Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Dienstag, 16. Juli 2013

Deutschland ist frei und souverän aber nicht handlungsfähig – Alliierte und Bundesrepublik verwalten

von  

Im Rahmen der Spionageaffäre um die Bespitzelung der deutschen Bevölkerung durch ausländische Nachrichtendienste berichten die deutschen Wirtschaftsnachrichten in einem Artikel unter dem Titel
Dies ist nur die halbe Wahrheit. Rechtlich und Völkerrechtlich sieht es ganz anders aus.
Am 23. Mai 1945 haben die Alliierten Deutschland juristisch in Besitz genommen. Dies geschah durch die Verhaftung der letzten deutschen Regierung unter Großadmiral Dönitz. Nach Art. 43 der Haager Landkriegsordnung haben die Alliierten für die Organisation des Besatzungsgebietes zu sorgen unter Einbeziehung der Landesgesetze.
Dies haben sie auch getan. In jeder Kommune wurde ein Statthalter als Geschäftsführer der Alliierten eingesetzt. Die Struktur des deutschen Gebietes wurde im übrigen vorübergehend neu organisiert. Die Neuorganisation führte zu den derzeitigen 16 Bundesländern als Verwaltungseinheiten bis zu einem Friedensvertrag. 

Der handlungsunfähige Staatenbund Deutsches Reich hat 26 Staaten. Diese Neuorganisation der 16 Bundesländer gilt bis zu einem Friedensvertrag. Die Kommunalstrukturen durften sie nicht verändern, dies ist völkerrechtlich in der Haager Landkriegsordnung so geregelt.
1949 organisierten die Alliierten die Besatzungsverwaltung neu. Die Bundesrepublik und die DDR, jeweils Treuhandverwaltungen der Alliierten übernahmen in deren Auftrag die politische und organisatorische Verantwortung. Es ist einfacher wenn Deutsche Deutsche organisieren, als wenn zum Beispiel  Amerikaner Deutsche organisieren.
Von diesem Zeitpunkt an durften die Deutschen ihre Geschäftsführer selber wählen. In den künstlichen Verwaltungsstrukturen nannte man sie Ministerpräsidenten, in den Kommunen Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte. Man gaukelt uns Deutschen einen Staat in Form einer Staatssimulation vor. Auftraggeber und politische verantwortliche waren aber weiterhin die Alliierten als Besatzungsmächte.
Von 1987 an organisierten die Alliierten Deutschland wiederum neu. Hierfür erhielten die Verwaltungen DDR und Bundesrepublik den Auftrag die Vereinigung des Wirtschaftsgebietes vorzubereiten. Es trafen sich hochrangige Bedienstete bei der Verwaltungen 1987 in Bonn und 1988 in Ostberlin um dies zu organisieren.
1989 wurde dann die Wende eingeleitet und umgesetzt. Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 stritten die vier Alliierten, Großbritannien, USA, Frankreich und die Sowjetunion wie Deutschland neu organisiert werden sollte und wie gegebenenfalls durch einen Friedensvertrag ist zu einem Abschluss des zweiten Weltkrieges kommen könne.
England, Frankreich und die USA wollten keinen Friedensvertrag. Die Sowjetunion wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland. Es kam zu Verhandlungen in Paris, der so genannten Pariser Konferenz vom 16. bis 18. Juli 1990. Der Kompromiss der Alliierten untereinander wollte es, dass die beiden deutschen Verwaltungen DDR und Bundesrepublik zu der Pariser Konferenz einluden.
Während der Pariser Konferenz wurden die beiden deutschen Verwaltungen durch die Alliierten aufgelöst. Ab dem 18. Juli 1990 0:00 Uhr gab es keine deutschen Verwaltungen mehr. Diese arbeiteten geschäftsführend aber weiter und sollten die Vereinigung des Wirtschaftsgebietes organisieren (siehe Art. 133 Grundgesetz).
Es wurde beschlossen, dass formell die DDR der Bundesrepublik nach Art. 23 Grundgesetz beitritt. Dies war aber nur für die Öffentlichkeit gedacht. Juristisch gab es beide der Verwaltungen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Dies bedeutet am 03. Oktober 1990 haben zwei Leichen miteinander Hochzeit gefeiert. In Wirklichkeit machten die Alliierten folgenden Deal: der deutsche Boden wurde freigegeben, eine neue Verwaltung wurde geschaffen und die Bewohner (Art. 25 Grundgesetz) wurden über diese organisiert. Die neue Bundesrepublik Verwaltung wurde in der Unterorganisation in Form von lauter Firmen organisiert.
Ein Staat hat Bürger eine Verwaltung hat Bewohner. Vertraglich regelte man dies über drei Verträge. Der Einigungsvertrag organisierte die neue Verwaltung Bundesrepublik Deutschland und das Procedere. Der Zwei plus Vier Vertrag, regelte die Freigabe Deutschlands (Artikel 7 Abs. 2), und das Procedere der Alliierten mit ihrer Verwaltung Bundesrepublik in Deutschland. Die Fortschreibung des Überleitungsvertrages aus dem Jahr 1955 regelte, dass die Alliierten weiterhin alle politische und juristische Macht über Deutschland haben [Artikel 2 Abs.1 Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen ("Überleitungsvertrag")] bleibt weiterhin in Kraft..
Dies geschah am 12. September 1990 und während der Moskauer Konferenz vom 27. bis 29. 9. 1990.
Da das freigegebene Deutschland seit 1990 weiter handlungsunfähig ist, kümmert sich die Bundesrepublik mit ihren Firmen, neben den Alliierten um die Organisation. Die Bundesrepublik verwaltet das vereinte Wirtschaftsgebiet, die Alliierten verwalten direkt ihre Stützpunkte und Standorte in Deutschland und indirekt verwalten Sie aus den Botschaften bei der Bundesrepublik über ihre Militärabteilungen (z.B. Frankreich) im Hintergrund.
Dies ist auch der Grund warum alle Deutschen vollständig über die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Verwaltung (BND, Verfassungsschutz, Militärischer Abschirmdienst) und der Alliierten im gesamten Kommunikations- und Briefverkehr überwacht werden.Seit 2001 wurde die Überwachung der Deutschen Bewohner auf die Geheimdienste aller Nato-Staaten ausgedehnt.
Es ist nicht einfach die Wahrheit zu durchschauen. Aber jedermann kann dies in zugänglichen Registern, Archiven und Bibliotheken recherchieren, begreifen und verifizieren. Die Recherche in den Vereinigten Staaten und in der Bundesrepublik führten zu diesen Ergebnissen und stellen damit Offenkundigkeiten dar.
Die Hauptfirma der Bundesrepublik Deutschland Verwaltung mit allen ihren kommerziellen Untereinheiten ist im Handelsregister des privaten Bezirks, Washington D.C. als Company mit 64 Anteilseignern eingetragen.
Zusätzlich ist die BRD bei der SEC (Security Exchange Commission) unter der
Nummer: 780140 registriert. Grundlagen der SEC gelten für Unternehmen, die unter die Berichtspflichten des Security Acts von 1933 und/oder des Security Exchange Acts von 1934 fallen. Mit dieser Eintragung sind verbindliche Vorschriften der SEC zu beachten.
Dies sind unter anderem die Regulation S-X die eine Gliederung von Bilanz und GuV vorgibt und die Regulation S-K die zusätzliche Aufgabepflichten fordert.
Der Security Act von 1933 und der Security Exchange Act von 1934 sind Federal Law also Statuten des privaten Bezirks von Columbia die für die Bundesstaaten und die angegliederten kommerziellen Einheiten wie die BRD verpflichtend einzuhalten sind.
Auf Grund dieser verpflichtenden Vorgaben der SEC für die eingetragene BRD wurden vom Bundesrechnungshof, Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehntes, die sogenannten Behörden, kommerzielle Untereinheiten der BRD, gerügt nun doch endlich vom kameralistischen Buchhaltungssystem auf die Doppelte Buchführung umzustellen.
Ausgehend von der Eintragung der BRD im internationalen, privaten Bezirk „District of Columbia“ ist das einheitliche internationale Handelsrecht, der Uniform Commercial Code – UCC für die private BRD – Company verpflichtendes oberstes Recht unter Admiralsrecht, bestehend seit der Kapitulation am 8.5.1945, siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7 , in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S.
Das internationale Handelsrecht -UCC, wird auch als vertragliche Anbindungsregel für die mit der Geburtsurkunde eingerichtete juristische Person und die darauf aufgenommenen Geburtenkredite und Freistellungskonten mit den internationalen Banken IWF und BIZ, angewandt.
Daran hat sich auch für die BRD nach 1990 nichts geändert, siehe die Vereinbarungen der Drei Mächte über Berlin vom 25/26. 9. 1990 und die Vereinbarung der Drei Mächte mit der Bundesrepublik Deutschland vom 27./28. 9. 1990 und dem 2. Bundesbereinigungsgesetz vom 29.11.2007.
Das die BRD unter Admiralsrecht steht, sieht man des öfteren wenn der Bundespräsident bei Empfängen in seiner Präsidialkanzlei unter der Gold umrandeten schwarz-rot-goldenen Flagge steht. Diese Goldbordüre besagt das in dem Lande, Admiralsrecht besteht. Man sieht dies auch an den Goldbordüren-Flaggen in amerikanischen Gerichten. (siehe Artikel 18 B 7).


Am 1. Oktober 2003, erließ das U.S. Government eine Verordnung, in der ihre kommerziellen Einheiten/Untereinheiten, Geschäftspartner und Subventionsempfänger angewiesen wurden, eine D-U-N-S Nummer der Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstraet in Virginia zu beantragen und die Registratur vorzunehmen. So ist auch die Eintragung Ihrer kommerziellen Einheit erfolgt, als private Company, natürlich danach auch in anderen Auskunfteien wie Manta, Hoppenstedt u.s.w. .
Es ist sehr wohl, weltweit bekannt, daß „United States“ und alle ihre Einheiten ein Konzern/Unternehmen sind, angesiedelt in dem privaten Distrikt of Columbia (Washington D.C. / 10 Square Miles).
Ursprünglich vereint am 21. Februar 1871 unter dem „Distrikt of Columbia“, dem 41 Kongress, Absatz 34, Session III, 16 Stat. 419 Chapter 61 und 62.
Dieser Konzern, U.S., hervorgegangen aus der Virginia Company, wurde am 11. Juni 1878 reorganisiert.
Der Kooperationsvertrag mit dem Titel: Die Vereinigten Staaten von Amerika, zwischen der U.S. Company – Distrikt of Columbia und den eigentlichen Republiken von Amerika, beinhaltet in seinem Artikel 18 B 7, daß das Admiralsrecht (Admirality Law – Seerecht) an folgenden Orten Anwendung findet.
(1) auf hoher See
(2) auf amerikanischen Schiffen
(3) in allen Ländern, welche von den Vereinigten Staaten verwaltet oder erobert
werden, und innerhalb des Staates Amerika.
U.S. – ein Bundeskonzern/- unternehmen ……. Titel 28 USC Kapitel 176 des § 3002. Es ist eindeutig, daß die Vereinigten Staaten ……..ein Unternehmen/Konzern ist …….. 543 FEDERAL SUPPLEMENT (Bundesnachtrag) 724.
Auch der Vereinigte Staaten Code gehört laut Artikel 28 3002 (15) (A) (B) (C) nicht zur Republik. Er wurde unabhängig gestartet und gehört zur Vereinigte Staaten Co. Auch muß man akzeptieren, daß sich diese Firma nicht von der Regierung unterscheidet.
Seit 5. Juni 1933 ist die U.S. eine bankrotte Organisation, siehe Congress House Joint Resolution 192, Senatsbericht 93-549 und Durchführungsverordnung 6072, 6102 und 6246, also eine de facto Regierung.
Nun, da die BRD ebenso wie die U.S. unter Insolvenzbedingungen agiert wie auch fast sämtliche Staaten auf der Welt seit dem 2. Weltkrieg, kehren sich die kommerziellen Gegebenheiten und die Ausführung der kommerziellen Instrumente um.

Original und Kommentare auf 

staseve

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