Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Mittwoch, 17. April 2013

Gesammeltes für "Deutsch"

Umerziehung der Deutschen im Jahr 2013

Posted by sternbald on 23. März 2013


Die Umerziehung der Deutschen (engl. Re-education) ist eine hauptsächlich von US-amerikanischen Juden konzipierte Gehirnwäschemaßnahme, die a) von den wahren Ursachen des so genannten Zweiten Weltkriegs und den Kriegsverbrechen der so genannten Alliierten (England, Frankreich, Sowjetunion, USA) ablenken und b) sicherstellen soll, dass Deutschland dem zionistisch-freimaurerisch-kapitalistischen Komplex nie wieder zum Hindernis wird. (Ein grundlegendes Verständnis der hier erwähnten Verbindung zwischen dem Zionismus, der Freimaurerei und der v.a. von den USA und England aus agierenden internationalen Hochfinanz kann Ihnen die Lektüre der folgenden vier Artikel vermitteln: Hans Joachim von Leesen: Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung, Schattenkönig: Stauffenbergs Scheitern – Tragik oder Dummheit?, Metapedia: Basiswissen über die Freimaurerei, Gerold Bernert: Freimaurerei und Kommunismus – Das Rakowski Protokoll.)
Der im Folgenden wiedergegebene Artikel Kein Klischee ausgelassen des Historikers Stefan Scheil (publiziert auf der Netzseite der JUNGEN FREIHEIT am 21.03.2013) über die Fernsehproduktion „Unsere Mütter, unsere Väter“ zeigt, dass und wie diese Umerziehung nach über 60 Jahren unvermindert weitergeführt wird...

Quelle und weiter lesen bei Archiv des verbotenen Wissens


Brot und Spiele - bis neulich Dienstag Volker Pispers!

veröffentlicht von DieBananenrepublik


Adolf Hitler, der böse Mensch?


veröffentlicht von Herr Terraherz


Kaum zu glauben - Bericht aus "Der Schlesier"

Kaum zu glauben, aber wahr! 

Diesen Artikel habe ich der Zeitschrift „Der Schlesier“ entnommen v. 23. Juni 2000:


Der Herausgeber des „Schlesiers, Herr H. J. Ilgner schreibt dazu in der Einleitung:


„Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich den wörtlich aus dem Polnischen übersetzten Bericht aus dem Todeslager Lamsdorf in seiner ganzen Scheußlichkeit wiedergeben soll. Nachdem ich Freunde und viele nahestehende Personen konsultiert habe, rieten mir alle, dies zu tun. Ich habe mich entschlossen, diesen Bericht so, wie er original aus dem Polnischen übersetzt wurde, abzudrucken, was die oft merkwürdige Satzstellung erklärt.
Daß diesen Bericht ein Pole, Herr Janusz Rudnicki, und seine Frau  verfasst haben, verpflichtet mich geradezu, dieses Werk der Ehrlichkeit, des Mutes und der Aufrichtigkeit als Dank der Öffentlichkeit zu übergeben.
Der Autor hat die ganze Scheußlichkeit geschildert, die mit der ethnischen Austreibung der deutschen Bevölkerung verbunden war, für die der Name Lamsdorf nur symbolisch als für das ganze, in seiner Grausamkeit bis heute anhaltende Geschehen steht.
Die heute in der Bundesrepublik gezielt betriebene Verniedlichung und Verharmlosung dieser Austreibungsverbrechen samt der damit verbundenen Scheußlichkeiten kann nur noch mit dem Mittel der ganzen

Härte der historischen Wahrheit


beendet werden und damit – so Gott will – ein Umdenken und eine Rückbesinnung auf rechtliche und moralische Werte in unserer Gesellschaft fördern.
Nur wer Unrecht ein Ende bereitet, gibt dem Recht die Chance des Neuanfangs.“ 


Nicht wir Deutschen, sondern ein Pole schreibt über das größte – nach 1945 – polnische Konzentrations-Lager in Lamsdorf für Deutsche.
Wie man sieht, gibt es in jedem Land Menschen,...

Quelle und weiterlesen bei Horst Helmer Saaz 



Verstümmelt – Alliierte Kriegsverbrechen an Soldaten

Von MARK WEINREICH

Wenn Angehörige der Waffen-SS in feindliche Hände gerieten, war ihr Schicksal oft bereits besiegelt. Soweit sie an der Uniformierung nicht zu erkennen waren, enthüllte die in der Regel auf dem Oberarm eintätowierte Blutgruppe die Waffen-SS-Mitgliedschaft. Auf dem östlichen Kriegsschauplatz wurden SS-Männer nach der Gefangennahme oder wenn sie den Russen verwundet in die Hände fielen, meistens sofort erschossen, nicht selten jedoch zuvor grausam verstümmelt und gefoltert. Die amtliche Wehrmacht-Untersuchungsstelle (WUSt) hat solche Fälle zu Hunderten dokumentiert. 


Verdienstvolle Wehrmacht-Untersuchungsstelle 


So heißt es unter Fall 098 des 1. Bandes einer Dokumentation der WUSt: 


Beim Vormarsch auf Leningrad, etwa 80 km nordöstlich Strugi-Krasnije, hatte im Abschnitt der 269. Division im August 1941 eine SS-Einheit ein Waldstück aufgeben müssen. Es wurde von einer anderen Formation zuckerobert. Dabei fand man alle Verwundeten der SS-Formation tot und verstümmelt vor. Allen waren die Schädel eingeschlagen, vielen außerdem mit dem Bajonett der Leib aufgeschlitzt, der Hals durchschnitten, anderen die Augen ausgestochen und die Geschlechtsteile abgeschnitten.“


Oder im Fall 28 des 3. Bandes. Am 7. Juli 1941 werden die beiden Angehörigen der Aufklärungskompanie des SS-Regiments „Germania“ SS Unterscharführer G. und SS-Schütze B. zusammen mit dem gefallenen SS-Rottenführer R. bei Weselec von ukrainischen Bauern aufgefunden...


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