Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Sonntag, 28. September 2014

Nichts Neues also...

Es vollzieht sich damit ein wahrhaft meisterhaftes Zusammenspiel, so daß man sich wirklich nicht zu wundern braucht, wenn demgegenüber gerade diejenigen Institutionen am meisten versagen, die sich immer so gerne als die Träger der mehr oder minder sagenhaften staatlichen Autorität vorzustellen belieben. In unserem hohen und höchsten Beamtentum des Staates hat der Jude zu allen Zeiten (von wenigen Ausnahmen abgesehen) den willfährigsten Förderer seiner Zerstörungsarbeit gefunden. Kriechende Unterwürfigkeit nach „oben“ und arrogante Hochnäsigkeit nach „unten“ zeichnen diesen Stand ebensosehr aus wie eine oft himmelschreiende Borniertheit, die nur durch die manchmal geradezu erstaunliche Einbildung übertroffen wird.
Dieses aber sind Eigenschaften, die der Jude bei unseren Behörden braucht und demgemäß auch liebt.

 „Nur ein Wahnsinniger kann hoffen, dass dieselben Kräfte, die erst den Verfall herbeiführten, nunmehr die Wiederauferstehung bringen könnten.“

Planmäßig arbeitet er auf die Revolutionierung in doppelter Richtung hin: in wirtschaftlicher und politischer. Völker, die dem Angriff von innen zu heftigen Widerstand entgegensetzen, umspinnt er dank seiner internationalen Einflüsse mit einem Netz von Feinden, hetzt sie in Kriege und pflanzt endlich, wenn nötig, noch auf die Schlachtfelder die Flagge der Revolution.
Wirtschaftlich erschüttert er die Staaten so lange, bis die unrentabel gewordenen sozialen Betriebe entstaatlicht und seiner Finanzkontrolle unterstellt werden.
Politisch verweigert er dem Staate die Mittel zu seiner Selbsterhaltung, zerstört die Grundlagen jeder nationalen Selbstbehauptung und Verteidigung, vernichtet den Glauben an die Führung, schmäht die Geschichte und Vergangenheit und zieht alles wahrhaft Große in die Gosse.
Kulturell verseucht er Kunst, Literatur, Theater, vernarrt das natürliche Empfinden, stürzt alle Begriffe von Schönheit und Erhabenheit, von Edel und Gut und zerrt dafür die Menschen herab in den Bannkreis seiner eigenen niedrigen Wesensart.
A.H. in "Mein Kampf" 

Für die Interessierten gibt es als ganze Buch als Textausgabe h i e r und als 

Hörbuch h i e r  und  h i e r


Und auch hier gilt natürlich:

All jene, die sich sehr danach sehnen, in diesem Buch einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein. 


Im Übrigen gestehe ich ganz offen: Ich finde es immer noch erträglicher von jemand beschimpft zu werden der mich nicht ausplündern kann, als von jemand ausgeplündert zu werden der mich dafür lobt.
A. H. Rede an die Soldaten der Wehrmacht 12.09.1938

 

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