Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Zum Julfest und zu den Rauhnächten des Jahres 2014 (Wintersonnenwende)



Einmal im Jahr



Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
Verlassen die toten Soldaten die Wacht,
Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
Und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
Den Tritt der genagelten Stiefel – man hört ihn kaum –
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind;
Aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
Es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch
Stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
Steckt ein Tannenreisig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
Und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern –

Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
Legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
Jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
„Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“

Einmal im Jahr, nach der heiligen Nacht,
Beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

Montag, 15. Dezember 2014

Adolf Hitler Aufnahme aus der Zukunft - 2025


maldito muchacho



Was heißt für diese internationalen Hyänen Demokratie oder autoritärer Staat! Das interessiert die gar nicht. Es interessiert sie nur eines: Ist jemand bereit, sich ausplündern zu lassen? Ja oder nein? Ist jemand dumm genug, dabei still zuhalten? Ja oder nein? Und wenn eine Demokratie dumm genug ist, dabei still zuhalten, dann ist sie gut. Und wenn ein autoritärer Staat erklärt: ‘Ihr plündert unser Volk nicht mehr aus, weder innen noch außen’, dann ist das schlecht.” 
Adolf Hitler in seiner Rede vom 8. November 1940