Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Mittwoch, 5. Februar 2014

Der “Krieg” der “Wirtschaft” gegen “das Volk”

von Reiner August Dammann
Foto: Auf einer Mauer im nördlichen Griechenland / Edal Anton Lefterov / CC BY-SA 3.0
Foto: Auf einer Mauer im nördlichen Griechenland / Edal Anton Lefterov / CC BY-SA 3.0
Der sinnvolle und allgemein verständliche Gebrauch von Sprache ist die Grundlage eines jeden Gemeinwesens. Wer die Fähigkeit zur Artikulation nicht besitzt, wird sehen müssen, wie er allein in der feindlichen Natur zurechtkommt. Klärung der Begriffe wäre für Konfuzius der erste amtliche Akt seiner Kaiserschaft in einem Weltreich gewesen, ohne klare Worte nimmt das Reich Schaden. Das gilt auch für unsere Gesellschaft – nehmen wir zum Beispiel das Wort “Krieg”.

Ein wichtiges Wort. Krieg war für Heraklit der Vater aller Dinge, für Goethe war er eins mit Handel und Piraterie, für die Bundeszentrale für politische Bildung allerdings ist er ein sehr begrenztes Ereignis, das wir in Deutschland schon lange nicht mehr kennen:
Allg.: Krieg bezeichnet einen organisierten, mit Waffen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen Staaten bzw. zwischen sozialen Gruppen der Bevölkerung eines Staates (Bürger-K.).

Ist der Konflikt unorganisiert, wird er ohne Waffen ausgetragen – ist es kein Krieg. So jedenfalls die moderne Definition. Wollen wir Heraklit oder Goethe nicht für äußerst dämlich halten, müssen wir uns etwa mehr um den Begriff kümmern. Hier hilft Wikipedia:
Das Wort „Krieg“ bedeutet ursprünglich „Hartnäckigkeit“, „Anstrengung“, „Streit“. Das Verb „kriegen“ heißt einerseits „Krieg führen“, andererseits „bekommen, erhalten“.
Das überrascht, oder? Das Verb “kriegen” benutzen wir im Alltag, um anzudeuten, dass wir etwas bekommen wollen oder bekommen haben. Sicher – das geht auch mit Waffengewalt … aber meistens haben wir uns daran gewöhnt, dass der Einsatz von Waffengewalt in den zivilisierten Staaten der Regierung vorbehalten ist. Aus der Abwesenheit von Granateinschlägen und Bombenteppichen schließen wir, dass wir in einem Zustand des ewigen Friedens leben.

Was wäre aber, wenn eine der gesellschaftlichen Gruppen zwar den Einsatz von Waffengewalt vorerst meidet, sich aber trotzdem organisiert, um hartnäckig und angestrengt mehr zu bekommen, als ihnen zusteht? Reicht es wirklich, Krieg so zu definieren, dass der Gebrauch von Waffen unumgänglich ist, um das Wort offen gebrauchen zu dürfen?

Wandern wir ein wenig durch die Geschichte … und wir finden schnell, dass Hunger die effektivste aller Waffen ist. Schon Julius Cäsar hat sie sehr geschickt angewendet – und sie ist im Zweiten Weltkrieg Grundlage aller Blitzkriege gewesen, deren Ziel es immer war, feindliche Verbände einzukesseln, von der Versorgung abzuschneiden und so zu vernichten. Die große Schlacht um Stalingrad wurde so gewonnen: die gesamte deutsche sechste Armee wurde von der Versorgung abgeschnitten, nach vier Monaten war der Hunger so groß, dass sich 91000 Soldaten inklusive ihrer Führung in die gefürchtete russische Gefangenschaft begaben … um dem Hunger zu entkommen.

So ließen sich auch im Mittelalter – in weit geringerem Ausmaß – Städte und Festungen erledigen: nicht durch mutigen und blutigen Sturm auf die befestigten Mauern, sondern durch Unterbrechung ihrer Nahrungsmittelzufuhr. Hier war die Waffenlosigkeit der Bevölkerung sogar ein großer Vorteil: die Belagerer mussten nicht mit Ausfällen rechnen, sie konnten sich in Ruhe an dem Reichtum des Landes mästen und sich traumhafte Bonuszahlungen gönnen, während das zur Waffenlosigkeit verdammte Volk nur eins kannte: täglich mit weniger auskommen, obwohl man nach wie vor seine Arbeit tat.

Kennen Sie das vielleicht auch – dieses Gefühl, täglich weniger Geld zu bekommen und damit immer höhere Preise zahlen zu müssen? Die Deutschen kennen das – seit einigen Jahrzehnten. Kanzler Gerhard Schröder (jetzt wohlgenährter und großzügig honorierter Freund von Konzernen, Milliardären und “lupenreinen Demokraten”) ist heute noch stolz darauf, in Deutschland einen Niedriglohnsektor geschaffen zu haben. Dies gelang ihm durch einen genialen Schachzug: er benutzte Hunger als Waffe gegen das eigene Volk.

Es war ein Gewaltakt, der von langer Hand vorbereitet war, viele Aufsätze über die Folgen der Globalisierung, notwendige Reformen und “Leistungsgerechtigkeit” bereiteten diesen Akt vor, der den Einsatz von Waffengewalt gegen Arbeitslose legitimieren sollte … sofern man Hunger aber nicht mehr als Waffe begreift, versteht man die Dimension dieser politischen Entscheidung nicht. Immerhin schießen die ja nicht auf die Arbeitslosen.

Noch nicht.

Aber jedem in Deutschland ist klar, dass genau das geschehen wird, wenn der Widerstand der Bürger wächst – darum fliegen schon mal Kampfbomber der Bundeswehr über Demonstranten, darum werden Kampfverbände zur Aufstandsbekämpfung flächendeckend aufgestellt, um im Notfall in einer koordinierten Aktion der zivil-militärischen Zusammenarbeit eingreifen zu können. Währenddessen fühlt sich das Volk in Sicherheit, weil selbst politische Topmedien wie der “Spiegel” lieber täglich über den Gesundheitszustand von Rennfahrern oder die Possen von “C-Promis” im Dschungelcamp berichten, als das Volk vor dem laufenden Krieg zu warnen.

Währenddessen werden die Spuren des Krieges im Alltag immer deutlicher.

Ein Beispiel?


Gerne, vielleicht erleben sie Ähnliches auch in ihrer Heimat. Hier schließt in diesem Monat eine Metzgerei, die 120 Jahre lang Bestand hatte. Sie hat Weltkriege überstanden, Wirtschaftskrisen und nationale Zusammenbrüche. Dort arbeitete eine Mutter mit ihrem Kind. Die Mutter geht in Rente, das “Kind” ist jetzt vierzig Jahre alt, alleinerziehend mit zwei Kindern – also ein wirklicher “Leistungsträger”, der 200 Prozent Leistung bringt: Vollzeitjob Fleischereifachverkäuferin und Vollzeitjob Hausfrau und Mutter. Versagt sie in ihrem ersten Job, droht der Staat mit Arbeitsamt und Hunger, versagt sie in ihrem zweiten Job, droht das Jugendamt mit Entzug der Kinder, Lehrer, Kinderärzte und Erzieherinnen sind angehalten, hier streng zu observieren.

“Kein Problem” denkt sich jetzt der Leser, “Metzgereien gibt es wie Sand im Meer”. Ja – aber auch die in den Nachbardörfern schließen. Der Grund ist einfach: die Banken haben die Kontrolle über die Fleischversorgung übernommen. Sie geben raffinierten Einzelhändlern Milliardenkredite, mit denen die ihre Aldi- Lidl- und Normakonzerne aufbauen. Diese Konzerne finden genug Mitarbeiter aus dem staatlich geschaffenen Niedriglohnsektor, so dass man das Fleisch viel günstiger verkaufen oder -  anders formuliert – die Versorgung des Volkes auf Gammelfleisch umstellen kann.
  
Eine bemerkenswert aktuelle Illustration aus dem Jahre 1911 der Organisation “Industrial Workers of the World”

Ja – reden sie mal mit einer Fleischereifachverkäuferin darüber! Die macht ihnen klar, dass die großen
Konzerne ihr “Frischfleisch” nur mittels “Begasung” frisch halten können, eine Begasung, die dafür sorgt, dass das Auge über den Zustand des Fleisches (und vor allem der Wurst) getäuscht wird. Was läuft, ist eine groß angelegte Aktion, die Qualität der Nahrung beständig zu senken … und nebenbei die Macht über die Versorgung des Volkes in wenigen Händen zu konzentrieren.

Hunger als Waffe funktioniert nur dann gut, wenn man die vollständige Kontrolle über die Nahrungsmittelversorgung hat. Dann kann man Menschen zu zweihundertprozentiger Leistung nötigen, während andere arbeitsfreien Wohlstand genießen können – auf fürstlichem Niveau.



Erkennen Sie, warum Goethe Krieg, Handel und Piraterie als verschiedene Erscheinungsformen der gleichen Ursache ansah – des “kriegens”? Erkennen Sie, wir gefährlich es ist, den Begriff des Krieges so eng zu definieren, dass andere Formen systematisch organisierter Gewalt überhaupt nicht mehr auftauchen – obwohl jedem Manager klar ist, dass sein persönliches Überleben vom permanenten Krieg um Marktanteile abhängig ist … unabhängig, ob es der Markt der Autozulieferer, der Fernsehwerbekunden oder der Fleischzulieferer ist (die in Zukunft in der Eifel auf die schlecht zahlenden Konzerne als Abnehmer angewiesen sind)?

Wir lassen uns einlullen von Kindergeschichten über “unsichtbare Hände, die Märkte lenken”, während um uns herum schon längst ein brutaler Krieg tobt, der ebenso zur Vernichtung von Existenzen führt wie der Krieg um Stalingrad. Sicher, die Methoden sind anders – aber sind räuberische Wikingerhorden deshalb positiv zu bewerten, nur weil sie eine Stadt nur aushungern anstatt sie gleich niederzubrennen? Wollen wir den Krieg bejubeln, weil die Frauen der eroberten Länder sich “freiwillig” der Prostitution hingeben, was zu der wunderbaren Erscheinung führt, dass das hochindustrielle Deutschland inzwischen zum Bordell der Welt geworden ist? Ja – wir machen Thailand Konkurrenz, siehe N-TV:
Nirgendwo in Europa ist es heute so einfach, ein Bordell zu betreiben wie hierzulande. Über 3000 Puffs und Sexclubs sind in Deutschland angemeldet. Mittlerweile gibt es sogar organisierten  Sextourismus mit Kunden aus Asien und den USA, die für einen spottbilligen Sechs-Tage-Puffurlaub nach Deutschland reisen.
Natürlich gilt die Parole, dass in Deutschland nur starke, selbstbewusste deutsche Frauen in diesem offiziell anerkannten Beruf arbeiten – einem Beruf, in dem man zumindest seit der Reform von Kanzler Schröder auch als Arbeitslose vermittelt werden kann, wenn die Metzgereien in der Umgebung schließen. Geschieht nicht? Stimmt – aber nur aufgrund einer Geschäftsentscheidung, die jederzeit revidiert werden kann. Die Gesetzesgrundlage für staatlich organisierte Zwangsprostitution liegt schon längst vor, siehe Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
An sich kann das Verbot der Vermittlung in sittenwidrige Tätigkeit nach § 36 I SGB III mit Inkrafttreten des ProstG für Tätigkeiten in der Prostitution nicht mehr zur Anwendung kommen, mit der Konsequenz, dass die Arbeitsvermittlung in Beschäftigungsverhältnisse in der Prostitution nicht mehr abgelehnt werden kann. Dementsprechend könnten Prostituierte und Stellenanbieter die Vermittlungsdienste der Agenturen für Arbeit bezüglich eines derartigen Beschäftigungsverhältnisses in Anspruch nehmen.
Für Kanzler Schröder war dies das Ministerium für “Gedöns” (siehe z.B. DerWesten)

Gedöns?

Der Duden klärt auf:
für den alltäglichen Gebrauch nicht unbedingt notwendige und deshalb als überflüssig erachtete Gegenstände
So klärt der “Kanzler der Bosse” darüber auf, welchen Wert die finanziell ärmeren Bewohner des eroberten Gebietes haben, die den Eroberern entweder als “Kosten auf zwei Beinen” zur Last fallen, als Liebesdienerinnen zu Diensten sein sollen oder als Arbeitssklaven im Niedriglohnsektor Frondienste leisten müssen … Tätigkeiten, die nach erfolgter Eroberung selbstverständlich für das besiegte Volk sind, ebenso wie die Verlagerung der Fabrikanlagen ins Ausland.

Jetzt kann man natürlich sagen: was soll dieses Gerede um Begriffe?


Die Antwort ist einfach: verstehen wir die momentanen gesellschaftlichen Prozesse als organisierten Krieg gegen “Volk”, können wir Gewalten gegen die Kriegstreiber organisieren, die sich hinter märchenhaften Begriffen wie “die unsichtbare Hand des Marktes” oder inhaltslosen Füllwörtern wie “die Wirtschaft” verstecken. Wir könnten fordern, dass der Krieg gegen das Volk ein Ende findet, die plündernden Wikinger verhaftet und eingesperrt werden und endlich wieder eine Wirtschaftsordnung eingeführt wird, in der “Wirtschaft” dem Volk dient – und nicht als Waffe gegen das Volk missbraucht wird.

Hierzu müssen wir aber erstmal verstehen, dass wir uns in einem Krieg befinden – der gezielt organisiert wird und beständig weiter läuft. Ja – auch wenn man sich jetzt gerade gut eingerichtet hat … der “Feind” schläft nicht, er hält nur die “Presse” davon ab, darüber zu berichten, während er ständig weiter über “Gesetze”, an denen er selbst fleißig mitschreibt, den Druck auf die Menschen erhöht und seine Möglichkeiten, ihre Arbeitsleistung kostenfrei abzuschöpfen, verbessert.

Hören wir dazu den Verleger Egon W. Kreutzer:
Dass es jetzt leichter werden soll, ist – so entnehme ich es der Stellungnahme des DIHK – im Interesse der deutschen Wirtschaft, die seit rund drei Jahrzehnten bemüht ist, teure inländische Beschäftigte durch billige ausländische Arbeitskräfte zu ersetzen, wobei mit dieser Freizügigkeit die Notwendigkeit des Neubaus von Fabriken im Ausland (Outsourcing) entfällt – nun kommen die Arbeitnehmer ja ganz von alleine, auf eigene Kosten und alimentiert vom deutschen Staat in die bestehenden Hallen – und diejenigen, die man nicht braucht, die bilden eine zusätzliche stille Reserve in den Hartz-IV-Ghettos.
Ein sehr aktuelles Thema – das lediglich die logische Fortsetzung des Krieges der “Wirtschaft” gegen das “Volk” darstellt. Man hat von China gelernt: ein Millionenheer von Wanderarbeitern zerstört sehr nachhaltig jeden gewerkschaftlichen Zusammenhalt sowie den “Marktwert” von Arbeitnehmern.

Wer aber sind nun die Täter?

Die Juden? Die Ausländer? Die Regierung? Die Parteien? Die Unternehmer?

Es sind viele potentielle Opfer für den Volkszorn im Angebot. Alle sind falsch, lenken aber hervorragend von den eigentlichen Tätern ab. Die Täter sind immer dieselben, schon seit den Zeiten der Wikinger. Es sind die Kriminiellen – mehr nicht.

Es war nicht das Volk der Wikinger, das Europa mit Terror überzog, sondern heimatlose kriminelle Banden, die aus Schnelligkeit und Heimatlosigkeit einen enormen Vorteil zogen und so zu einer existentiellen Bedrohung eines ganzen Kontinentes wurden, ohne je ein “ordentliches” Imperium gebildet zu haben.

Diese Banden haben wir heute auch – nur sammeln sie zeitgemäß “Kapital” anstatt “Männer” – wobei man sich immer ins Bewusstein rufen sollte, das man mit “Kapital” ganz schnell ganz viele Männer kaufen kann: vor allem, wenn das Volk unter Armut stöhnt und strenge Gesetze mit Hunger drohen, wie es in Deutschland gerade als Modell für Europa getestet wird.

Um Widerstand gegen diese Banden leisten zu können, ist es entscheidend, sich Klarheit über Begriffe zu machen – auch um der professionellen Verblendung durch die Medien zu entgehen. Es ist wichtig zu sehen, dass wir uns in einem Kriegszustand befinden – obwohl man uns vorgaukelt, dies sei eine friedliche “Spaßgesellschaft”, die den Höhepunkt und endgültigen Abschluss einer jeden historischen Entwicklung der letzten hunderttausend Jahre darstellt.

Es ist ein organisierter, mit Finanzmacht ausgetragener Konflikt zwischen Räubern auf der einen Seite und den Völkern der Erde auf der anderen Seite, wobei die Räuber sich – wie schon zu Zeiten der Wikinger – aus allem sozialen Abschaum rekrutieren, den ein Land zu bieten hat … nur sozialer Abschaum kommt auf die Idee, mit den Geldern der Sparer ein Massensterben des inhabergeführten Einzelhandels zu organisieren und gleichzeitig die Qualität der Nahrungsmittelversorgung drastisch zu reduzieren, hoch qualifizierte Arbeitsleistung zu Billigstlöhnen einzufordern, Frauen per Gesetz zu sexuellen Dienstleistungen zu verpflichten oder die Opfer der Globalisierung mit der Waffe “Hunger” zu Frondiensten für “die Wirtschaft” zu zwingen.

Der hoch geschätzte Goethe durfte diese Zusammenhänge noch offen darstellen:
“Krieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen.” – Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 11187 f. / Mephistopheles (siehe Wikiquote)
Uns hindessen wird vorgeschrieben, wie wir Krieg zu verstehen haben. Sind die Frauen gezwungen, in der Prostitution zu arbeiten, sind die Männer gezwungen, sich für Billigstlöhne anzupreisen, werden die Industrieanlagen ins Ausland verlagert, wußte man früher noch, dass man einen Krieg verloren hatte. Die Deutschen hättten dies zuerst erkennen können – immerhin kennen sie die Folgen von verlorenen Kriegen besser als andere europäische Länder.

Der Krieg jedoch tobt nicht nur in Deutschland, die europäischen Länder fallen ihm reihenweise zum Opfer, die Folgen sind immer die gleichen: Vernichtung des inhabergeführten Einzelhandels, Ausweitung der Billigstarbeit, Aufblühen der Prostitituion (in Athen um 1500 Prozent, siehe Griechenlandblog), Auslagerung der gewinnbringenden Produktion: eine umfassende Enteignung lebensnotwendiger Ressourcen findet statt.

Der europäische Kontinent hat einen Krieg verloren, ohne dass auch nur ein einziger Schuss abgegeben wurde.

Und weil Kriege ohne Schüsse nicht mehr als Kriege gelten, fühlen wir uns mitten im Frieden, während die Medien uns vollumfänglich mit der Botschaft vertraut machen, dass unser eigener Hunger für unseren Zustand verantwortlich ist … nicht aber die kriminellen Belagerer.

Das meinte Konfuzius, als er sagte: zuerst muss man die Begriffe klären.

Krieg – ist einer davon.

Um ihn gewinnen zu können, muss man verstehen, dass man mitten drin ist.

gefunden auf 
 http://www.neopresse.com/

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