Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Dienstag, 15. Oktober 2013

Siedler, nicht Flüchtlinge

von Ernstfall

Im Netz wird aktuell ein Bild voller Symbolkraft verbreitet. Es zeigt Schwarzafrikaner, die auf einem der von deutschen Aktivisten und Medien unterstützten und von der Politik entgegen der Gesetze geduldeten “Flüchtlingsproteste” ankündigen, daß Deutsche im von ihnen angestrebten Deutschland der Zukunft beiseite zu treten hätten. Deutsche werden hier nicht gefragt, sondern einfach damit konfrontiert, daß ihre Zukunft so “bunt” sein soll wie anderer Bürgerkriegsgebiete auch. Ein bei ähnlichen Aktionen häufig gezeigtes Motiv enthält die Parole “We will Rise“. Gegen wen man sich “erheben” will ist dabei offensichtlich, nämlich gegen die “rassistischen” Deutschen. Eine weitere Parole lautet: “Wir wollen nicht nur ein Stück vom Kuchen. Wir wollen die ganze Bäckerei!” Ihre Urheber kündigen eine “Refugees’ Revolution” an, während andere ein “Flüchtlingstribunal” gegen Deutschland veranstalteten.

Es wird deutlich, daß diese Personen sich nicht als Gäste, Freunde oder für Rettung aus der Not dankbare Flüchtlinge verstehen, sondern als Siedler, die mit dem Anspruch nach Deutschland strömen, vom Wohlstand der Deutschen zu nehmen und die Deutschen vor vollendete Tatsachen bezüglich der Zukunft ihrer Heimat zu stellen. Ihr Auftreten und ihre offen kommunzierten Absichten stellen eine Kampfansage an Deutschland dar.

Empathie gegenüber einer die eigene Zukunft gefährdenden Entwicklung kann sich nur innerhalb sehr enger Grenzen abspielen, wenn sie nicht selbstzerstörerisch wirken soll. Bei Nachrichten über Havarien von Siedlertransporten im Mittelmeer ist somit weniger  relevant, wieviele Personen jeweils ertrunken sind. Relevanter ist, wieviele Siedler das europäische Festland erreichten, denn jede anlandende Schiffsladung von ihnen ist gleichbedeutend mit dem Verlust eines weiteren Stadtteils für Europa.

Deutsche Medien betreiben gegenwärtig beinahe geschlossen eine Kampagne gegen die angebliche “Festung Europa”, die noch nicht genug Siedler hineinlasse. Man will damit Schuldgefühle bei den Deutschen wecken, die eventuell noch spüren, daß der Zustrom der Siedler nicht in ihrem und im Interesse ihrer Kinder ist. Deutsche seien die eigentlichen Verantwortlichen für das von Schwarzafrikanern in ihren Heimatstaaten erzeugte Elend und hätten somit eine moralische Pflicht, dieses Elend auch in Deutschland zu akzeptieren. Manche Kommentatoren gehen soweit, den Zustrom von Elendsmigranten als gerechte historische Strafe für Deutschland und Europa darzustellen. Die Verantwortlichen sind sich der langfristigen Folgen des Siedlerzustroms also durchaus bewußt. Das angebliche humanitäre Interesse am Schicksal der Schwarzafrikaner ist dabei meistens nur vorgetäuscht; tatsächlich geht es um die Zerstörung dessen, was in Europa noch an intakter Substanz vorhanden ist. Deshalb forderten die Grünen jüngst Einwanderung in die Sozialsysteme, und deshalb sind diejenigen, die offene Grenzen fordern, meist identisch mit denen, die sich auch andere Verfallserscheinungen als angeblichen Fortschritt darstellen und aktiv fördern. Teile der Wirtschaft unterstützen sie dabei, weil man sich von gezielt herbeigeführter Verelendung offenbar ein Ende des teuren Sozialstaates und eine Senkung des Lohnniveaus erhofft.

Mitverantwortlich für die absehbaren Folgen dieser gezielt herbeigeführten Entwicklung sind aber nicht nur die genannten Akteure, sondern auch jene, die diese Entwicklung zwar kritisieren, ihr aber vorerst noch wehrlos gegenüberstehen. Überzeugende Antworten auf die Frage, wie die Selbstzerstörung Europas gegen das Wirken eines auf Vernichtung angelegten, fast alle gesellschaftlichen Institutionen kontrollierenden Kartells noch verhindert werden kann, kennen wir auch nicht. Es wäre einfach, die Rückkehr der Siedler zu fordern, aber wer könnte gegenwärtig solche Forderungen durchsetzen, und wer wird sie noch durchsetzen können, wenn die Siedler und ihre Nachkommen in einigen Jahren schon die Bevölkerungsmehrheit zumindest unter jungen Bewohnern europäischer Großstädte stellen?

Original und Kommentare auf PROJEKTERNSTFALL


Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton

von ironleafs

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” 

Original und Kommentare auf Eisenblatt 


 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen