Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Montag, 31. März 2014

♪♫►Radio "MOPPI" vom 29-März-2014


• Schlagzeilen
• Krim: Falsche Flagge
• Den Bastard knall ich ab! Aber demokratisch bitte!
• Putin - Will Deutschland wieder mit Holz heizen oder was...?
• The Grand Chessboard und der WK III
• Warum der Westen die Krim nicht als Teil Russlands anerkennt
• Was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird "verteidigt"...
• Wie wird das Wetter?
• Nein zur Sommerzeit • Sommerzeit - wofür bitte?
• Hartz IV: Vorlage Kontoauszüge verfassungswidrig?
• Jobcenter will rechtswidrig Widersprüche eindämmen
• Tatsächliches Ausmaß der Hartz IV Sanktionen
• Widerstand gegen Jobcenter lohnt sich
• MP3-Player - Kopfhörer "verursachen" Tod eines Studenten
• NSA erklärt Systemadministratoren den Krieg
• In der Einen Welt zu Hause • Thema Weltbürgerbewegung
• Der Fluch der Gutmenschen
• Tageskommentar
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- die beste schlechteste private Amateur-Hobby Sendung
- das nicht kommerzielle Informations-Magazin
- fuer Menschen mit Sehbehinderung und Leseschwaeche
- Geschichten, Beitraege und Meldungen aus dem Netz

Donnerstag, 27. März 2014

20 vor 12 - Hinter den Kulissen der Macht


Die Stimmen, die nach einer Revolution rufen, werden immer lauter. Vor allem in den USA, wo der Orwellsche Polizeistaat bereits sehr viel weiter vorangeschritten ist als in Deutschland, ist ein Großteil der Bevölkerung sich darüber bewusst, dass eine Revolution nötig sein wird, um einer außer Kontrolle geratenen Regierung Einhalt zu gebieten.

In einer Umfrage in den USA vom Mai 2013 haben 29% der Befragten gesagt, dass eine bewaffnete Revolution innerhalb der nächsten 5 Jahre durchaus wahrscheinlich ist. Sowohl das Heimatschutzministerium in den USA als auch die amerikanische Bevölkerung kaufen mehr Waffen und Munition als jemals zuvor. Aus internen Dokumenten der Regierungsbehörden geht hervor, dass die amerikanische Bevölkerung als Feind angesehen wird, auf der anderen Seite ist das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber der Regierung höher denn je.

Dieses Szenario erinnert an einen Kalten Krieg, denn beide Seiten rüsten massiv auf im Wissen, dass ein offener bewaffneter Konflikt keiner Seite wirklich helfen würde. Um diesen Konflikt zu vermeiden, versucht die US-Regierung die Gesetzeslage so sehr zu verschärfen, dass die Amerikaner wehrlos und komplett überwacht sind. Der NDAA, wonach jeder Amerikaner ohne Anklage oder Prozess entführt, gefoltert und umgebracht werden kann, ist schon seit Anfang 2012 Gesetz.

Die wahren Patrioten in den USA konzentrieren sich derweil darauf, möglichst viele Menschen darüber zu informieren, dass all dies stattfindet. Sie sind der Meinung, dass uns die heutige Informationsgesellschaft die große Chance bietet, die Revolution, die auf jeden Fall auf die eine oder andere Art kommen wird, friedlich durchzuführen. Es könnte "eine Revolution des Herzens, des Verstandes, des Geistes und der Moral" sein, wie sie Trendvorhersager Gerald Celente in seiner diesjährigen Ansprache zum amerikanischen Unabhängigkeitstag fordert.

Solch eine Revolution kann nur von einer bewussten Bevölkerung getragen werden. Die Menschen -- nicht nur in den USA -- sind in die aktuelle Lage geraten, weil sie es verpasst haben, Verantwortung zu übernehmen und aufmerksam zu prüfen, was andere über ihre Köpfe hinweg entscheiden. Der Weg aus der Krise muss daher von Menschen beschritten werden, die sich entschlossen für sich selbst einsetzen.

Überall auf der Welt haben wir es zugelassen, dass uns unsere Freiheiten nach und nach genommen wurden. Wir können heute mehr Waren kaufen denn je, aber die Produktion dieser Waren wird zunehmend monopolisiert, so dass es für kleine und mittelständische Unternehmer immer schwieriger wird, im Wettbewerb mit den Großen mitzuhalten. Auch die Geldschöpfung ist von einem Zentralbankenkartell monopolisiert. Wir haben diese Monopole durch unsere stille Zustimmung gedeihen lassen und dabei die größte Kraft des Menschen -- die Schöpfungskraft -- aus der Hand gegeben.

Wir haben ein Schöpfungsproblem, und damit wir das nicht bemerken, versucht das System die Debatte auf ein angebliches Verteilungsproblem zu lenken. Es wird die Idee propagiert, dass nicht genug für alle da ist, was Neid und Missgunst schürt, und wodurch sich die Bevölkerung leichter kontrollieren lässt.

In Wahrheit machen es die Ressourcen und Technologien auf der Welt aber ohne Weiteres möglich, dass jeder Mensch auf dem Planeten ein Leben in materiellem Wohlstand leben kann. Um dies umzusetzen müssen wir den Banken und den großen multinationalen Unternehmen, die die politischen Systeme der Welt unterwandert haben, ihre monopolistische Macht über uns nehmen.

Zusätzlich müssen wir in allen Bereichen effektivere Methoden und Technologien sowie ihre Entwickler fördern. Die Zahl der wirtschaftlich vorteilhaften Neuerungen, die längst möglich aber aufgrund der Interessen der Monopolisten unterdrückt werden, ist schier endlos. Zahlreiche Forscher und Erfinder in allen Bereichen menschlicher Aktivität -- Energie, Ernährung, Medizin, usw. -- sind bereits an diesem Widerstand gescheitert. Viele mussten mit ihrem Leben dafür bezahlen, dass sie die Entwicklung der Menschheit voranbringen wollten.

Die Geschichte wird jetzt geschrieben. Die Karten liegen auf dem Tisch, jeder kann sie sich ansehen. Und jeder wird irgendwann in den Spiegel sehen müssen und vor sich selbst rechtfertigen müssen, warum er in dieser Phase der Geschichte auf die eine oder andere Weise gehandelt hat.

Wir befinden uns bereits in einer Revolution. Es geht jetzt darum, individuell und gemeinsam die Fesseln abzuschütteln, die uns eine menschenfeindliche tyrannische Herrscherklasse auferlegt hat. Es geht um unsere Freiheit, um unsere Würde und um die Zukunft der Menschheit.

Mittwoch, 26. März 2014

Roland Düringer: Brief an Finanzminister Spindelegger

Der Finanzskandal Hypo-Alpe-Adria gehört vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss


Roland Düringer, Kabarettist und Aussteiger, hat sprichwörtlich die Nase voll. Seit Januar 2013 versuchte er sich nach und nach aus dem System zurückzuziehen. Dabei will er weitestgehend auf alle Annehmlichkeiten verzichten, welche uns vom System abhängig machen. Nur sein Notebook und das Internet 

benötigt er wirklich um seine Einträge in das Videotagebuch zu stellen. 


Können sie sich vorstellen ohne Auto, TV, Radio, Printmedien, Supermärkte oder dem Plastikgeld auszukommen? Für Roland Düringer war es sicher auch nicht einfach, auf all diese Dinge die uns angeblich das Leben so versüßen zu verzichten. Nach und nach gelang ihm jedoch dieses Kunststück und er gewann ein Stück Freiheit zurück!

Es gibt natürlich Dinge, die auch an Roland Düringer nicht vorübergehen. Die Finanzmisere der Hypo-Alpe-Adria und die Zuständigen, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, stoßen Düringer sauer auf. Genauso wie wir alle ist er an einer lückenlosen Aufklärung des Finanz-Krimis interessiert, und setzt sich daher für einen Untersuchungsausschuss ein. In einem Brief an Vizekanzler und Finanzminister Michael Spindelegger bekundet er seinen Unmut und ruft mit Nachdruck dazu auf, die Verantwortlichen zu finden und sie an einer Lösung zu beteiligen. Denn wir österreichischen Steuerzahler sind diejenigen, die mit Sicherheit nicht mit der Pleite in Verbindung zu bringen sind. Dennoch würde die finanzielle Last auf uns zurückfallen.

Betreff: Unser Steuergeld
 
Werter Herr Dr. Spindelegger,
so wie vielen anderen Steuerzahlern liegt auch mir seit geraumer Zeit etwas im Magen, etwas wirklich schwer Verdauliches: Die Hypo Alpe Adria International AG. Hier scheint ja einiges ganz schön schief gelaufen zu sein, obwohl ich den Verdacht hege, dass es für so manchen ganz gut gelaufen ist und leider auch noch weiterhin gut laufen, vielleicht sogar zu einem glücklichen Ende kommen wird – glücklich deswegen, weil nicht zur Verantwortung gezogen. Der beste Bankraub ist ja immer noch der, den keiner bemerkt. Für den Großteil der Bevölkerung allerdings ist es wie so oft wieder einmal schlecht gelaufen. Die Bürger müssen wohl wieder einmal bürgen, mit ihrer Arbeitsleistung und ihren kleinen Vermögen. Wir Steuerzahler werden für die Machenschaften der Gierigen bestraft und die Umverteilung von Fleißig zu Reich geht munter weiter. Es sei denn, es finden sich mutige Politiker, die endlich aufstehen, den Rücken gerade machen und das tun, wofür wir sie bezahlen: den Menschen im Lande zu dienen, Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung zu treffen und bereit zu sein, die richtigen Fragen zu stellen:
Warum, zum Beispiel, werden nicht alle für die Kreditvergabe und die ordentliche Geschäftsführung der Hypo Alpe Adria Verantwortlichen, die Vorstände und Aufsichtsräte, geklagt und zur Rechenschaft gezogen?
Warum wird einem heimischen Schuhfabrikanten von Seiten der Finanzmarktaufsicht der Prozess gemacht, bei diesen Machenschaften aber offenbar ein Auge zugedrückt?
Welche Banken, Finanzinvestoren und Hedgefonds kassierten als Gläubiger seit der Verstaatlichung unsere Steuergelder und werden noch weiter kassieren?
In welchem Ausmaß hat die Raiffeisen Gruppe davon profitiert?
Warum haftet die Bayrische Landesbank nicht für die Vollständigkeit und ordnungsgemäße Bewertung der Bilanzpositionen in der Übergabebilanz? Wurde diese Klausel im Übernahmevertrag im Tausch gegen schlechtes Geld gestrichen?
Warum lassen wir uns jetzt unter anderem von einem ehemaligen Investmentbanker namens Dirk Notheis um teures Geld beraten – jener Herr, der damals die Bayrische Landesbank im Rahmen der Verstaatlichung beraten und damit uns über den Tisch gezogen hat – einem "Experten" also, gegen den in Deutschland wegen Beihilfe zur Untreue in einem ähnlichen Fall ermittelt wird?
Und vor allem: Warum konnte ein damaliger Finanzminister eine "geschminkte Leiche" wie die Hypo auf unsere Kosten zurückkaufen? Von welchem Teufel wurde er damals geritten? Wer oder was hat ihn dazu getrieben? In wessem Interesse geschah diese Blitzaktion, hatte vielleicht Raiffeisen die Hände im Spiel? Immerhin gewähren sie dem „pflegebedürftigen und politikverdrossenen“ Josef Pröll seither ja Unterschlupf.
Herr Dr. Spindelegger! Als höchster politischer Vertreter in abgabenrechtlichen Angelegenheiten sollte es Ihr Interesse sein, weil Interesse aller Staatsbürger, diese Causa aufzuklären, die Schuldigen, Mittäter und Profiteure zu finden, bereits geflossene Steuerzahlungen bis zur Zieladresse zu verfolgen und weitere Zahlungslasten der Bevölkerung in dieser schändlichen Angelegenheit zu verhindern. Wenden Sie weiteren Schaden ab und lehnen Sie einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss nicht länger ab. Dienen Sie nicht weiter den Finanzhaien, ihren Verbündeten und den schwarzen Schafen ihrer Zunft, sondern uns, denen Sie verpflichtet sind. Lassen Sie es nicht zu, dass unser Glaube an den Rechtsstaat und die Demokratie endgültig erlischt.
Für viele Menschen in diesem Land wird es, nach und nach, enger und enger und sie haben die Schnauze gestrichen voll. Verhindern wir, dass ihre Wut eines Tages auch unsere Strassen heimsucht und der Staat sein wahres Gesicht zeigen muss: Die Diktatur.
Ich selbst habe mich einer parteiunabhängigen Bürgerinitiative angeschlossen, in der wir die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Causa Hypo fordern. Denn wer ein Problem erkennt und nichts dagegen tut, ist selbst ein Teil des Problems.
Ich hoffe auf eine weise Entscheidung ihrerseits, dadurch bliebe uns das Kasperltheater eines "Weisenrates" erspart.
Mit freundlichen Grüßen,
 
Roland Düringer
Kasten 10.3.14
 
PS: Und falls ihnen bei Gelegenheit Herr Faymann über den Weg läuft, sprechen sie ihn bitte darauf an und versuchen sie auch ihn auf die Seite des Volkes zu ziehen.

Roland Düringers Videotagebuch: www.gueltigestimme.at
 
Informationen und den Link zur Petition betreffend Aufklärung des Hypo-Alpe-Adria- Finanzdebakels finden Sie hier

Artikelbild: © Roland Düringer, Foto: Jeff Mangione

Original und Kommentare auf  Contra-Magazin

Dienstag, 25. März 2014

Militarisierung: Juncker fordert eine europäische Armee

Europas Militarisierung soll voranschreiten


Jean-Claude Juncker, Spitzenkandidat der europäischen Konservativen, fordert im Interview mit dem Springer-Blatt "Die Welt" die Schaffung einer EU-Armee um damit nach Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika auf der ganzen Welt den Segen der Demokratie mit Waffengewalt zu verbreiten. Das ist die NATO für Nichtmitglieder über die Hintertür.

Auf dem Weg in die "Vereinigten Staaten von Europa" darf die Gründung einer europäischen Armee nicht fehlen. Damit würden jedoch auch jene EU-Mitgliedstaaten in militärische Konflikte hineingezogen, die aus gutem Grund schon der Nordatlantischen Terrororganisation (NATO) fern geblieben sind. Für die Etablierung eines Europäischen Reiches ist eine solche Armee unabdingbar.

Neutrale Staaten wie Österreich oder Schweden, die sich nicht am militärischen Terror gegen jene Staaten beteiligen wollen, die den Strategen in Washington und Brüssel zur Errichtung ihrer korporatistischen Neuen Weltordnung im Weg stehen, müssten dann ebenfall Kampftruppen in alle Welt senden.

Über die Hintertür EU-Mitgliedschaft sind die Nicht-NATO-Mitglieder ohnehin schon als Folge des europäischen Beistandspaktes dazu verpflichtet, im Falle eines militärischen Angriffs gegen ein Mitgliedsland zu helfen. Für Irland, Österreich und Schweden zum Beispiel bedeutet dies, dass die kriegerische Auseinandersetzung von europäischen NATO-Staaten unter Umständen die Aktivierung der Beistandspflicht nach sich ziehen würde.

Mit der Schaffung einer gesamteuropäischen Armee jedoch nähmen die Brüsseler Eurokraten den betreffenden Ländern jegliche Einflussnahme darauf, wohin die Soldaten entsendet werden. Das heißt: Wird beispielsweise die Türkei als NATO-Mitglied in einen Krieg hineingezogen der den Beistand anderer NATO-Staaten nach sich zieht, müssten als Folge der gesamteuropäischen Armee auch die Mitglieder aus den Nicht-NATO-Staaten in den Krieg ziehen.

Damit wird deutlich, dass jede Stimme für die Europäische Volkspartei (EVP) bei den kommenden Europawahlen eine Stimme für eine expansive und aggressive militärische Außenpolitik nach Vorbild der USA ist. Mitgliedsparteien der EVP sind unter anderem CDU, CSU und die ÖVP.

Vom EVP-Spitzenkandidaten Juncker stammt übrigens auch folgender Satz, der gerade im Hinblick auf seine Forderung interessant ist: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Artikelbild: Flickr/EVP CC-BY 2.0

Original und Kommentare auf  Contra-Magazin


Übrigens ist Herr Juncker ein großer Bewunderer von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi und dessen Arbeiten und Visionen.
Also der richtige Mann am richtigen Platz kann man da nur sagen.


Montag, 24. März 2014

♪♫►Radio "MOPPI" vom 22-März-2014


• Schlagzeilen
• Banken müssen zuerst von den Bank-Kunden gerettet werden  
• Grundrecht ausgehebelt: "Behörden" sollen Wohnungen nach E-Heizungen durchsuchen
• Krim-Krise: Deutsche Kommunen halten an Städte-Partnerschaften fest
• Mietrechtsreform soll Mietern Millionenersparnis bringen
• Der Westen bereitet sich zum Krieg gegen Rußland vor (?!)
• Deutsche Identitätskrise hält an
• Wie wird das Wetter?
• Schöpfungsgeschichte • Lasst uns Menschen machen!
• Psychiatrie, weiße Folter und Inquisition (?)
• Helfen Psychopharmaka?
• Buch-Hinweis • Psychiatrie: Der unsichtbare Krieg 2013
• Wirkungen, Indikationen, Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten
• Mineralwasser mit Kohlensäure ist ungesund
• Gastbeitrag: die Gesundheits-Tante "Sonne" zum Thema: Wasser & Umweltmedizin
• elektronische Gesundheitskarte: alte Karte auch über 01.01.2014 hinaus verwendbar
• liebe Leser, liebe Wutbürger...
• Tageskommentar
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