Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Mittwoch, 6. August 2014

Buchempfehlung

Deutscher Geist oder Judentum

von Arthur Trebitsch erschienen 1921

Auszug:

Das Erste aber, was vom Juden zu lernen wäre, ist seine unermüdliche Wachsamkeit über jede ihm feindliche oder gefährliche Geistesregung, und die Konsequenz, mit der er den Einzelnen, sobald er eine ihm irgend feindliche Macht und Kraft in demselben verspürt, im Auge zu behalten weiß, auf allen seinen Lebenswegen verfolgt und durch genaues Wissen um all seine Pläne, Verbindungen und geheimsten Absichten all sein Tun geradezu vorausbestimmt und also rechtzeitig zu durchkreuzen vermag. Vergleicht man damit die Art des Deutschen, der, ob eine ihm gegnerische oder gefährliche Ansicht im gesprochenen oder gedruckten Worte ihm vorliegen mag, sich doch immer nur so verhält, als hätte er es mit diesem „reinen und losgelösten“ Worte zu tun, keineswegs aber mit einem dahinter befindlichen, höchst lebendigen und wollenden Menschen, so muß man wirklich nach dieser Richtung hin die ungeheure Überlegenheit des Juden vor dem Deutschen bedingungslos anerkennen und eingestehen.
Diese sonderbare Gegensätzlichkeit wird aus der im ersten Teile gewonnenen Einsicht von der Verschiedenartigkeit arischen und jüdischen Willens unschwer verstanden werden. Und jene Gegensätzlichkeit könnte für die Behandlung feindlicher Gesinnungen am besten dahin
formuliert werden, daß der Deutsche den Dingen gegenüber primär, den Menschen gegenüber völlig sekundär, ahnungslos und tatenunfähig veranlagt sei, indes der Jude seine bereits beschriebenen psychagogischen Fähigkeiten dahin erweist, daß er, der den Dingen der Außenwelt völlig sekundär, ohne wahrhaft fassende Kraft und achtlos gegenüber steht, dem Menschen gegenüber eine geradezu unheimliche primäre Fähigkeit des Erfassens (nach der erwähnten psychagogischen Richtung hin) bewährt. Nimmt man noch hinzu, daß der Jude im Zusammenarbeiten und Zusammenhalten seiner Stammesgenossen dies höchst primäre Beobachten, Bespionieren, „Bearbeiten“ und also Besiegen seiner Wirtsvölker zu höchster Meisterschaft gebracht hat, welche Meisterschaft er heute von der wirtschaftlichen auf die politische Vergewaltigung trefflichst zu übertragen wußte, so ergeben sich zwei Kampfmethoden, die sich geradezu wie 0 : ∞ verhalten. Denn da der Deutsche von seinem jüdischen Gegner nur die Worte kennt, mit denen er ihm, ob sie gesprochen oder gedruckt seien, an den Leib rückt, da hinwiederum diese Worte gemeiniglich nur dazu gebraucht werden, des Juden wahre Absichten, Pläne und Ziele zu verschleiern und den Deutschen von den wahren jüdischen Zielen abzulenken und irre zu machen, so hat er im Grunde so viel wie nichts in seiner Hand, indes der Jude dank dem wohlorganisierten Netze, das die jüdische Allianz mit Hilfe der zu blindem Gehorsam verpflichteten Freimauerei über die deutsche Welt gespannt hat, so unheimlich viel von seinen Gegnern weiß, so sehr eingeweiht ist in alle Beziehungen, Pläne und Entschließungen, ja die privatesten Angelegenheiten, die Leidenschaften, Charakterschwächen, Liebesaffären und Verwandtschaften, daß der gute Deutsche über diese unendliche Fülle des Wissens, diese geradezu Entsetzen erregende Eingeweihtheit in das Privatleben der Widersacher wohl schaudern und staunen müßte, wenn er es nicht nach alter Gewohnheit lieber vorzöge, all dies Seltsame und Unbehagliche, Lästige und Unwahrscheinliche Vogel-Strauß-spielend abzulehnen. Erschwert mithin demjenigen, der das mühevolle Werk unternehmen will, die Deutschen nach dieser Richtung hin aufzuklären,Unglauben, Unbehagen, Mißmut und Unwillen des sich wider solche Aufklärung Sträubenden das Werk der Befreiung, so sehen wir uns allerdings hier vor Schwierigkeiten, die schier als unüberwindliche zu betrachten sind. So wird es denn unsere Aufgabe im folgenden sein, den Deutschen nach bestem Wissen und Gewissen über die geheime Allgegenwart und Allwissenheit seiner jüdischen Widersacher aufzuklären,ihm alle ihre seltsamen psychagogischen Kniffe und Künste darzulegen und es dann ihm selber zu überlassen, ob er unseren Mitteilungen Glauben schenken will oder aber vorzieht, sich all das so ungern Vernommene von den Juden und ihren verkappten Sendboten wieder ausreden zu lassen. Denn daß diese alles daran setzen werden, diese unsere Aufklärungen als Wahnwitz, Verrücktheit, Geistesgestörtheit und Phantasterei hinzustellen, indem sie mit trefflich gespielten Gebärden und Mienen deutscher Redlichkeit all das Unsinnige mit Entrüstung von sich weisen, ist mehr als begreiflich, und so wird es denn der Deutsche sich selber zuzuschreiben haben, wenn seine angeborene Schlichtheit und psychologische Ahnungslosigkeit nicht durch Belehrung und eindringlichste Aufklärung zu überwinden wäre.
Das gesamte Buch findet ihr bei Interesse unter dem nachfolgenden Verweis als PDF!

Deutscher Geist oder Judentum



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