Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Sonntag, 24. Februar 2013

SonntagsDoku

arte: Chemie im Wasser - die unsichtbare Bedrohung

Dokumentation Deutschland 2012, 52 min, Chemie im Wasser - die unsichtbare Gefahr. Medikamente und Chemikalien gelangen in stetig wachsenden Mengen in Gewässer und Trinkwasser. Viele Jahre beschwichtigten Behörden und Wissenschaftler, die gemessenen Konzentrationen seien weit unterhalb der Wirkschwelle, Gefahren deshalb ausgeschlossen. Doch immer häufiger entdecken Forscher negative Auswirkungen dieses chemischen Cocktails.



 In dem ganzen Zusammenhang lege ich euch dann gleich noch das nachfolgende Video ans Herz!

Vorsicht Leitungswasser 

Donnerstag, 21. Februar 2013

Aktuell

Im Namen des Volkes | 20.02.2013 | 11:45 Uhr | klagemauer.tv 



KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Bundeswehr-Soldaten in Mali 

Dass es in Mali nicht um die Bekämpfung von Islamisten geht, sondern um Rohstoffe, weiß inzwischen jedes Kind und wurde jetzt auch von Gregor Gysi ganz offen ausgesprochen.

Wir -- der Westen -- stecken mit dem Tool NATO unseren Claim auf dem afrikanischen Kontinent ab. Der große Gegenspieler, der in Afrika seit Jahren eine Menge tut, um Land und Bodenschätze an sich zu bringen, heißt China.

Um den Regierungen der NATO-Staaten, allen voran den Franzosen, aber auch der deutschen, einen offiziellen Grund für den Einsatz in Mali zu liefern, damit diese „ihr Engagement" an die jeweilige Bevölkerung verkaufen können, wurde die Bedrohung durch Islamisten erfunden.

Islamisten sind für NATO-Kriege derzeit eine Art Joker. In Mali müssen Islamisten bekämpft werden, in Syrien setzt die NATO Islamisten ein, um Assad zu stürzen.

Es gibt keine echte islamistische Bedrohung in Mali. Was es gibt, sind jede Menge Uran und Gold, und es gibt in der unmittelbaren Nachbarschaft Malis jede menge Chinesen.

Es geht darum, Präsenz zu zeigen und die Chinesen in Afrika zumindest einzudämmen. Vollständig los werden kann man die Atommacht China nicht.

Das alles sind Fakten, die man nur hinter vorgehaltener Hand äußern darf, und so schickt auch die Bundesregierung jetzt offiziell 330 Bundeswehrsoldaten nach Mali, um vor Ort mit „Ausbildern" die Armee Malis zu stützen. Zudem sorgen die deutschen mit Betankungsflugzeugen dafür, dass die französischen Kampfjets ihren Radius ausweiten können.

Wird Mali ein neues Afghanistan, oder ist das NATO-Engagement in Mali nur kurzfristig?
Christoph Hörstel, Autor, Reporter, Regierunsberater und Experte in Fragen von Geostrategie antwortet auf diese Frage mit der klaren Antwort: „Wir bleiben dort für immer!"

Zudem stellt er eine direkte Frage an die Bundesregierung:

Fliegen die Transportflugzeuge der Bundeswehr, wenn sie die Soldaten in Mali abgeliefert haben, vollständig leer zurück?

 

Montag, 18. Februar 2013

Lesenswertes vom Wochenende

Brauchen wir eigentlich … “Regierung”?

Von

Sonntag, 17.2.2013. Eifel. Haben Sie es schon mal vermisst, regiert zu werden? Nein, das ist keine dumme Frage, die meine ich ernst. Haben sie schon mal ganz erschrocken aufrecht im Bett gesessen, weil ein schrecklicher Traum ihnen vorgegaukelt hatte, das Sie gar keine Regierung mehr hätten? Haben Sie gemerkt, welche unglaubliche Triebkräfte in Ihnen freigesetzt worden sind auf der Suche nach einem Regenten, nach jemandem, der endlich Struktur und Richtung in Ihr Leben bringt und wie unglaublich froh Sie waren, dann endlich jemanden gefunden zu haben der Ihnen sagt: DA GEHT ES LANG? Ich bin mir sicher – das haben Sie noch nie festgestellt. Ich bin mir sicher, Sie wissen genau was Sie wollen – wie alle anderen Bundesbürger auch: Frieden, Wohlstand, Glück, Berechenbarkeit der Zukunft und Sicherheit im Alter. Doch – wenn Sie sich diese Werte so anschauen … wo hilft Ihnen dabei eine Regierung?
Unser direkter Nachbar Belgien hat da zum Beispiel sehr interessante Erfahrungen gemacht. Die hatten 541 Tage lang keine Regierung – absoluter Weltrekord. Die ganze Weltbevölkerung zeigte sich erschüttert: wilde, barbarische Horden zogen durch das Land, verwüsteten die Frittenbuden und Comicläden, Trecks flüchtiger Belgier versuchten verzweifelt über die Deutsche Grenze zu kommen, die Städte brannten und das Land wurde unfruchtbar … was natürlich gelogen ist. In Wirklichkeit lebten die Belgier ihr Leben genauso wie zuvor. Es gab regelmässig zu essen, die Kinos zeigten Superfilme, der Urlaub an der eigenen Küste war sicher, die Läden blieben offen, Feuerwehr, Polizei und Krankenhäuser funktionierten wie zuvor und auch die Schulen blieben geöffnet – zum Leidwesen der Schüler. Allerdings muss ich sagen, das die belgischen Schulen schon heute dort sind, wo deutsche Schulen in zwanzig Jahren stehen, vorausgesetzt, wir fangen endlich mal an, Schüler realitätsnah auszubilden. In Belgien können sie die Schule mit einem Meisterbrief in der Tasche verlassen und sich sofort selbstständig machen – auch als Comiczeichner. Die wissen gar nicht, was Lehrstellenmangel ist – und das ganz ohne Regierung.
Die Belgier selbst kommen in einem Artikel aus DeStandaard zu Wort, hier bei Presseurop.eu:
Der größte Vorteil einer Regierung mit begrenzten Befugnissen besteht in Zeiten klammer Haushalte in der Regelung des „vorläufigen Zwölftels“. Diese Regelung sieht vor, dass die Minister pro Monat ein Zwölftel ihres Vorjahreshaushalts zugeteilt bekommen, solange kein neuer Haushaltsplan verabschiedet wurde. In der Praxis kann das zu Einsparungen führen, da die Minister keine „neuen Initiativen“ mehr ergreifen dürfen. Und darin sind sie besser als im Abschaffen überholter Regelungen. Sie im Handeln hindern ist in Zeiten leerer Kassen, das Beste, was diesem Land passieren kann.
Das größte Problem war schnell erkannt: was tun, wenn ein ausländischer Diplomat vorbeikommt – und man hat keine Regierung, die ihn empfangen kann?
Aber mal  ehrlich: ist das unser Problem – als Bürger?
Die Probleme der belgischen Bürger begannen zu wachsen,...
Quelle >>> weiter lesen auf Der Nachrichtenspiegel


Wir dürfen nicht resignieren!

Artikel von

Eigentlich wollte ich auf Ihren Artikel “Wann wachen wir endlich auf?” öffentlich antworten, aber die Länge hätte wohl den Rahmen gesprengt.
Ich bin übrigens unter dem Synonym “Einer_mit_eigener_Meinung” für Kommentare registriert, aber ich ziehe das Lesen dem Schreiben vor. Ich schreibe unter diesem Synonym auch in anderen Foren wie www.kompakt-nachrichten.de usw., falls Sie mal darüber stolpern.
Was mich veranlaßt, Ihnen in der folgenden Länge zu antworten, ist die Frustration, die ich tlw. aus Ihren Zeilen zu lesen glaube. Ich versuche im Folgenden meine Gedankengänge an Ihren Kommentar angelehnt zu formulieren.
Sollte ich dabei zwischen den Absätzen etwas “springen” und darunter die Leserlichkeit leiden, sehen Sie es mir nach.
Im Übrigen möchte ich vom Ende des Artikels anfangen – das läßt sich argumentativ leichter aufbauen.
Ich fange mal mit einer allgemeinen Analyse an: Wo stehen wir, die autochthonen Deutschen, wenn es um unser Land – Deutschland – und unsere Zukunft geht?
Nun, an einem Wendepunkt. Noch lange nicht am Ende einer Entwicklung, die zwangsläufig zur Islamisierung führt. Jules Verne, 20.000 Meilen unter dem Meer: “Doch ich sehe Hoffnung für spätere Zeiten.”
Die islamkritischen Stimmen mehren sich. Wer hätte noch vor 10 Jahren an eine BIA, an eine Pro Deutschland, an eine konservative Partei geglaubt? Zeitungen wie die JF verzeichnen steigende Auflagen. Selbst offizielle Statisiken können nicht mehr ohne weiteres geschönt werden.
Gestandene Schwergewichte der SPD (Sarrazin, Buschkowsky) äußern sich kritisch und führen die Bestsellerlisten an. Die Identitäre Bewegung sehe ich als größten Hoffnungsschimmer.
Doch wie konnte es überhaupt soweit kommen? Weil der saturierte Wohlstandsbürger der 50er bis 70er Jahre schon froh war,...
Quelle >>> weiter lesen auf  ZUKUNFTSKINDER


Wie die große transatlantische Freihandelszone den europäischen Mittelstand vernichtet

Von

Freitag, 15.2.2013. Eifel. Wahnsinn, oder? Freuen Sie sich auch so, das sie dabei sein dürfen? Wobei? Nun – bei diesen historischen Zeiten. Wirklich Wahnsinn. Und man ist live dabei – live und in Farbe. Erstmal der Papstrücktritt am Rosenmontag: das war schon der  Hammer. Der letzte Papstrücktritt geschah, weil der Papst kein Latein konnte – ein verständlicher Grund. Der jetzige geschah, weil die Papst wie all die vielen anderen vor ihm schlichtweg zu alt war. Weil es galt, zu beweisen, das Gott nicht existiert, nichts Heiliges in dieser Welt existieren darf und menschliches Denken vor Nichts mehr halt macht, musste ein Papst es wagen mit der Tradition der heiligen Männer zu brechen und zu beweisen, das Papst sein ein ganz normaler Verwaltungsjob ist. Kein Wunder, das der nachher alle Gläubigen dazu aufrief, für ihn zu beten – so als ob er in schlimmster Not und ärgster Bedrohung wäre. Ist er vielleicht auch: immerhin hat er das kräftigste (und ehedem bewußt als solches geschafffenes) transzendentale Element einer Weltreligion vernichtet – und der Religion an sich damit den Todesstoß versetzt. Nun – ich bin kein Katholik, was soll mich das groß stören, wenn alle Welt jubelt. Ich nehme es zur Kenntnis wie die Tatsache, das nur zwei/drei Tage später eine weitere historische Sensation verkündet wurde, wegen der auch alle in Riesenjubel ausbrechen: die EU/US-Freihandelszone steht vor der Tür. Das bedeutet nichts weiter als die Vernichtung des europäischen Mittelstandes – aber auch das stört die Presse nicht, wenn sie ihre Triumphfanfaren auspackt, mit der sie alles bejubelt, was “Entscheider” hinter den Kulissen so alles aushecken.
Doch kommen wir erstmal zu den Freihandelszonen. Was die bringen, erfahren wir durch den Bundesanzeiger, der sich der Frage stellt, wie Freihandelsabkommen das US-Wachstum ankurbeln:
Denn FTA werden die folgenden Wirkungen zugeschrieben:
  • Erstens erhalten Unternehmen Zugang zu fremden Märkten und Konsumenten erhalten Zugang zu einer größeren Auswahl von Waren zu tendenziell niedrigeren Preisen, während ausländische Direktinvestitionen zunehmen (growing market access and investment).
  • Zweitens führen Billigimporte aus dem Ausland in den Importsektoren zu kurzfristig niedrigeren Löhnen im Inland aber auch zu einer Straffung und Modernisierung der Inlandsproduktion und zu Innovationen, die langfristig Inlandsjobs sichern.
Das hört sich ja gut an: alles wird billiger, moderner, straffer. Der österreichische Kurier bejubelt schon jetzt 50000 neue Arbeitsplätze, die Österreich mit Sicherheit durch die neue Freihandelszone erhalten wird, die deutsche Kanzlerin Merkel bedankt sich bei Obama, das er “von sich aus” dieses Thema angebracht hatte (so als ob wir alle einfach schon lange sehnsüchtig darauf gewartet hätten, uns aber nie trauen würden, das mal zur Sprache zu bringen), Vertreter der deutschen Industrie jubeln schon über neue Milliardenumsätze (siehe Spiegel): es scheint, als würden Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen – dabei können wir eher damit rechnen, das diese christlichen Feiertage nach dem endgültigen Zusammenbruch der Weltreligionen ebenfalls dem neuen Gott “Markt” geopfert werden.
Die Zeitschrift “Capital” sieht geradezu schon eine “Wirtschaftsnato” am Horizont aufziehen – mit deutlichen Vorteilen für den Verbraucher:
Sie können Produkte billiger einkaufen, verspricht beispielsweise der Verband der Automobilindustrie (VDA) – beispielsweise Autos. Auch andere Branchen können mit einer Kostensenkung rechnen. Ob sie den Vorteil an ihre Kunden weitergeben oder den eigenen Gewinn damit steigern, bleibt ihnen überlassen.
Oha – ein kleiner Nachteil. Ein winzigkleiner Haken, den kaum jemand bemerkt: es könnte ja sein, das die hauptsächlich caritativ orientierten Konzerne den finanziellen Vorteil einfach für sich selbst behalten, anstatt  ihn weiter zu geben. Zumindest die Staaten bekommen schon mal weniger:
Die Zölle zwischen den USA und den EU sind bereits niedrig. Sie liegen im Schnitt zwischen fünf und sieben Prozent, gibt der deutsche Außenhandelsverband BGA an. Da jedoch jährlich Waren im Wert von mehr als 500 Mrd. Euro über den Atlantik hin- und herbewegt werden, kann die Wirtschaft Milliarden sparen. Ein Beispiel: Europäische Chemieunternehmen haben 2010 für Exporte in die Vereinigten Staaten fast 700 Mio. Euro in die US-Staatskasse gezahlt. Umgekehrt führten die USA gut 1 Mrd. Euro nach Brüssel ab.
Die Wirtschaft kann Milliarden sparen – und der Verbraucher? Nun – auf den Verbraucher kommen möglicherweise ganz neue Risiken zu, siehe Süddeutsche:
Das Problem sind dabei nicht die restlichen Zölle von drei Prozent des Handelsvolumens, sondern die “Handelsschranken hinter der Grenze”, wie dies Experten formulieren. Dabei geht es um Industriestandards, Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften, Umweltnormen und das Verhältnis von Staat und Unternehmen: Haben deutsche Bauunternehmen die gleichen Chancen,...
Quelle >>> weiter lesen auf Der Nachrichtenspiegel



 

Sonntag, 17. Februar 2013

Sonntagskonzert und ...

Deep Purple - Copenhagen, Denmark 1972

 

... ja, und dann könntet ihr mal noch das beschauen



...und auch hierauf lohnt sich sicherlich ein Blick und Mitwirkung ist natürlich erwünscht!

SUCHBILD


Dank an die Tipgeber aus dem Okitalk-Mumble!

Mittwoch, 13. Februar 2013

Auf den Punkt gebracht

Schachmatt für die Menschheit ?

von Chembuster33 

 


DEUTSCHLAND wir leben in einer illusion !!

von selectachill 

 

Montag, 11. Februar 2013

Heraus zum Dresden-Gedenken 2013 in Würde!


6. Februar 2013 von AgdV

Aktuelle Infos und Auflagen
Seit vielen Jahren ist das Erinnern an die durch den alliierten Bombenterror ermordeten deutschen Zivilisten am 13. Februar in Dresden nicht mehr wegzudenken. Die Idee, die 1998 unter dem Eindruck der unprovozierten Polizeigewalt geboren wurde, ist heute ein fester Termin auf der Agenda national- und geschichtsbewusster Deutscher aller Altersklassen und fernab von Gruppenegoismen geworden. Von nah und fern strömen die Menschen zum jährlichen Dresden-Gedenken in den Abendstunden des 13. Februar und selbst befreundete Gruppen anderer europäischer Nationen senden ihre Delegationen, um sich mit uns gemeinsam vor den ungezählten Opfern alliierter Kriegsverbrechen zu verneigen.
Wenn wir in wenigen Tagen nun wieder zum Ehrendienst antreten, dann tun wir dies in der Gewissheit und der festen Überzeugung, dass der 13. Februar keinen Raum für physische Auseinandersetzungen gleich welcher Art lässt. Unser Ziel ist es, den 13. Februar als Tag der Mahnung und des Erinnerns, als Tag der Würde zu erhalten. Daher schauen wir mit tiefster Verachtung auf die Schmäh- und Drohgebärden von kriminellen Gewalttätern und Demokraten. Sie bestärken uns nur in dem Bewusstsein, wie wichtig unser Aufruf ist, ein würdiges und ehrenhaftes Gedenken der Toten von Dresden auch in diesem Jahr durchzuführen, Tote, die nur stellvertretend für die zahllosen Opfer bombardierter deutscher wie auch anderer europäischer Städte während des letzten großen Völkerringens stehen.
Wenn wir als nationalbewusste Deutsche den Missbrauch der Toten unseres Volkes und ihre Instrumentalisierung zu politischen Zwecken verurteilen, so stehen wir selbst auch als erste in der Pflicht, unsere Form des Gedenkens dementsprechend zu gestalten. Für die Bewertung des Erfolges spielt es keine Rolle, ob wir einige hundert oder einige tausend Meter marschieren (können), ebenso wie es nicht zwingend ausschlaggebend ist, ob sich hunderte oder tausende Teilnehmer versammeln. Unsere öffentlich angemeldeten Trauermärsche können gestört oder vielleicht sogar blockiert werden, aber unsere Botschaft geht weit darüber hinaus. Ein würdiges Totengedenken, zu dem jeder einzelne Teilnehmer durch Selbstdisziplin und Eigeninitiative mit beitragen kann, ist der Markstein, den wir uns selbst gesetzt haben. Dies ist unser Erfolg. In diesem Sinne: Für ein würdevolles Gedenken am 13. Februar in Dresden!
Die Versammlungsleitung verordnet daher für den Gedenkmarsch am 13. Februar 2013 in Dresden folgende Auflagen und Verhaltensregeln. Die aufgeführten Auflagen bilden den gesetzten Rahmen der Veranstaltung. Demnach hat sich jeder Teilnehmer der Veranstaltung am 13.02.2013 an jene Auflagen zu richten. Wer sich damit nicht einverstanden erklärt, möge der Veranstaltung fern bleiben.
Interne Verordnung und Auflagen
Dresden-Statue-1945
·    Gestattet sind Transparente die der Thematik entsprechen. Das heißt, die im direkten Zusammenhang mit dem geschichtlichen Ereignis der Bombardierung Dresdens stehen bzw. dem Andenken der millionenfachen deutschen Opfer dienen.
·    Seitens der Veranstaltungsleitung wird darauf hingewiesen, dass es nicht gestattet ist, englischsprachige Transparente mitzuführen.
·    Untersagt sind militärische, militärähnliche und gewaltverherrlichende Kleidungsstücke sowie Erscheinungsformen, die nicht dem Anlass entsprechend sind. Jeder Teilnehmer hat sich daher diszipliniert und dem Anlass angemessen zu kleiden und zu verhalten.
·    Gestattet sind ausschließlich schwarze Fahnen und Länderfahnen (auch Vertreibungsgebiete). Delegationen aus befreundeten Nationen ist es gestattet, ihre Nationalflagge mitzuführen. Die Aufstellung und Einteilung der Fahnenträger wird seitens der Ordnerkräfte vorgenommen. Außerdem ist es nicht gestattet, Fahnen leger über die Schulter zu tragen.
·    Das Anfertigen von Film- und Foto-Material ist nur einer bestimmten Personengruppe, die seitens der Versammlungsleitung festgelegt wird (Anmeldung muss im Vornherein erfolgen), gestattet. Anderen Personen ist es nicht erlaubt, während des Marsches die Marschformation zu verlassen, um zu filmen bzw. zu fotografieren.
·    Den Aufforderungen und Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte sind Folge zu leisten!
·    Während des Trauermarsches herrscht ein striktes Rauchverbot. Sollte es zu einem Stillstand kommen, ist das Rauchverbot aufrecht zu erhalten.
·    Der Konsum von Alkohol ist während der gesamten Dauer der Veranstaltung untersagt. Teilnehmer, die bereits alkoholisiert zur Veranstaltung anreisen, werden von dieser ausgeschlossen!
·    Sollte es zu Provokationen außerhalb des Marsches kommen, ist diesen kein Gehör zu schenken. Es ist Disziplin zu wahren!
·    Der Presse werden keine Fragen beantwortet. Für diesen Fall wurden entsprechende Personen benannt bzw. steht die Versammlungsleitung zur Verfügung.
Sonstige Auflagen der Versammlungsbehörde
·    Fahnen- und Transparentstangen dürfen eine Höhe von 1,50 m nicht überschreiten.
·    Frontal in Laufrichtung mitgeführte Transparente haben eine Länge von 4,00 m nicht zu überschreiten. Der Abstand zwischen diesen Transparenten und den vorausgehenden Versammlungsteilnehmern hat 10,00 m nicht zu überschreiten.
·    Seitlich getragene Transparente dürfen nicht länger als 2,00 m sein und dürfen nicht mit dem Fronttransparent bzw. etwaigen weiteren frontal zur Laufrichtung mitgeführten Transparenten verknüpft sein. Zwischen den seitlich mitgeführten Transparenten muss ein Mindestabstand von einem Meter sein. Die Transparente dürfen untereinander nicht verknüpft sein.
·    Während der Versammlung ist das Mitführen von Behältnissen wie Flaschen, Bechern, Krügen oder Dosen, die aus splitterndem oder besonders hartem Material bestehen, sowie Waffen und Gegenständen, die als Wurfgeschosse dienen können (u.a. Eier, Farbbeutel, Steine), verboten. Auch ist es während der gesamten Versammlung verboten, pyrotechnische Erzeugnisse mitzuführen.
Anreise
Treffpunkte sowie Infonummer, unter der wir am 13. Februar erreichbar sein werden, damit letzte Belange geklärt werden können, werden kurzfristig bekannt gegeben. Der Beginn des Trauermarsches ist auf 18.00 Uhr angesetzt! Es ist demnach wichtig, dass jede Reisegruppe die Anreise so plant, dass der Beginn um 18.00 Uhr realisiert werden kann. Alle Reisegruppen mögen uns bitte vorab Ihre Anreise bekannt geben. Bei Fragen jeglicher Art stehen wir Euch gern unter der E-Postadresse: dresden@gedenkmarsch.de zur Verfügung.

Danke auch an Der Honigmann sagt…

Sonntag, 10. Februar 2013

SonntagsDoku

Nie wieder Fleisch? (ARTE 2012)

 
Veröffentlicht am 29.03.2012 von ChrisGreenboy
Eine Dokumentation über industrielle Fleischproduktion.

Wer wegschaut, macht sich mitschuldig.


"In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen."

- ARTE 2012 -

Alle Rechte liegen bei Arte

Samstag, 9. Februar 2013

The New York Times 1919 !!!!

Leider derzeit nur in auswärtiger Sprache erhältich, aber ich denke, man kann es auch so verstehen!


Veröffentlicht am 06.02.2013 von trulli paphouseter
Historisch Wertvolles Zeit-Dokument! Weiter verbreiten ist erwünscht!

...und gleich noch einen dran!

THE ANTLANTA CONSTITUTION 1920


Veröffentlicht am 07.02.2013 von trulli paphouseter
Ein weiteres wertvolles zeit-dokument.
weiter-verbreiten ist erwünscht!

Freitag, 8. Februar 2013

Militanter Regulierungswahn

von FreieWelt

EU will Raucher ausspionieren und denunzieren lassen. Telefonnummer und Schauprozesse geplant. Mit Zustimmung des FDP-Gesundheitsministeriums.

Die EU plant eine Telefonnummer um Raucher zu melden und Blockwarte um Rauchverbote durchzusetzen. Das geht aus einem Bericht des TV-Magazins report München hervor. Wie in einer Neuauflage der DDR möchte die EU nach Informationen des Magazins »jede Person ermächtigen, tätig zu werden«. Mit Zustimmung des Bundesgesundheitsministeriums. Dies bezeichnet der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger im Bericht als »Wahnsinn«.

Auch Schauprozesse sind vorgesehen. In Bürokratensprache wird eine »aufsehenerregende Strafverfolgung« vorgeschlagen. Damit stellt sich die EU bewusst in die Tradition totalitärer Regimes.

Tausende Rechtssvorschriften, die bis in die moralische Sphäre hineinreichen, werden jährlich in Brüssel geplant und beschlossen. In diesem Fall sogar mit dem Segen eines deutschen Bundesministeriums, das von der FDP geführt wird. Die behauptet zwar, gegen Überregulierung zu stehen, aber ihre Taten in Brüssel sprechen eine andere Sprache.


Sonntag, 3. Februar 2013

Zusammengesammelt

Tribut, Tribut über alles, über alles in der Welt

Von Dilettanten, Deppen und Delinquenten

Merkel treibt die totale Verarmung voran zur Bereicherung der Wall-Street
Merkel treibt die allgemeine Verarmung auf die Spitze in Europa, um der Wall-Street den geforderten Tribut zu sichern.
Das der neuen Weltordnung zugrundeliegende Konzept ist generell nicht mehr darauf angelegt, durch industrielle und handwerkliche Wertschöpfung eine wirtschaftliche Grundlage zur Existenzerhaltung der Menschen zu schaffen. Heute geht es nur noch darum, zu grabschen, wegzunehmen und zu rauben - dort wo noch etwas von Erarbeitetem zu finden ist.
Dieses Todeskonzept zielt darauf ab, sich Billionen und Trillionen von Euro sowie seinen Folgewährungen vom sogenannten Staat für nichts außer Betrugskonzepten zu holen. Über einen Staat das Geld der Massen abzuziehen sei am einfachsten und einträglichsten von allen Möglichkeiten der Geldvermehrung, lautet die Erkenntnis in den Führungsetagen der Welt-Lobby. Bei Lebewesen mit solch abartiger Gier findet natürlich kein natürlicher Denkprozess mehr statt. Insofern wird auch nicht mehr begriffen, dass dieser sogenannte Staat nichts liefern kann, wenn seine Menschen nicht mehr arbeiten und somit keine Werte mehr herstellen können. Schließlich müssen auch die Arbeitskosten zugunsten einer perversen Aktionärsbilanz "eingespart" werden.
Damit die der Lobby unterstellten Regierungen mit ihren Dilettanten in den Parlamenten ihre Zeit und ihre Energie nicht auch noch für Konzepte einer wertschöpfenden Wirtschaft zur Existenzsicherung des Volkes "vergeuden" müssen, wurden sie angewiesen, die Produktionen im Rahmen des globalistischen Konzepts in ferne Länder auszulagern. Dadurch können die dilettantischen Delinquenten ihre Energie exklusiv für die Fütterung des Welt-Finanz-Molochs einsetzen. Das ist aber ungefähr so,...
Quelle >>> weiter lesen auf globalfir.tv


Münchner Kriegskonferenz: Liste von Tätern und Mitläufern 

Die Liste der Teilnehmer der sogenannten Münchner "Sicherheitskonferenz" liest sich wie das "Who is Who" des Imperiums.
Unten ein Auszug.
Darunter tummeln sich Bilderberger aus Politik und Medien, Politiker des deutschen Parlamentes, die die Kriegseinsätze des deutschen Armee fördern, die Partei- und Fraktionsspitzen der Kriegsparteien von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen. Die Oliv-Grünen haben sich ja besonders vehement für die Bombardierung Libyen und 
Auslandseinsätze der Bundeswehr eingesetzt. Sie schämen sich nicht.
M
it den führenden NATO-Chargen und US-Spitzen wie Biden (beroht den Iran) und McCain (droht Iranund will für Syrien das Libyen-Modell)
treffen sich zwei Dutzend CDU/CSU-Leute; darunter Schäuble, Innenminister Friedrich, Kriegsminister de Maiziere, ehem. Kriegsminister F.-J. Jung, Stoiber, Oettinger, Seehofer, Dobrindt.

Dazu gesellt sich die Grünen-Führung mit den Bilderbergern „Dr. h. c. Özdemir“ und  Trittin an der Spitze. Ein Dutzend SPD-Parteigenossen (in Partei- oder Staatsfunktion) scharen sich in München um den Geheimnisträger Steinmeier, der einst im Kanzleramt als beamteter Staatssekretär „Beauftragter der Bundesregierung für die Nachrichtendienste“
war. Die FDP stellt inklusive Brüderle, Westerwelle und Rösler ebenfalls ein Dutzend Statisten.
Kein deutscher Friedensforscher, Vertreter der Friedensbewegung,...

Quelle >>> weiter lesen auf Hinter der Fichte

Hier noch der Link zur Gesamtliste der Teilnehmer - durchsehen - staunen und mal darüber nachdenken!

49th Munich Security Conference List of Participants 31.01.2013

 

 

Mein Bauchgefühl sagt: hier ist etwas fürchterlich falsch!

Geschrieben von Maria Lourdes - 02/02/2013

In jedem Menschen gibt es eine sogenannte innere Stimme, die zu ihm spricht. Meine innere Stimme sagt mir: “Da wirst Du heftigst manipuliert”!
Zero Dark Thirty (sinngemäß: 30 Minuten nach Mitternacht) ist ein US-amerikanischer Action-Thriller aus dem Jahr 2012.
Der Film zeigt die Suche der Vereinigten Staaten nach Osama bin Laden und seine anschließende Tötung in der Operation Neptune’s Spear. 
Für denjenigen, der die Wahrheit kennt und weiß, dass Osama Bin Laden bereits im Dezember 2001 starb, ist dieser Film ein Schlag ins Gesicht! 
Osama Bin Laden starb am 16. Dezember 2001 in Afghanistan, vermutlich am Nieren- und Leberleiden das ihn seit Jahren geplagt hat. Er hatte Hepatitis C und musste deshalb regelmässig ins Spital um eine Dialyse durchführen zu lassen. Alles was seitdem über ihn erzählt wurde, alle Botschaften die jahrelang angeblich von ihm stammten, sind Fälschungen und Lügen. Er musste als “Phantom” für ihren Krieg gegen den Terror herhalten, bis sie dieses “Schreckgespenst” nicht mehr brauchten. So wurde er offiziell “getötet”, Fall erledigt.(Quelle: Alles Schall und Rauch)
Die Amerikaner zusammen mit den NATO-Wasallen begründen mittlerweile ihre Kriege ohne das Bin Laden oder Al-Kaida dort sein muss.
Die Weltöffentlichkeit ist so apathisch, so moralisch verkommen, sie akzeptieren ohne Widerstand einen Angriffskrieg mit der Bombardierung von Zivilisten nur mit der Lüge, es gehe um eine “humanitäre Aktion zum Schutz der Bevölkerung“. Die strengen sich mit ihrer Propaganda gar nicht mehr groß an, weil sie wissen, es wird jeder Scheiss akzeptiert.
Der Film “Zero Dark Thirty,” ist nichts weiter als Hirnwäsche- made in Hollywood- um den Zuschauer zu verwirren. Das Dumme daran, es funktioniert! Wieder einmal macht Hollywood -mit einer verlogenen Story- Geschichte, und die wird vom überwiegenden Teil der Bevölkerung als Wahrheit akzeptiert. Unweigerlich fallen mir die Stichworte, “Schindler’s Liste” und der “heilige Claus” ins Gedächtnis. Es ist schon eine perfide Art, die Menschen zu beeinflussen und zu manipulieren.
Soll Folter an “Terroristen” salonfähig gemacht werden?
Was mich an dieser “Hollywood-Story” aber am meisten nervt: Die Verfilmung der Jagd nach Osama bin Laden verherrlicht die Informationsbeschaffung durch Folter. 
Auf die kritische Diskussion um die Darstellung der Waterboarding-Szenen erklärte Regisseurin Kathryn Bigelow,...

Quelle >>> weiter lesen auf lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft 


Grossdemo in München gegen die sogenannte NATO-„Sicherheitskonferenz" | Medienkommentar 

 

Freitag, 1. Februar 2013