Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Mittwoch, 12. Februar 2014

Regenbogen-Vielfalt

von ki11erbee


(Würdelose Idioten, die ihre Werte wie Huren verschleudern und sich zu Komplizen der Globalisten machen- für fünf Minuten Ruhm und um später mal für Vitamintabletten Reklame zu machen)
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Der Regenbogen ist ein Symbol für Vielfalt.
Zu Recht.
Und da die Natur ehrlich ist, ist die korrekte Erklärung für das Zustandekommen des Regenbogens zugleich die korrekte Erklärung für das Zustandekommen von Vielfalt.
Wie entsteht ein Regenbogen?
Indem das weiße Licht der Sonne an Wassertropfen gebrochen, das heißt GETRENNT wird!
Die Begriffe VIELFALT und TRENNUNG sind kausal miteinander verknüpft.
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Prisma
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Beim Regenbogen geht es wie gesagt los: Trenne ich das weiße Licht nach seiner Wellenlänge, bekomme ich einen wunderschönen Regenbogen.
Mische ich die einzelnen Lichtstrahlen wieder zusammen, bekomme ich weißes Licht.
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Beim Malkasten dasselbe: Er ist schön bunt, weil jede Farbe in seinem eigenen Schälchen vorliegt.
Würde ich die Schälchen zerstören und alle Farben zusammenmischen, bekäme ich keine “bunte Vielfalt”, sondern grauschwarze Pampe.
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malkasten
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Wenn ich in ein Restaurant gehe, bekomme ich eine eine Suppe als Vorspeise, ein oder zwei Hauptspeisen und zum Schluß ein Dessert. Ein vielfältiges Geschmackserlebnis.
Genausogut kann ich auch die Suppe, das Hauptgericht und das Dessert in eine Moulinette geben, alles zerkleinern und diesen lauwarmen Brei in einen Napf gießen.
Guten Appetit!
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Man erkennt also ganz deutlich, daß sich Vielfalt nur durch TRENNUNG entwickeln kann!
Und hier sind wir wieder beim “Dia-bolos”, beim “Verwirrer”, der alles durcheinanderwirft und aus gut böse, aus rechts links, aus oben unten, aus Krieg Frieden, etc. macht:
Fragt man einen Menschen in einem normalen Land, wie Vielfalt zustande kommt, antwortet er korrekt: Indem ich etwas TRENNE.
Fragt man einen Deutschen in seinem verrückten BRD-KZ, so antwortet er: Indem ich etwas MISCHE.
Also die genaue Umkehrung!
Der normale Mensch versteht, daß man Vielfalt durch Trennung erhält und durch Mischen zerstört.
Der Deutsche ist so verrückt, daß er tatsächlich glaubt, man würde Vielfalt durch Mischen erzeugen und durch Trennung verhindern!
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Das sicherlich beste und verständlichste Beispiel für die Erzeugung der Vielfalt durch Trennung liefert wieder die Biologie.
Es gibt verschiedene Tigerrassen, die sich an verschiedene Lebensräume angepasst haben:
Der indische Tiger, der in einem feuchtwarmen, dicht bewachsenen Dschungel lebt und sich an seine Beute anpirscht, muss sicherlich von seinem Körperbau, seinem Jagdverhalten, seinem Fell und seiner Tarnung  ganz anders sein als ein sibirischer Tiger, der seine Beute durch den Schnee der Taiga hetzt.
Die Notwendigkeit für die Entstehung dieser beiden Tigerrassen waren die verschiedenen räumlichen Gegebenheiten; wäre der Tiger die ganze Zeit in Indien geblieben, wäre niemals ein sibirischer Tiger entstanden.
Warum auch?
Erst nachdem eine kleine Individuenanzahl sich von den indischen Tigern GETRENNT hatte und den neuen Lebensraum besiedelte, wurden die Voraussetzungen für die Entstehung einer neuen Rasse, also für VIELFALT geschaffen.
Und die sicherste Art, Rassen (und damit Vielfalt) zu vernichten, besteht wie gesagt darin, daß ich sie mische!
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Was die Mischlinge von verschiedenen Rassen angeht, so hat man ihnen wahrhaft keinen Gefallen getan.
Nehmen wir also an, wir vermischen tatsächlich mal einen indischen Tiger mit einem sibirischen Tiger und deren Nachkommen wären der genaue Mittelwert der beiden Eltern.
Wer nun glaubt, sie wären besonders gut angepasst, den muss ich enttäuschen.
Die Mischlinge sind leider nirgendwo gut angepasst!
Setzt man die Mischlinge in Indien aus, so sind sie dort schlechter angepasst als ein echter indischer Tiger, weil die sibirischen Gene dort einen Nachteil bringen.
Setzt man die Mischlinge in Sibirien aus, so sind sie dort schlechter angepasst als ein echter sibirischer Tiger, weil die indischen Gene dort einen Nachteil bringen.
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Treffen der Kulturen
(Mir gefällt Vielfalt und ich finde jede Rasse schön. Warum sollte ich sie durch Vermischung zerstören?)
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Bei Mischlingen aus ähnlichen Gebieten ist es nicht so schlimm; wenn also ein Schwede eine Dänin heiratet, wo soll das Problem sein?
Wenn die Kinder sich an ihre Umgebung anpassen, so sind sie vollständig integriert, weil sie vom Aussehen her nicht von der Urbevölkerung zu unterscheiden sind.
Doch nun betrachten wir mal die Mischung Schwedin / Kongolese:
Die Kinder aus dieser Verbindung werden heller sein als die Kinder im Kongo, aber dunkler als die Kinder in Schweden.
Sie werden glattere Haare haben als ein echter Schwarzer, aber krausere als ein Europäer.
Egal, ob dieses Kind nun im Kongo oder in Schweden aufwächst, es wird aufgrund seines Aussehens nirgendwo richtig dazugehören!
Dabei spielt es keinerlei Rolle, wie gut das Kind sich nun innerhalb der jeweiligen Gesellschaft integriert, es wird nie als vollwertig akzeptiert werden.
Man darf das unbewusste Zugehörigkeitsgefühl nicht unterschätzen und gerade Kinder sind diesbezüglich sehr ehrlich.
Wer so aussieht wie man selber, den akzeptiert man.
Wer anders aussieht, den akzeptiert man nicht.
Und auch wenn man älter wird, bleibt das Aussehen/die Rassenzugehörigkeit nach wie vor das wichtigste Identifikationsmerkmal.
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Stellt euch beispielsweise vor, ein blonder, blauäugiger Engländer ist in Indien aufgewachsen, dort zur Schule gegangen, spricht die Sprache besser als ein Einheimischer und identifiziert sich darum mehr mit den Indern als mit seinem eigenen Volk.
Nun kommt es zu einer Revolution, bei der sich die Inder gegen die englische Besatzungsmacht auflehnen.
Unser Engländer teilt die Sorgen der Inder und will darum die Revolution anführen.
Er stellt sich auf ein Podest und fängt in makellosem indisch an zu erzählen, was “WIR Inder” wollen.
Was wird das Ergebnis sein?
Die Inder lachen ihn einfach aus.
Keiner wird ihm folgen, auch wenn er tausendmal Recht hat.
Denn er gehört einfach nicht dazu, er ist kein Inder!
Das wichtigste Zugehörigkeitsmerkmal des einfachen Volkes ist und bleibt das Aussehen, die Rasse.
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Es ist also nicht irgendein “Rassenwahn”, der mich für die Erhaltung der Grenzen plädieren lässt, sondern der Wunsch nach Erhaltung von Vielfalt und das Schicksal der Mischlinge.
Wer in großem Umfang, also über Kontinente hinweg, Grenzen niederreißt, der vernichtet die Vielfalt der Völker, die Vielfalt der Kulturen und sorgt dafür, daß die Kinder dieser Verbindungen de fakto nirgendwo mehr zuhause sind.
Und genau das ist die Agenda der Globalisten:
Der heimatlose, wurzellose, kulturlose, geschlechtslose und letztlich identitätslose Einheitsmensch.
Nicht Europäer, nicht Asiate, nicht Afrikaner, sondern ein Kosmopolit, der angeblich überall, aber in Wahrheit nirgends zuhause ist.
Der sich mit niemandem mehr identifizieren kann, der keinem Volk mehr angehört, keiner Religion, keinem Geschlecht, sondern höchstens einem Stand:
Dem ausgebeuteten Arbeiterstand
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NWO
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Hab ich kein Bock drauf.
Lassen wir es so, wie es ist, mit der Vielfalt der Völker, der Kulturen, der Sprachen, der Menschen.
Lassen wir die Spanier Spanier sein, die Dänen Dänen, die Franzosen Franzosen, die Chinesen Chinesen, die Kenianer Kenianer!
Der Gegenentwurf zur globalistischen NWO ist die Rückkehr zum Nationalismus, zur Souveränität und zum Selbstbestimmungsrecht der Völker.
Ich bin Nationalist und stolz darauf, denn nur der Nationalist will die Vielfalt durch Trennung erhalten!
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LG, killerbee
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Original und Kommentare auf 

Die Killerbiene sagt…

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