Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Mittwoch, 19. August 2015

Zweiter Weltkrieg: Die letzten Zeitzeugen


"Planmäßig arbeitet er auf die Revolutionierung in doppelter 

Richtung hin: in wirtschaftlicher und politischer. 
 
Völker, die dem Angriff von innen zu heftigen Widerstand 

entgegensetzen, umspinnt er dank seiner internationalen Einflüsse

 mit einem Netz von Feinden, hetzt sie in Kriege und pflanzt endlich, 

wenn nötig, noch auf die Schlachtfelder die Flagge der Revolution. 
 
Wirtschaftlich erschüttert er die Staaten so lange, bis die 

unrentabel gewordenen sozialen 
 
Betriebe entstaatlicht und seiner Finanzkontrolle unterstellt 

werden. 
 
Politisch verweigert er dem Staate die Mittel zu seiner 

Selbsterhaltung, zerstört die Grundlagen jeder nationalen 

Selbstbehauptung und Verteidigung, vernichtet den Glauben an die 

Führung, schmäht die Geschichte und Vergangenheit und zieht alles 

wahrhaft Große in die Gosse. 
 
Kulturell verseucht er Kunst, Literatur, Theater, vernarrt das 

natürliche Empfinden, stürzt alle Begriffe von Schönheit und

 Erhabenheit, von Edel und Gut und zerrt dafür die Menschen herab 

in den Bannkreis seiner eigenen niedrigen Wesensart."

Adolf Hitler "Mein Kampf"
 
Doch trotz oder auch gerade wegen dieses immer noch aktuellen Zitates sollte jedem klar sein, dass dies alles nur geschehen kann weil Jene ihre willfährigen Helfer aus den Reihen unseres eigenen Volkes rekrutieren können. 
 
"Es vollzieht sich damit ein wahrhaft meisterhaftes Zusammenspiel,

 so daß man sich wirklich nicht zu wundern braucht, wenn 

demgegenüber gerade diejenigen Institutionen am meisten 

versagen, die sich immer so gerne als die Träger der mehr oder

 minder sagenhaften staatlichen Autorität vorzustellen belieben. 

In unserem hohen und höchsten Beamtentum des Staates hat der

 Jude zu allen Zeiten (von wenigen Ausnahmen abgesehen) den

 willfährigsten Förderer seiner Zerstörungsarbeit gefunden. 

Kriechende Unterwürfigkeit nach „oben“ und arrogante

 Hochnäsigkeit nach „unten“ zeichnen diesen Stand eben so sehr

 aus wie eine oft himmelschreiende Borniertheit, die nur durch die

 manchmal geradezu erstaunliche Einbildung übertroffen wird. 
 
Dieses aber sind Eigenschaften, die der Jude bei unseren Behörden

 braucht und demgemäß auch liebt"
 

 Adolf Hitler "Mein Kampf"
 

Donnerstag, 13. August 2015

Geschichtsloser Regierungssitz !

"Kulturell verseucht er Kunst, Literatur, Theater,

 vernarrt das natürliche Empfinden, stürzt alle

 Begriffe von Schönheit und Erhabenheit, von Edel

 und Gut und zerrt dafür die Menschen herab in den 

Bannkreis seiner eigenen niedrigen Wesensart."

A. H. "Mein Kampf"