Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Montag, 7. Januar 2013

Herausgepickt

Die neue Weltordnung – und ihre Zeichen im Vatikan

Von

Samstag, 5.1.2012. Eifel. Es gibt Themen, die reizen nicht so. Zum Beispiel das Thema “Neue Weltordnung”. Ganz schnell schwimmt man dabei in einer Masse brauner Gesellen … oder in absoluter Leere.  Dann jedoch tauchen zufällig ein paar Dokumente auf, die erstmal nichts miteinander zu tun haben – aber zusammengestellt einen Blick auf gewaltige Verschiebungen hinter der politischen Weltbühne erlauben, Verschiebungen, die gesteuert werden. Das diese Verschiebungen gesteuert werden müssen, scheint jedem klar, der Kants Schrift zum ewigen Frieden gelesen hat: das wir als vernünftige Wesen im Jahre 2013 noch nicht das Paradies auf Erden haben (trotz dem Zusammenbruch der Sowjetunion als letztem großem Feind des vernünftigen Westens) kann nur einen Grund haben: da dreht jemand dran (oder aber: Kant war doof, was wir hier jetzt aber nicht diskutieren werden). Eins der Dokumente, die ich hier vorstellen möchte, stammt aus der Vollversammlung der Lutheraner in Winnigpeg vom Sommer 2003 … es wurde aber nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Hören wie es uns einfach mal an:
“In unseren vielfältigen Lebenssituationen sind wir alle mit denselben negativen Konsequenzen neoliberaler Wirtschaftspolitik (dem sog. “Washington Consensus”) konfrontiert, die zu wachsender Not, vermehrtem Leid und größerem Unrecht in unseren Gemeinschaften führen … Diese falsche Ideologie gründet auf der Annahme, dass der auf Privateigentum, ungezügeltem Wettbewerb und der unabänderlichen Geltung von Verträgen aufgebaute Markt das absolute Gesetz ist, das das menschliche Leben, die Gesellschaft und die Umwelt beherrscht. Hier handelt es sich um Götzendienst. Es führt dazu, das die, die kein Eigentum besitzen, systematisch ausgeschlossen werden, die kulturelle Vielfalt zerstört wird, instabile Demokratien demontiert werden und die Erde verwüstet wird… Die weltweiten negativen Auswirkungen der wirtschaftlichen Globalisierung sind in allen Teilen unserer Gemeinschaft spürbar, aber doch besonders im Süden sowie in Mittel- und Osteuropa … Luther erinnert die Geistlichen auch daran, dass sie verpflichtet sind, verborgenes Unrecht einer wirtschaftlichen Praxis, die die Schwachen ausbeutet, aufzudecken.” (Aus: Carl Amery, Hrsg, Briefe an den Reichtum, Luchterhand, 1. Auflage 2005, Seite 217).
Klare, christliche Worte. Man stelle sich mal vor, was geschehen würde, wenn über eine Milliarde Christen (Fernsehstars, Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer) gegen den Götzendienst zu Felde ziehen würden: von heute auf morgen wäre Schluß mit der Neoliberalisierungsbarbarei. Wir könnten auch jetzt damit anfangen … immerhin haben wir 2012 gemerkt,...
Quelle >>> weiter lesen auf Der Nachrichtenspiegel

Die einzig wahre Neujahrsansprache 2013  

 


Raus aus der EU, dem Euro und der Nato!

Aus Schweizer Sicht betrachtet man das uns umgebende EU-Meer und wie die Gesellschaft dort ertrinkt nur noch mit Kopfschütteln und macht sich grosse Sorgen was aus den Nachbarländern geworden ist. Nach 40 Jahren „Gemeinsamer Markt“ sieht das Bild echt übel aus und der Klub hat sich Schritt für Schritt in ein aufgeblähtes, bürokratisches und diktatorisches Gebilde verwandelt, wo Apparatschiks in Brüssel über 27 Länder eine erstickende Macht ausüben. Wir sind Zuschauer einer noch nie gesehenen destruktiven Krise, eine welche alle EU-Bürger verarmt, die durch eine völlig bescheuerte Idee sich selber angetan wurde, alle europäischen Länder in die Zwangsjacke des Euros einzuschnüren. Als Lösung der Krise, um den Euro und das europäische Projekt angeblich zu retten, wird genau das vorangetrieben was überhaupt zur Krise geführt hat, mehr Europa, was mehr politische Union und mehr antidemokratisches zentralistisches Diktat bedeutet.



Wir sehen wie in den vergangenen Jahren Hunderttausende aus der EU in die Schweiz geflüchtet sind, eine regelrechte Lawine an Wirtschaftsflüchtlingen ist hier eingetroffen und diese wird immer stärker. Warum? Weil das ihnen versprochene Schlaraffenland EU eben keines ist, sondern im Gegenteil, eines von ausbeuterischen Löhnen,...
Quelle >>> weiter lesen auf  Alles Schall und Rauch

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