Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Sonntag, 31. August 2014

SonntagsAufklärung

Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen”

 geschrieben von Maria Lourdes - 28/08/2014

Die Methode der “heiligen” Ausraubung Deutschlands. Die Karstadt-Kaufhaus-Kette dient erneut als Instrument zur weiteren Ausraubung der Deutschen und zur Vernichtung Tausender Existenzen!

Steinmetz BenkoDer österreichische Jungkriminelle [1] und Schulabbrecher René Benko, auch von der BRD-Politik hymnisch als globalistisches Talent gefeiert, vom österreichischen Wirtschaftsmagazin Trend sogar zum “Mann des Jahres 2011″ gekürt, bekam die Karstadt-Gruppe von dem jüdischen “Philanthropen” Nicolas Berggruen für einen Euro “verkauft”.

“Der US-Finanzinvestor Nicolas Berggruen reicht die Kaufhäuser um einen symbolischen Euro weiter.” [2] Warum wurde Benko beschenkt?
Ja, so sind sie halt, die jüdischen Philanthropen, sie wollen keinen unverdienten “Reibach” machen. Da Berggruen damals für Karstadt auch nur einen Euro bezahlt hat, wollte er auch von Benko keine zwei Euro haben, das ist bei idealistischen Menschenfreunden so, wie Berggruen kürzlich zu verstehen gab.


Und weil alles philanthropisch weitergehen muss, gab auch Benko 75,1 Prozent der ihm von Berggruen geschenkten Karstadt-Gruppe an den israelischen Diamantenhändler Beny Steinmetz weiter. Die eine Hälfte erhielt Steinmetz offiziell, die andere als anonyme Treuhänderschaft. “Der israelische Diamantenhändler ist zur Hälfte an den 75,1 Prozent der Premium- und Sporthäuser von Karstadt beteiligt, die Benko bereits im Herbst von Berggruen übernommen hatte. Außerdem gehören ihm 50 Prozent der 21 Karstadt-Immobilien, die Benko gekauft hatte.” [3]

Und bei all dem philanthropischen Geschiebe von Milliarden-Werten für einen Euro bleiben die Beschäftigten bei Karstadt auf der Strecke, und der deutsche Steuertrottel übernimmt jedes Mal die von den neuen 1-Euro-Eigentümern gemachten Milliarden-Schulden. Diese Schulden fließen über Umwege immer in die Taschen der 1-Euro-Investoren. So funktioniert das Geschäftsmodell der Ausschlachtungen durch Übernahmen. Übrigens schon seit langer Zeit von der BRD-Gesetzgebung legalisiert, auf Anraten gewisser Lobby-Größen.

Die Deutschen und ihre Karstadt-Angestellten können mit freudigem Stolz auf eine lange Übernahme-Tradition durch “jüdische Erscheinungen” zurückblicken.

Am Anfang der Karstadt-Ausraubungs-Serie fand die Betrugs-Entschädigung statt. 2005 wurde den jüdischen Wertheim-Erben zum wiederholten Mal Entschädigungsansprüche gerichtlich zugestanden. “Im Rechtsstreit um Ansprüche der Wertheim-Erben hat das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag eine Klage der KarstadtQuelle AG zurückgewiesen. Damit besteht für die Wertheim-Erben Anspruch auf Entschädigung für in der Nazizeit enteignete Grundstücke in Berlin.” [4]

Die jüdischen Wertheim-Kaufhäuser gingen in den 1930er Jahren zunächst in den Besitz des jüdischen Kaufmanns Hermann Tietz über. Aus den Kaufhäusern von Hermann Tietz wurde “Hertie” (Hertie steht für: Hermann Tietz), aus den Häusern seines Cousins Leonhard Tietz wurde “Kaufhof” und aus den von Tietz gekauften Wertheim-Häusern die AWAG (Allgemeine Warenhaus Gesellschaft AG). Hertie fiel später unter die Arisierung jüdischer Unternehmen. Die Ansprüche der Tietz-Familie wurden, wie in allen anderen Fällen auch, mit ausländischer Währung fürstlich abgegolten. Aber nach dem Krieg erhielt die Familie Tietz erneut fünf Millionen DM Entschädigung. Aus den Warenhäusern von Leonhard Tietz ging die heutige GALERIA Kaufhof GmbH hervor.

Hertie, also die jüdische Familie Tietz, hatte nach dem Krieg die Reste des Wertheim-Besitzes im Westen aufgekauft und betrachtete sich weiterhin als der legitime Erbe in der Nachfolge der Wertheims. Die Tietz-Familie schloss 1991, also nach der Wende, mit dem Land Berlin einen Vertrag, der Hertie die Rückerstattung der Grundstücke in Ostberlin zusicherte. Und zwar unentgeltlich. 1994 übernahm dann Karstadt, Europas größtes Warenhausunternehmen, den einstigen Konkurrenten Hertie und damit auch die Wertheim-Grundstücke.

Die jüdische Tietz-Familie hatte also die Kaufhäuser der jüdischen Wertheim-Familie zuerst zu einem Zeitpunkt gekauft, als noch nichts arisiert worden war und später noch einmal, und zwar nach dem Krieg. Die Arisierung der Geschäfte der Familie Tietz betraf also die Familie Wertheim überhaupt nicht mehr. Dennoch durften die Wertheim-Erben nach dem Krieg in die Hertie-Kette mit einsteigen. Doch die Wertheims wollten etwas später aus dem Unternehmen Hertie wieder aussteigen, und so verkauften sie ihre übrigen Anteile erneut an Hertie.

Hertie wurde später, wie bereits erwähnt, von Karstadt übernommen. Karstadt hatte also mit den sogenannten Erbangelegenheit überhaupt nichts zu tun. Trotzdem entschied das Berliner Verwaltungsgericht “Anfang März 2005, dass der Karstadt-Konzern die Nachkommen der Wertheims entschädigen müsse. Ende August 2006 erließ das zuständige Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen einen entsprechenden Bescheid, weil Karstadt unrechtmäßig in den Besitz des ehemaligen Wertheimgeländes im Herzen Berlins gekommen sei.” [5]

Ein unglaublicher Entscheid: “Karstadt-Anwalt Thomas Schmidt-Kötters hatte in der Verhandlung dagegen mehrfach deutlich gemacht, dass die KarstadtQuelle AG die Grundstücke ‘ordnungsgemäß erworben’ habe. Er führte an, dass zahlreiche Wertheim-Erben auch nach dem Krieg durchaus noch Mitgesellschafter bei Hertie gewesen seien und ihre Anteile ‘zu guten Preisen’ und korrekt weiterverkauft hätten.” [6]

 
Aber hinter dem neuen Diebstahl steckte die mächtige Jewish Claims Conference, die von Anbeginn für die Eintreibung des Holocaust-Tributs zuständig ist, gegen deren Macht kein deutscher Konzern ankommen konnte, was die Karstadt-Chefs einfach nicht glauben wollten. “Die verantwortlichen Karstadtmanager waren zwar gewarnt gewesen, hatten aber alle Hinweise auf eventuelle Rückerstattungsansprüche zugunsten der Wertheim-Nachfahren ignoriert. Erhoben hat sie die Jewish Claims Conference.” [7] Keine BRD-Regierung, kein BRD-Gericht würde es jemals wagen, dem Raub-Spektakel der Jewish Claims Conference entgegenzutreten.

Anfangs wollten die sogenannten Wertheim-Erben einen Schadenersatz gegen KarstadtQuelle in Höhe von 500 Millionen Euro durchsetzen. Doch da streikte selbst bei BRD-Richtern das Restgewissen. Die Jewish Claims Conference gab sich schließlich mit 88 (sic) Millionen Euro zufrieden. “Der Karstadt-Konzern entschädigt die Wertheim-Erben mit 88 Millionen Euro.” [8] Mit der Zahl “88” wollte die Claims Conference offenbar signalisieren,...

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lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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