Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Montag, 30. Juli 2012

Sonntag, 29. Juli 2012

Zusammengefasstes



Der gesamte Bundestag nebst seiner Merkel-Regierung ist sofort aufzulösen!


Grundlegende Gedanken über die Karlsruher Entscheidung zum Bundeswahlgesetz:
Liebe Leser, liebe Wutbürger!
Karlsruhe hat in Sachen Wahlrecht gesprochen, und auf die hiesige Juristenwelt müßte dies wie Erdrutsch wirken, oder: hat Karlsruhe endlich ‘das Tor’ geschossen? Warum?
Ganz einfach: Damit steht fest, daß unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes noch nie “der verfassungsmäßige Gesetzgeber” am Werk war. Was folgt daraus?
Wir als Anwälte und auch selbst Betroffene werden jetzt in jedem Verfahren, dem nachkonstitutionelles Recht zugrunde liegt, einwenden, daß eben dieses Gesetz wegen verfassungswidrigen Zustandekommens selbst verfassungswidrig und damit nichtig ist!
Was soll sonst aus dem Karlsruher Spruch folgen?
Was folgt daraus für die gegenwärtige Regierung, für den gegenwärtigen Bundestag?
Dieser verfassungswidrig gewählte Bundestag kann sich doch jetzt nicht hinsetzen und als verfassungswidriges BRD-Organ einfach ein neues Wahlgesetz (oder irgendein anderes Gesetz) beschließen? Dazu hat er keine Legitimation, wie gerade zu hören war. Der gesamte Bundestag nebst seiner Merkel-Regierung ist sofort aufzulösen!
Wer dann Neuwahlen ausschreibt unter Geltung welchen Wahlgesetzes, bleibt der Kunst der Staatsrechtler überlassen. Auf jeden Fall wird eine gehörige Portion unmittelbare Demokratie, sprich: Volksentscheid eine eminente Rolle spielen. Was für eine Situation in dieser Zeit des Untergangs! Ich hoffe, daß wir einiges zu hören bekommen von unseren Rechts-Koryphäen, in welcher rechtlichen Situation wir gelandet sind, welche Konsequenzen zwingend zu ziehen sind, und wie es hier weitergeht.
Man sieht: diese Merkel-Regierung hätte uns ohne verfassungsmäßige Grundlage glatt an den ESM verkauft und endgültig ausradiert,...
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Wozu leben wir eigentlich?

Manchmal reicht ein simpler „logischer“ Gedanke, der Blick hinter den Systemnebelschleier einfach nicht mehr aus, um diverse Querverbindungen, die das Leben der Menschheit bestimmen, zu erkennen. Das Problem der Enthüllung antihumaner Strukturen liegt nämlich darin, dass ganze Massen so komplex im System integriert wurden, sie indirekt selbst Bestandteil diverser Machtkonstrukte sind.
Die wichtigste System-Querverbindung besteht folglich aus der Schaffung von Abhängigkeiten. Sämtliche Völker auf Erden hängen an ihrer finanziellen Existenz, verschwenden ihr Leben mit der irrationalen Erfüllung fragwürdiger binärer, stumpfsinniger Aufgaben, welche aufgrund eines imperialistischen, konsumorientierten Geldsystems jeden Tag aufs Neue entstehen. Wer seine Lebensberechtigung nicht täglich verlängert, normgerechte Aufgaben erfüllt, ohne diese zu hinterfragen, bekommt mitunter sein Recht auf ein menschenwürdiges Leben aberkannt. Da stellt sich die Frage: Wozu leben wir eigentlich?

Konsum wertet Reputation auf?

Das Geldsystem unterbindet das eigentliche, natürliche Leben....
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Wie “DIE WIRTSCHAFT” das Volk verriet …

Von  
Samstag, 28.7.2012. Eifel. Merken Sie, wie die Welt aufatmet? Die politische Welt, meine ich. Der Grund ist einfach: 16 Tage lang bekommen wir jetzt Nachrichten zum Thema “Leibesübungen” in breiter Front serviert: laufen, hüpfen, werfen werden auf einmal Tätigkeiten, die unsere Aufmerksamkeit fesseln sollen als ob es um unser Überleben ging, während die Nachrichten, in denen es wirklich um unser überleben geht, leise in den Hintergrund treten. Dabei brauchten sie eigentlich gar nicht so rücksichtsvoll sein, diese brutalen Nachrichten vom Ende der zivilisierten Welt wie wir sie kennen: in der Flut der Trivialitäten haben sowieso nur noch engagierte Nachrichtenscouts eine Chance, die zeitaufwendige Suche nach entscheidenden Informationen in der Medienjauche aufzubringen, Informationen, die belegen, das sich der Abbau der nationalen Realwirtschaften zugunsten der internationalen Finanzwirtschaften noch etwas beschleunigt – mit gräßlichen Folgen für alle, die ihr Geld nicht ausreichend für sich arbeiten lassen können. Gerade in den letzten Tagen gab es ein richtiges Feuerwerk in dieser Hinsicht, das gruselige Zusammenhänge vermittelt.
Zuerst wäre da mal Moodys zu nennen, eine jener ominösen Ratingagenturen, die die Sterndeuter und Vogelflugleser des Mittelalters ersetzt haben. Auch jene Zunft hatte damals ihren Herrscher mit glücksverheißenden Prophezeiungen über Ernte, Wetter und Kriegsgeschehen überhäuft, um weiter einen sicheren Platz an den Fleischtöpfen zu haben. Während man hier in Europa verzweifelt versucht, die Notbremse zu ziehen, schlagen die Ratingzauberer (denen man ihr gigantisches Komplettversagen in der Suprime-Krise überrachend schnell verziehen hat) immer schneller, immer härter und immer detallierter auf Europa ein – und jetzt auch auf Deutschland. Unser heißgeliebter Rettungsschirm wird finanzieller Sondermüll, unsere stärksten Bundesländer Bayern, Baden-Würtemberg und Nordrhein-Westfalen ebenso (siehe Handelsblatt), es sieht so aus, als ob uns Bremen und Mecklenburg-Vorpommern allein wieder ´raushauen müssten.
Doch damit nicht genug: neben der deutschen Bahn sind auch unsere Banken Schrott (ebenfalls: Handelsblatt). Ich sage das jetzt mal so deutlich, weil es eigentlich schon jeder weiß: wenn die Abwärtsspirale einmal beginnt, gibt es kein Halten mehr. Andere Länder haben das schon erlebt. Sinkt das Rating, steigen die Zinsen, das Geld wird knapper, was zu einem Sinken des Ratings führt, das wiederum die Zinsen steigen läßt und das Geld noch knapper macht … und so weiter und so weiter.
Am Ende ist man dann bankrott – aber manche Banken (gerade jene, die “das Werk Gottes” verrichten und ihre Goldmänner in vielen europäischen Regierungspositionen sitzen haben) sind ultrasuperreich geworden. Sicher gibt es auch ein paar Vorstandsposten für Politiker, die sich durch besonders marktkonforme Politik ausgezeichnet haben – wir haben uns an derartig seltsame Karrieren ja schon hinreichend gewöhnt.
Eine Katastrophe von unabsehbaren Ausmaßen” soll uns drohen, so werden “Wirtschaftsexperten” in der Welt zitiert,...
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Samstag, 28. Juli 2012

Mittwoch, 25. Juli 2012

Propaganda

Bemerkenswerter 'Propagandafilm' aus Nordkorea, der sich vor allem dadurch auszeichnet, dass er die tatsächlichen Zustände im Westen wiedergibt. 
Aussergewöhnlich! 












Veröffentlicht von
Quelle und Koreanisch-Englisch Übersetzung von sabineprogram
http://www.youtube.com/user/sabineprogram

Montag, 23. Juli 2012

Verworren, Verwirrt, Verblendet, Belogen und Betrogen

Der Kampf um Syrien findet jetzt statt

Zu dieser Stunde findet der Kampf um Syrien statt.
Die von Zionisten geführten wahhabitischen Terrorbanden der NATO und des GCC haben ihre lang geplante Großoffensive zur Eroberung Syriens gestartet. Der Bombenschlag gegen das Ministertrefen in Damaskus war das Startsignal. In ganz Syrien kriechen bewaffnete Lakaien Israels aus ihren Löchern. Ganz offiziell haben die Lakaien des Zionismus jede Bemühung um Waffenstilstand zurückgewiesen und erkärt, mit der Operation “Vulkan Damaskus und Erdbeben Syrien” die Macht ergreifen zu wollen.
Die NATO- und GCC-Staaten unterstützen die Terroristen durch massenhaft gezielte Falschmeldungen und versuchen, sämtliche syrische Medien zum Schweigen zu bringen. Webseiten der syrischen Regierung werden mit massiven DDoS-Attacken lahmgelegt. Die GCC-Staaten haben das Satellitensignal des wichtigsten syrischen Fernsehenders abgeschaltet und verbreiten über die Frequenzen eine Imitation des syrischen Fernsehens. Die wahhabitische Golfdiktatur Katar hat Kulissen nachgebaut, mit denen Propagandakanäle der NATO- und GCC-Staaten TV-Zuschauer davon überzeugen wollen, dass die syrische Armee den Kampf gegen die Lakaien Israels verloren hat.
Doch die Situation in Syrien ist eine Andere. Dadurch, dass die Lakaien der Zionisten aus ihren Löchern gekrochen sind, konnte die syrische Armee zum gezielten Gegenangriff übergehen. Der nach dem Bombenschlag von Damaskus neu ernannte Verteidigungsminister hat den bisher gültigen Befehl zur Einnahme einer defensiven Haltung aufgehoben. Ab sofort steht es im Ermessen des jeweiligen lokalen Kommandeurs,...
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Offener Brief an alle Fraktionen

Ein Leser der Intelligence, der auch gelegentlich Kommentare zu einzelnen Beiträgen verfasst, leitete das folgende Schreiben mit der Erlaubnis zur Veröffentlichung an uns weiter. Es handelt sich um einen Beschwerdebrief an die Repräsentanten im Bundestag, die sich in kurzer Zeit sogar zweimal offen gegen die Interessen ihrer Wähler aussprachen. Den Damen und Herren Abgeordneten zumindest in entscheidenden Punkten seine Meinung mitzuteilen, wäre ein Beispiel, dem jeder Mensch, der noch an Demokratie glaubt, eigentlich folgen sollte.
An die Fraktionen des Deutschen Bundestages
Meine Damen und Herren,
Zunächst möchte ich denen unter Ihnen, die am 29.06. gegen den ESM und gestern gegen die Rettung spanischer Banken aus Steuermitteln gestimmt haben, meinen aufrichtigen Dank und Respekt aussprechen.
Mein Schreiben ist an all jene gerichtet, die für den ESM und für die Versenkung deutscher Steuermilliarden in ausländische Banken ihre Stimme gegeben haben.

Sie haben hier Entscheidungen getroffen, die niemandem außer der Finanzindustrie nutzen,...
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// 1.74 m - 53 kg - WAHRHEIT-suchend //

 

Die Todesschwadrone der NATO lassen in Syrien alle Masken fallen

Die unter dem Label FSA in Syrien operierenden Todesschwadrone der NATO haben die erste Woche des Ramadan ausgewählt, um der Welt in Rahmen ihrer Offensive “Vulkan in Damaskus – Erdbeben in Syrien” zu demonstrieren, wer sie wirklich sind, nämlich Räuber und Plünderer, Brandstifter und Terroristen, Wahhabische Fanatiker, Ethnische SäubererSektiererische Gewalttäter, Geiselnehmer und Folterer sowie kaltblütige Mörder wehrloser Menschen.
In Anbetracht dieser nun offen zu Tage getretenen Erkenntnisse hat die Möchte-Wieder-Gern-Kolonialmacht Frankreich nun einen logischen Schluss gezogen. Da es sich bei der FSA um ebensoe skrupellosen Verbrecher handelt, wie die es sind, aus denen das französische Regime selbst besteht, hat Frankreich heute offiziell erklärt, sich aus den FSA-Verbrecherbanden ein Marionettenregime über Syrien zusammenbauen zu wollen.
Es gibt dabei nur ein Problem: die syrische Armee. Die Todesschwadrone der NATO haben die von ihnen selbst begonnene Offensive gegen die syrische Armee verloren. Damaskus ist seit der erfolgreichen Eliminierung der FSA-Terrorbanden wieder sicher,...
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Wenn Verrat zur Norm wird

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hatte, um sozialtechnisch ein “wahrhaft multikulturelles” Land zu konstruieren. Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes, die Minister jedoch seien aus Angst das könne die “Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse” entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.
Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour Party Führers -, erklärte im Jahr 2011 dass,”Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.Er gab zu, dass die Labour Party manchmal aktiv feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten die weiße Arbeiterklasse als “ein Hindernis für den Fortschritt” anzusehen.
Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung,...
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Samstag, 21. Juli 2012

Freitag, 20. Juli 2012

Leseempfehlung

Wieder einmal zwei interessante Artikel von Konrad Hausner, die euch hiermit zur Lektüre empfohlen sein sollen!

 

Verraten und verkauft!

Die Demokratie zeigt immer deutlicher, wozu sie imstande ist. Politiker, die von Bürgern gewählt und bezahlt werden, treffen Entscheidungen, die den Staat immer tiefer in den Schuldensog ziehen. Mit unglaublicher Mehrheit wurde die Rettung spanischer Banken im Deutschen Bundestag beschlossen. Dass eine große Zahl von Abgeordneten dank völlig legaler Extrajobs finanziell sehr gut gestellt sind, ist kein Geheimnis. Dass sie das deutsche Volk auf Generationen hin an den Finanzsektor verkaufen, wird immer offensichtlicher.
Den wohl besten Einblick in die Denkweise von Abgeordneten bietet Marco Bülows „Geständnis“: „Wir Abnicker“, ein Buch, das im Detail erklärt, was in den Köpfen – und auf den Bankkonten – von Abgeordneten vor sich geht. Nicht das Wohlergehen der Wähler steht im Vordergrund, sondern die eigene Zukunft. Wer gegen den Strom schwimmt, wer unangenehm auffällt, der ist sich bewusst, dass er zum politischen Außenseiter wird.
Zwar unterliegt die endgültige Absegnung noch der Entscheidung des Verfassungsgerichts, doch waren es 491 von 608 Abgeordneten, ...
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Syrische Oppositionelle als Gast bei den Bilderbergern

Das von den Medien konstruierte Bild ist einfach, um nicht zu sagen: banal. Assad ist ein Diktator. Demzufolge sind seine Gegner die „Guten“. Putin unterstützt Assad. Auch wenn ihn 63,6% der Russen zum Präsidenten wählten, so wirft ihm die internationale Presse Unterdrückung der Opposition vor. Gleich und Gleich gesellt sich schließlich gern. Großes Vertrauen wird den Sprechern des „Syrischen Nationalrats“ geschenkt. Einer davon ist Bassma Kodmani. Ihr Name tauchte sowohl 2012 als auch 2008 auf der Teilnehmerliste der Bilderberger auf. Und sie ist nicht die Einzige, die seit Jahren mit westlichen Think Tanks im Bunde steht.
Täglich sterben in Syrien Menschen. Nicht den bewaffneten Aufständischen wird die Schuld zugesprochen, sondern ausschließlich der syrischen Regierung. Behauptungen, dass die Revolution vom Ausland initiiert wurde, dass die Widerstandskämpfer, in Syrien Terroristen genannt, vom Ausland mit Waffen versorgt werden, passen nicht in das künstlich geschaffene Gesamtbild. Auch wenn sie der Wahrheit entsprechen.
Wer trägt die Verantwortung für jedes Massaker? Den meisten der Medien zufolge, wenn auch gelegentlich recht vorsichtig formuliert, immer Assad. Diesbezüglich möchte ich jedoch in Erinnerung rufen, dass z. B. im Falle des Massakers von Hula am 25. Mai, dem 108 Menschen zum Opfer fielen, sogar die Frankfurter Allgemeine von Zeugenaussagen berichtete, die besagen, dass es sich nicht bei den syrischen Sicherheitskräften,...
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... und dann war da noch... 

 

Wenn sie losgelassen

Wer ein Brechmittel braucht, muss nicht lange suchen dieser Tage, um in den Kommentarspalten der Massenmedien fündig zu werden. Dort gibt sich der losgelassene Pöbel alle Mühe, das Bild vom kotzenden geifernden Internetschmierer zu bestätigen. Ob es um die “Rettung” von “Spanien, Griechenland, Portugal, Italien” geht, um das Existenzminimum für Asylbewerber oder einen Hund, der ein Kleinkind angefallen hat: Überall wird nach Maßnahmen gerufen, die den faschistischen Kleingeist mit analem Machtgefühl füttern. Gönnt ihnen nichts, haltet sie arm, sperrt sie ein, lasst sie sterben, vernichtet sie! 
Der bürgerliche Kretin, der alles in sich unterdrückt, was einmal Leben und Freiheit war, muss sich rächen. Wenn er die Anpassung an eine grundwiderliche Welt, verlogen, ungerecht und im Sinne eines gnadenlosen Gegeneinanders leistet, ist da noch ein gewisser Widerstand: Der äußeren Unterdrückung soll bald die innere folgen. Neugier, Offenheit, Freiheitsdrang sind Eigenheiten, die wir uns nicht leisten können und die wir unseren Kindern schnellst möglich austreiben.
Das gelingt allerdings nur bis an die Grenze des jeweiligen Selbsterhaltungstriebes. Richtet sich die Gewalt später gegen andere, muss diese Hürde nicht mehr genommen werden. Die Spielzeuge, die als Trost und Ersatz verteilt werden und die ihnen im Gegensatz zu menschlicher Wärme oder Natürlichkeit als selbstverständlich gelten, richten die Subjekte(!) gleichzeitig auf ihr künftiges Dasein als Konsumenten und Alleinbesitzer zu.

Der Weg des Untertanen
Ist das gelungen, fällt das Streben auseinander in die Tätigkeiten des “Verdienens” weiterer Spielzeuge und Ansprüche hier und des Niederhaltens der Ansprüche anderer dort. Ganz organisch wird dabei der Artgenosse in die Flucht konkurriert, und wenn er auch noch komisch aussieht, wird er zumindest virtuell abgeschlachtet. Worst case: Ein Unverdienter, der sichtlich nicht dazugehört und dennoch Ansprüche stellt, und sei es den aufs Existenzminimum. Kein Spießer, der gelernt hat, dass nur Arbeit zum Essen berechtigt,...
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Mittwoch, 18. Juli 2012

Lesenswertes der letzten Tage

Versumpftes Narrenland

Unsere Gesellschaft, unser Wirtschafts– und Politiksystem sowie die Massenmedien sind auf Mythen und Lügen aufgebaut. Die Lüge ist systemimmanent. Sie ist ein wichtiger und fester Bestandteil, ja das Fundament auf dem sich unser gesellschaftliches Leben aufbaut. Die Lüge in all ihren Wesens– und Erscheinungsformen ist keine Abweichung der Norm Wahrheit, sondern der zentrale Wesenskern unserer täglichen Lebenswelten.
Im alten Testament steht: »Du sollst nicht lügen!«. Unseren Kindern bringen wir bei, ehrlich und aufrichtig zu sein. Bewusst die Unwahrheit zu sagen wird gesellschaftlich und sozial geächtet. Ein eigennütziger Schwindler ist ein unehrenhafter und hinterlistiger Genosse. Jemand, der seine Familie betrügt oder fremd geht, muss mit sozialer Verbannung rechnen. Wer seinen Chef bewusst anlügt, bestiehlt oder betrügt, muss mit Kündigung oder Klage rechnen.
Vorrausgesetzt natürlich man wird entdeckt. Eine Lüge, die nicht offen gelegt bzw. nicht als solche interpretiert wird, bringt häufig persönliche Vorteile. Der persönliche Vorteil, ist, in einer marktradikalen Gesellschaft — in der Konkurrenz und Wettbewerb die maßgebenden Werte sind — für viele eine wichtige und alltäglich wiederkehrende Lebensaufgabe. Insofern sind die Methoden und Techniken zur Verbergung und Kaschierung von Betrügereien immer geschickter und perfider geworden.
In der Politik gehört das systemische Lügen (z.B. die Arbeitslosenzahlen) schon seit langem zum ordentlichen Handwerkszeug. Politiker lügen, um gewählt zu werden, um ein gutes Image zu haben,...
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Den Hass aufstocken

Wie funktioniert die Stimmungsmache gegen »Transferbezieher«? Eine Untersuchung zeigt, was Bild-Leser von Empfängern des ALG II halten.

von Peter Nowak

Kürzlich versorgte die Bild-Zeitung aus Anlass ihres 60jährigen Bestehens alle deutschen Haushalte mit einem Gratisexemplar. Auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) durfte seine Meinung in dieser Jubiläumsausgabe kundtun. Das Boulevardblatt könne »nur Trends verstärken, aber keine eigenen setzen«, befand Schröder im Interview. »Es muss immer eine Stimmung da sein, an die Bild anknüpfen kann.« In der Bevölkerung vorhandene Stimmungen zu nutzen, beherrschte auch er als Kanzler der Agenda 2010 virtuos. Schon zu Beginn seiner Amtszeit stellte er klar: »Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft.«
Der Ausspruch stieß nicht nur an Stammtischen auf Zuspruch. Bild nahm die Stimmung auf und sorgte mit der eigenen Berichterstattung dafür, dass sie erhalten blieb und verstärkt wurde. Das ist das alltägliche Kerngeschäft der Zeitung seit ihrer Gründung. Die Soziologen Britta Steinwachs und Christian Baron haben nun unter dem Titel »Faul, frech, dreist« ein Buch im Verlag »Edition Assemblage« herausgebracht, in dem sie genauer untersuchen, wie die Stimmungsmache gegen Arbeitslose funktioniert.
Anhand des Untertitels »Die Diskriminierung von Erwerbslosigkeit durch Bild-Leser*innen« wird schon deutlich, dass die Autoren einigen gedanklichen Kurzschlüssen mancher Kampagnen gegen die Bild-Zeitung nicht erliegen, in denen das Boulevardblatt vor allem als Medium denunziert wurde, das die Bevölkerung im Sinne der Herrschenden manipuliere. Baron und Steinwachs hingegen konstatieren nicht nur in der Ober- und Mittelschicht, sondern auch unter Lohnabhängigen und sogar den Erwerbslosen selbst eine Stimmung gegen Erwerbslose, die angeblich nicht arbeiten wollen und zu Unrecht Leistungen beziehen.
Als Grundlage der Untersuchung dient die Berichterstattung über den von Bild zu »Deutschlands frechstem Arbeitslosen« stilisierten Arno Dübel. Weil der schwer kranke und seit Jahrzehnten Arbeitslosengeld beziehende Mann sich dafür in der Öffentlichkeit nicht schämte, sondern freimütig bekannte,...
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Wie korrupt geht es bei uns zu? Viel mehr, als viele ahnen.

Gemeinhin denken wir beim Stichwort Korruption an Griechenland oder an Italien. Und wir denken an den Bauunternehmer, der einen Kommunalenbeamten besticht, oder an große Unternehmen, die sich Aufträge in Entwicklungs- und Schwellenländern durch Bestechung der dortigen Eliten besorgen. Diese Verengung der Sichtweise hat etwas mit einer Verengung des Begriffs Korruption und mit einem immer noch erstaunlich freundlichen Blick auf die meisten Politiker zu tun. Wir tun gut daran zu fragen, welche politischen Entscheidungen mit weit reichenden wirtschaftlichen und finanziellen Folgen absichtlich zu Gunsten einzelner Interessen oder sogar einzelner Personen getroffen worden sind – beispielsweise die Privatisierung der Altersvorsorge, der Ausbau der Leiharbeit oder der Rückkauf des EnBW-Anteils durch Mappus. Dann begreifen wir, wie weit verbreitet und wie salonfähig die politische Korruption ist und dass wir wahrlich nicht allzu viele Gründe dafür haben, auf andere Völker herabzusehen. Albrecht Müller.

Ich nenne im folgenden einige dieser Beispiele – verbunden mit der Hoffnung, dass einige unserer Leserinnen und Leser noch einige Belege und vielleicht auch noch viel bessere Beispiele beisteuern können. (Der Text ist gegen Ende noch nicht vollständig. Das wird nachgeholt.)
Beispiele für politische Korruption:
Teil-Privatisierung der Altersvorsorge und ihre Öffentliche Förderung Dafür gab es keinen sachlichen Grund, auch wenn in einer seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts laufenden Propagandaschlacht zum demographischen Wandel dies immer wieder falsch behauptet worden ist. Es ging nur um die Eröffnung eines neuen Geschäftsfeldes für die Versicherungswirtschaft und die Banken. Das geschah durch Einführung und Förderung der Riester-Rente,...
Quelle >>> weiter lesen auf NachDenkSeiten


Börsengang Formel 1: Die fetten Jahre sind vorbei - kommt der nächste Facebook-Deal?

Zweistellige Millionensummen kassiert Eccelstone für eine einzige Rennveranstaltung. Diese müssen von den Rennstrecken aufgebracht werden. Der Rennsport gilt nicht wie der Fußball als "gemeinnützige Veranstaltung" und trotzdem erhalten heute schon Hockenheim und der Nürburgring hohe staatliche Zuschüsse.  Dieses Jahr fährt die Formel 1 in Hockenheim bei Mannheim. Man hofft auf 62.000 verkaufte Karten. Zu Schuhmacherszeiten waren es noch 100.000. Das Ziel der Veranstaltung ist eine "schwarze Null".  Deshalb muss der Börsengang der Formel 1 so schnell wie möglich abgewickelt werden, bevor die überteuerten Gagen von Ecclestone nicht mehr verlangt werden können.

Die meisten Rennstrecken zittern um ihr Überleben. Nicht selten werden öffentliche Zuschüsse fällig. In Hockenheim hofft man sich mit einer Art Rundumveranstaltung vor dem Schlimmsten zu retten. Das Ziel ist eine "schwarz Null". So wird sogar eine Formel1-Kinderecke angeboten. So wird Rennsport zur Familienveranstaltung im ohrenbetäubendem Lärm, der fast schon an der Schmerzgrenze liegt.


Dieses Jahr überträgt RTL (Bertelsmanngruppe) das TV-Event. und belastet damit die GEZ-Zahler nicht. Was für den Steuerzahler ein Fortschritt ist, ist für die deutsche Unternehmerschaft ein Desaster und wird auch nicht spurlos an Ecclestone und seiner Formel1 vorbei gehen.  Jetzt müssen die deutschen Multi-Milliardäre und Vorstandvorsitzenden selber zusammenhalten, um nicht am Ende als finanzielle Verlieren aus dem Rennen zu gehen. So kommt es in Hockenheim zur Kooperation zwischen Bertelsmann (RTL-Eigentümer) und Daimler. Sie bilden das Rahmenprogramm für ein mittlerweile uninteressantes Sportereignis. Dem Rennsport wird es wie dem Tennis ergehen. Was in den 1990er mit Boris Becker und Steffi Graf zum Massen-TV-Event wurde, führt heute ein Schattendasein. Niemand hat mehr Interesse an den TV-Übertragungsrechten.  Egal welcher Deutsche heute Nummer Ein der Weltrangliste wäre.

Selbst Sebastian Vettel als Formel1-Weltmeister kommt an die Verkaufszahlen von Schumi nicht anknüpfen. Was wohl auch der Grund ist, warum Schuhmacher heute für eine überzogenes Rentnerhonorar noch bei Daimler im Rennwagen sitzt. Schuhmacher war sozusagen eine Verzweiflungstat des Vertragsnehmers (Daimler AG). Der schon lange nach einer Ausstiegsmöglichkeit aus der Formel 1 sucht. Die Kosten/Nutzenrechnung ist unrentabel für den Autohersteller. Betriebsrat und Aktionärsversammlung drängen schon lange auf einen Austritt aus der Formel1. Hinzu kommen ...
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... und hier noch ein interessantes Gespräch

 Tagesenergie 22

Alexander Wagandt über die Energien im Juli 2012 und wie sie sich in der äußeren Welt ausdrücken.

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von Pfohlmann

 

Montag, 16. Juli 2012

Aufgelaufen

Unfähig?

Ich lese in vielen Foren die Behauptung, die deutschen Politiker seien “unfähig”.
Überprüfen wir diese Behauptung an den Fakten:
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Die Menschen trauen sich in vielen Städten abends nicht mehr auf die Straßen und dennoch kommt keiner darauf, daß der Bundesinnenminister Friedrich (CSU) für dieses Problem der richtige Ansprechpartner ist.
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Das CDU/CSU/FDP Regime stiehlt dem deutschen Volk zig Milliarden und das Volk schimpft auf “die faulen Griechen”.
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Merkel peitscht den ESM mit 2/3 Mehrheit durch den Bundestag, woraufhin die Zustimmung im Volk für Merkel steigt!
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Die Merkel-Clique schafft die allgemeine Wehrpflicht ab, so daß der größte Teil der Deutschen bei kriegerischen Auseinandersetzungen völlig unausgebildet ist. Das Volk begrüßt diese Wehrlosigkeit.
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Die Bildungsministerin Schavan hat bei ihrer Dissertation betrogen und bleibt weiterhin im Amt.
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Das BRD-Regime instrumentalisiert die Morde...

weiter lesen auf  killerbeesagt

Hypothese, wieso 10 Jahre nach der EUR Einführung jetzt der ESM kommt

Hallo Freunde,
für mich steht ja außer Zweifel, daß durch den 2+4 Vertrag als “Friedensvertrag” die Reparationsphase Deutschlands für den 2. WK eingeleitet wurde.
Ich vermute, daß Kohl 10 Jahre Stundung nach 1990 rausgehandelt hat, um die DDR wieder aufzubauen. 2001/02 kam dann der EURO, laut Mitterand das Versailles II ohne Krieg.
Soweit, so klar.
Aber jetzt kommts: die oberschlauen Besatzer haben gedacht, mit dem EURO kriegen sie Deutschland in den Griff. Party für die Besatzer, für die City of London, die Wall Street, und ein bisschen was an Reparationen für die Spanier für Guernica und die Griechen für Kreta etc. Die Franzmänner kriegen Leuna etc., die Russen die ganzen Gaslieferungen usw.
Die Israelis kriegen pro m³ Gas Durchleitung auch was, so ist die ganze Reparationssache sichergestellt. Auf Dauer. Daher mußten auch die Griechen mit rein, gegen jede Vernunft.
Tja, aber die haben nicht mit uns gerechnet. Der schlaue Schröder hat den Amis den Finger gezeigt und zum einen mit den Russen sein Ding gemacht und zum anderen Hartz IV und Lohndumping eingeführt. Das ging zwar zu Lasten seines Volkes, aber hat Deutschlands Konzerne und deren Lenker in die Situation gebracht, auch noch vom EURO zu profitieren. Dafür mußte er dann aber auch auf Besatzerdruck seinen Hut nehmen.
Die Südländer haben teilweise die Reparationen genutzt, um Party zu feiern (Griechenland mit seinen 5000 EUR pro Monat für seine Lokführer usw., die Franzmänner mit ihrer Rente ab 60), aber das ist nix ungewöhnliches – auch Deutschland hat nach 1873 Party gefeiert mit den frz. Reparationen nach 70/71,...

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Monetäre Perversion kurzgefasst

Einige wohlbetuchte dieser Welt vereinen fast die gesamten Vermögenswerte unter sich. Bereits seit langer Zeit ist das so und bis auf wenige Aufstände, hat sich am grundsätzlichen Umstand auch nichts geändert. Früher zu Zeiten von Kreuzzügen finanzierte man so den Krieg und auch heute ist es noch genau so. Einer der wichtigsten Punkte hierbei, die Menschen verstehen nicht mehr die Funktion des Geldes und der Wertschöpfung. Geld an sich, wird als Vermögenswert angesehen, was inhaltlich jedoch nicht ganz korrekt ist. Geld so es denn physisch vorhanden ist, stellt nicht mehr als eine Quittung und einen Anspruch dar, wobei dieser bereits seit langem nicht mehr gedeckt ist. Wir möchten versuchen möglichst kurzgefasst den Blick auf die wichtigsten Fakten zu legen.

Geld in sich stellt einen Anspruch auf Güter oder Dienstleistungen dar. Die Grundfunktion als Tauschmittel...

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Führen und Folgen – der Wahn eines ganz normalen Irrens

Mit guten Ideen fühlt der Mensch sich immer als Obermensch und nennt sich Übermensch. Er erwartet für seine Leistung den verdienten Lohn der ihm nun unterworfenen Menschheit. Er erhöht sich, um andere zu erniedrigen. Das ist ein Vorgang der Menschenverachtung. So entstand der antike Wahn vom niedrigen Menschen für niedrige Arbeit, dem wir heute noch als Glauben anhängen.
Man will eben die zwei Wochen Urlaub in der Illusion als Herrschaft genießen. Es ist die Herrschaft des Geldes. Es ist das Mittel zur Erniedrigung, wenn man es nicht hat. Doch wer Grund und Boden sein eigen nennt, muss sich nicht vor dem Geld nicht hin strecken und sich begehen lassen, wie ein Teppich. Das vergißt der heutige Städter, denn er trampelt mit Geld auf seinen Mitmenschen herum. Er benutzt ihn als Trittbrett und Schuhabstreifer. Sein Recht gutes und tugenhaftes Recht, das er sich aus dem Geld ableitet und nennt es dann die hohe Moral der Eigentümer. Seine Fürsorge besteht darin, niemanden zu Tode zu trampeln. Das ist seine Ethik der Unmenschlichkeit.
Der Bergsteiger dagegen hält sich für etwas Besonderes. Er ist nicht wie der Massentourist. Er ist individuell und will aus eigener Kraft an den Gipfel, an sein Urlaubsziel. So verwirklicht sich der heutige Geldmensch und geht seiner auserkorenen Muse nach. Wie der alte Grieche Platon, der vom hohen Thron der auf Sänften Getragenen,...

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Sonntag, 15. Juli 2012

Sonntagsdoku

Weltweite Proteste - Extreme Staatsgewalt

 

Vorbereitung der Olympischen Spiele oder eines Krieges?



 

Mini-Dronen machen Totalüberwachung möglich









Holt euch am besten Fliegenklatschen, solange es noch welche gibt!

 

 

 

 

 

Bitte verbreitet diese Videos weiter! 

Die meisten unserer Mitmenschen glauben nämlich immer noch, dass sie in einer heilen Welt leben und es könnte ihnen ja nichts passieren, aber das ist dann eher eine andere Welt als die die uns umgibt.

Donnerstag, 12. Juli 2012

Gesammelte Werke

Über die Miete und die Nebenkosten

Ein neues Gesetz
(schon wieder eins, wir haben doch schon so viele)
soll im Herbst verabschiedet werden.
 
Es ist ein so genanntes KwPIG,
 
ein Klimawandel-Panik-Instrumentalisierungs-Gesetz also,
 
mit dem der Staat erreichen will, dass über eine so genannte "energetische Gebäudesanierung" ein potentieller Wachstumsmarkt endlich an Fahrt gewinnt.
 
Dass es nicht wirklich um Klimaziele gehen kann, dafür gibt es so viele andere Beispiele, dass ich mit dem Aufzählen eigentlich gar nicht beginnen möchte.
 
  • Solange in deutschen Großstädten in gigantischen Hallen im Sommer auf kaltem Schnee Ski gefahren werden darf,
  • solange Automobile der höchsten CO2-Ausstoßklasse gegenüber Kleinwagen als die klimafreundlichere Alternative dargestellt werden, weil sie pro kg Gewicht weniger Schadstoffe ausstoßen, und
  • solange Flugbenzin und Kerosin von der Mineralölsteuer ausgenommen sind,
  • solange die Energiefresser unter den Industriebetrieben die geringsten Strompreise zu zahlen haben und von EEG-Umlagen befreit sind,
 
solange sind alle Beteuerungen, irgendeine Maßnahme zur Wirtschaftsankurbelung sei für den Umweltschutz unverzichtbar,...
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Die Katze ist aus dem Sack

Was zu befürchten war, wird nun aufgetischt: Zwangsanleihe und Vermögensabgabe
Wann frisst die Staatsschuldenkrise endlich ihre Verursacher und nicht ihre Opfer?
Wie bitte? Zwangsanleihe? Vermögensabgabe? Ja, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Herausgelassen hat sie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Die überschuldeten Staaten – auch Deutschland gehört dazu – sollen Vermögensabgaben erheben oder sich das Geld mittels Zwangsanleihen holen. Die Katze ist ein Versuchsballon. Die politischen Führungen allerorten werden begeistert sein, auch die deutsche. Entspricht doch, was das DIW vorschlägt, einem innigen politischen Wunsch ohnehin. Gehegt worden ist er bereits, nur nicht offen und öffentlich auszusprechen gewagt. Wie wunderbar, dass nun eine wissenschaftliche, vermeintlich unabhängige Instanz in Form des DIW vorprescht und die Speere bürgerlicher Wut zunächst nur auf sich allein lenkt. Mit dem Versuchsballon wirkt das Institut wie vorgeschickt oder wie im vorauseilenden Gehorsam tätig. Und unsere Politiker können erst einmal entspannt zusehen,...
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Schäubles Rache am BVerfG – Grundgesetzänderung im Schweinsgalopp

Karls ew’ge Ruh: Schäuble und Merkel sehen sich als das Volk und zu Unrecht in Karlsruhe diskreditiert und auf die Matte gelegt, wollen sie doch nur das Beste für ihre Wählerschaft. Nun kommt so ein Theoretikerhaufen aus Karlsruhe daher und nimmt sich einfach mal eben Bedenkzeit um über Ereignisse der Weltgeschichte zu befinden die keinen Aufschub dulden. Anders als aus dem Parlament vertraut, wo man in der Krise nur durchwinkt, schlug ihm hier nun eine steife Brise entgegen. Dabei müssen die eingangs erwähnten Protagonisten noch eben die Welt retten, die Märkte beruhigen und die geballte Finanzindustrie, vertreten durch die Banken, von der Werthaltigkeit ihres Tuns überzeugen. Sozusagen die Herzen ihrer Gönner warm halten und dies im „Namen des Volkes“. Rund 80% der Menschen wollen den „totalen Euro“, eine Finanzdiktatur des Geldes und ein geeintes Europa in Zinsknechtschaft für eben diesen Industriezweig, darauf pocht Schäuble, denn die 80% kommen ja nicht von ungefähr, er hat das Mandat in der Tasche. Trotz seiner gellenden Appelle an die Purpur-Männchen war da nichts zu machen, sie wollen sich in Ruhe bedenken.
Aber der Wolle wäre nicht unser Daumen-Schräuble, hätte er nicht einen Plan B im Reservekoffer. Wie bekommt man, ganz zum Wohle des Volkes, diese Quacksalber in Karlsruhe an die Wand genagelt? Sicher, einmal mehr mit der Mehrheit des Volkes im Rücken, welches gnadenlos hinter Mutti und ihm steht. Rechts der „Plan B“, wie das Grundgesetz umzugestalten ist, sodass die Herren in Karlsruhe nichts mehr zu deuteln haben. Wenn man das Volk ist, dann sollte man schließlich in einer Demokratie handlungsfähig sein, so seine Maxime. Jetzt wird das Volk einmal mehr den Juroren in Karlsruhe zeigen was eine Harke ist. Wir fanden den Entwurf zwischen Tür und Angela,...
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Banking: Das schmutzigste Geschäft aller Zeiten 

Das seriöse Flair, das Bankiers einst umgab, ist schon lange eingebüßt. Doch nur Wenigen ist bewusst, welche Ausmaße die Manipulationen im Bankgeschäft mittlerweile angenommen haben. Spätestens seit unersättliche Finanzinstitute mit öffentlichen Mitteln unterstützt werden, sollten Begriffe wie Derivate, SWAPs, Libor, Fiat-Währungen und Ähnliches allen Menschen geläufig sein. Im Gegensatz zur sogenannten Realwirtschaft wird von Banken nichts produziert. Die Billionenwerte, die im Laufe der Zeit angehäuft wurden, sind aber durchaus real. Und woher diese stammen, ist nicht schwer zu erraten. Im Detail sind viele der Mechanismen im Bankengeschäft derart kompliziert, dass selbst Experten nur mit ihren jeweiligen Spezialgebieten vertraut sind. Der Bürger, der Erwerbstätige, der Konsument, der Steuerzahler, lässt sich durch unverständlichen Fachjargon nur all zu oft abschrecken. Er liest über entscheidende Artikel hinweg. Er verlässt sich auf Politiker, auf Experten, auf Kontrollinstanzen – und liefert gleichzeitig die Früchte seiner Arbeit ab. Und zwar nicht nur in Form von Steuern. Die Tentakel des Bankenmonsters umschlingen jeden Bereich,...
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Gerhard Schröder und sein Volk: “der gehasste gut dotierte Vaterlandsverräter gehört gevierteilt und davongejagt”.

Donnerstag, 11.7.2012. Eifel. Ist das Leben nicht schön? Deutschland wird immer mehr zu einem verarmten Land vereinsamter Menschen – auch wenn der Spiegel erstmal widerspricht, um die Aussage dann aber mit Zahlen zu bestätigen und nebenbei ganz offen erwähnt, wo dieser Trend herkommt:
Aus dem höheren Qualifikationsgrad resultierte offenbar aber keine höhere Wirtschaftskraft – was auch damit zu tun haben könnte, dass sich heute ganze Branchen mit der Ausbeutung akademisch gebildeter Praktikanten gesundstoßen, die oft über Jahre ohne Einkommen arbeiten.
Dieser Trend gilt nicht nur für Akademiker, jeder Leiharbeiter kann davon ein Lied singen. Der Mann, der diese Renditewunder für Kleinkriminelle, Menschenfeinde und skrupellose Ausbeuter möglich gemacht hat, heißt Gerhard Schröder, Freund von Milliardären und Demokratiefeinden, Rothschildlobbyist und Werbefigur für Maßanzüge. Ach ja – Bundeskanzler war er nebenberuflich auch mal. Aktuell reist dieser Mann durch die Welt und erklärt allen Hartz IV. Seiner Meinung nach – so die Welt – ist er so eine Art Sozialstaatsmessias, der einen ganz großen Wurf getan hat:
Schröder erstaune es, “wie sehr die Agenda überall auf der Welt als Erfolg angesehen wird, nur von meiner Partei nicht”. Der ehemalige Kanzler wird nach eigener Aussage derzeit weltweit als Redner zur Agenda 2010 nachgefragt.
Nun – wir erfahren nicht, wo er überall predigt, aber sicher gibt es noch viele Kleinkriminelle, Menschenfeinde und skrupellose Ausbeuter, die ein Interesse daran haben, zu erfahren, wie man mit einer Sozialdemokratischen Partei eine soziale Marktwirtschaft zerschießt, damit die Nachfolger dann ungestraft (und scheinbar völlig ahnungslos,...
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Zitat:
"Die Lüge kann nur solange aufrechterhalten werden, wie der Staat die Menschen vor den politischen, ökonomischen und/oder militärischen Konsequenzen der Lüge abschotten kann. Es ist deshalb äußerst wichtig für den Staat, alle seine Kräfte zu benutzen, um andere Meinungen zu unterdrücken, da die Wahrheit der tödliche Feind der Lüge ist, und somit wird die Wahrheit durch die Ausbreitung der größte Feind des Staates!" Zitatende von Joseph Goebbels

...irgendwie bemerkenswert

 

"Das ist ein großer Erfolg im Kampf David gegen Goliath"!?

EuGH-Urteil  

Richter kippen Saatgut-Monopol der Konzerne

Bauern dürfen Saatgut künftig selbst verkaufen - auch wenn es amtlich nicht zugelassen ist. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden und damit die Macht der großen Agrarkonzerne gebrochen. Landwirte jubeln: "Ein unglaublicher Sieg für Bauern und Verbraucher."

Luxemburg - Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus alten, amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Die umstrittene EU-Richtlinie verbiete dies nicht, entschied nun der Europäische Gerichtshof (EuGH). Das Urteil hat eine große Bedeutung für Verbraucher, Landwirte und Agrarindustrie.

Denn künftig dürfen Bauern ihre alten Gemüse- oder Getreidesorten auch dann anbauen, wenn industrielle Saatguthersteller sie nicht mehr anbieten. In Deutschland machte vor Jahren der Fall der Kartoffelsorte Linda Schlagzeilen. Diese wurde vom Hersteller aus dem Saatgutregister genommen, weil die Firma verhindern wollte, dass die Landwirte die Sorte lizenzfrei nutzen. Bauern und Verbraucher beschwerten sich über das Verschwinden der beliebten Sorte. Mit dem Urteil des EuGH wäre ein solcher Fall künftig nicht mehr möglich. Denn jeder Bauer kann nun die gewünschte Sorte anbauen und vertreiben. "Das Urteil ist ein fast unglaublicher Sieg für Landwirte, die Artenvielfalt und den Verbraucher", sagte Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringsdorf SPIEGEL ONLINE. Er ist Chef der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Vor Jahren habe er der Kommission eine Ausnahme abgerungen, wonach kleine Anbieter von Nutzsaatgut von der Anmeldepflicht befreit sind. Diese Ausnahme habe der EuGH nun zur Regel gemacht. "Das ist ein großer Erfolg im Kampf David gegen Goliath", so Graefe zu Baringsdorf.
67 Prozent des weltweiten Saatguts werden von Konzernen wie Bayer, Monsanto und Syngenta kontrolliert. Da die Zulassung aufwendig und teuer ist, können sich dies meist nur große Unternehmen leisten. Kleine Firmen tun sich schwer. Im Ausgangsfall war ein bäuerliches Netzwerk, die Initiative Kokopelli, von einem industriellen Hersteller auf 50.000 Euro Schadensersatz verklagt worden, weil die Bauern mit amtlich nicht zugelassenem Saatgut handelten. Nach der Saatgutrichtlinie der Europäischen Union müssten im Normalfall alle Sorten, die in den Handel kommen, in einem teuren Verfahren zugelassen und in einem amtlichen Register eingetragen werden.
Bäuerliche Saatgut-Netzwerke wie die Initiative Kokopelli erfüllen diese Voraussetzungen für die Zulassung ihrer alten Sorten zwar nicht. Doch der Verkauf dieser Sorten werde von der umstrittenen Richtlinie nicht ausgeschlossen, heißt es im Urteil.
cte/AFP/dpa

Luxemburg - Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus alten, amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Die umstrittene EU-Richtlinie verbiete dies nicht, entschied nun der Europäische Gerichtshof (EuGH). Das Urteil hat eine große Bedeutung für Verbraucher, Landwirte und Agrarindustrie.

Denn künftig dürfen Bauern ihre alten Gemüse- oder Getreidesorten auch dann anbauen, wenn industrielle Saatguthersteller sie nicht mehr anbieten. In Deutschland machte vor Jahren der Fall der Kartoffelsorte Linda Schlagzeilen. Diese wurde vom Hersteller aus dem Saatgutregister genommen, weil die Firma verhindern wollte, dass die Landwirte die Sorte lizenzfrei nutzen. Bauern und Verbraucher beschwerten sich über das Verschwinden der beliebten Sorte. Mit dem Urteil des EuGH wäre ein solcher Fall künftig nicht mehr möglich. Denn jeder Bauer kann nun die gewünschte Sorte anbauen und vertreiben. "Das Urteil ist ein fast unglaublicher Sieg für Landwirte, die Artenvielfalt und den Verbraucher", sagte Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringsdorf SPIEGEL ONLINE. Er ist Chef der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Vor Jahren habe er der Kommission eine Ausnahme abgerungen, wonach kleine Anbieter von Nutzsaatgut von der Anmeldepflicht befreit sind. Diese Ausnahme habe der EuGH nun zur Regel gemacht. "Das ist ein großer Erfolg im Kampf David gegen Goliath", so Graefe zu Baringsdorf.
67 Prozent des weltweiten Saatguts werden von Konzernen wie Bayer, Monsanto und Syngenta kontrolliert. Da die Zulassung aufwendig und teuer ist, können sich dies meist nur große Unternehmen leisten. Kleine Firmen tun sich schwer. Im Ausgangsfall war ein bäuerliches Netzwerk, die Initiative Kokopelli, von einem industriellen Hersteller auf 50.000 Euro Schadensersatz verklagt worden, weil die Bauern mit amtlich nicht zugelassenem Saatgut handelten. Nach der Saatgutrichtlinie der Europäischen Union müssten im Normalfall alle Sorten, die in den Handel kommen, in einem teuren Verfahren zugelassen und in einem amtlichen Register eingetragen werden.
Bäuerliche Saatgut-Netzwerke wie die Initiative Kokopelli erfüllen diese Voraussetzungen für die Zulassung ihrer alten Sorten zwar nicht. Doch der Verkauf dieser Sorten werde von der umstrittenen Richtlinie nicht ausgeschlossen, heißt es im Urteil.
cte/AFP/dpa

Luxemburg - Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus alten, amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Die umstrittene EU-Richtlinie verbiete dies nicht, entschied nun der Europäische Gerichtshof (EuGH). Das Urteil hat eine große Bedeutung für Verbraucher, Landwirte und Agrarindustrie.

Denn künftig dürfen Bauern ihre alten Gemüse- oder Getreidesorten auch dann anbauen, wenn industrielle Saatguthersteller sie nicht mehr anbieten. In Deutschland machte vor Jahren der Fall der Kartoffelsorte Linda Schlagzeilen. Diese wurde vom Hersteller aus dem Saatgutregister genommen, weil die Firma verhindern wollte, dass die Landwirte die Sorte lizenzfrei nutzen. Bauern und Verbraucher beschwerten sich über das Verschwinden der beliebten Sorte. Mit dem Urteil des EuGH wäre ein solcher Fall künftig nicht mehr möglich. Denn jeder Bauer kann nun die gewünschte Sorte anbauen und vertreiben. "Das Urteil ist ein fast unglaublicher Sieg für Landwirte, die Artenvielfalt und den Verbraucher", sagte Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringsdorf SPIEGEL ONLINE. Er ist Chef der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Vor Jahren habe er der Kommission eine Ausnahme abgerungen, wonach kleine Anbieter von Nutzsaatgut von der Anmeldepflicht befreit sind. Diese Ausnahme habe der EuGH nun zur Regel gemacht. "Das ist ein großer Erfolg im Kampf David gegen Goliath", so Graefe zu Baringsdorf.
67 Prozent des weltweiten Saatguts werden von Konzernen wie Bayer, Monsanto und Syngenta kontrolliert. Da die Zulassung aufwendig und teuer ist, können sich dies meist nur große Unternehmen leisten. Kleine Firmen tun sich schwer. Im Ausgangsfall war ein bäuerliches Netzwerk, die Initiative Kokopelli, von einem industriellen Hersteller auf 50.000 Euro Schadensersatz verklagt worden, weil die Bauern mit amtlich nicht zugelassenem Saatgut handelten. Nach der Saatgutrichtlinie der Europäischen Union müssten im Normalfall alle Sorten, die in den Handel kommen, in einem teuren Verfahren zugelassen und in einem amtlichen Register eingetragen werden.
Bäuerliche Saatgut-Netzwerke wie die Initiative Kokopelli erfüllen diese Voraussetzungen für die Zulassung ihrer alten Sorten zwar nicht. Doch der Verkauf dieser Sorten werde von der umstrittenen Richtlinie nicht ausgeschlossen, heißt es im Urteil.
cte/AFP/dpa

Quelle und Kommentare auf SPIEGELONLINE

 

... und hier noch das 

ohne worte

 


Mittwoch, 11. Juli 2012

Blick nach Spanien

Konfrontation von Demonstranten und Polizei

... und dazu weiter

Gummi-Geschosse, Steine, Flaschen: Ausschreitungen im Zentrum von Madrid eskalieren

 ... und hier kommt das, wovor sich nicht nur die Obrigkeit in Spanien fürchtet!
Denkt immer daran!

Ich frage mich nur, wann wir uns hier, in der "Bunten Republik", endlich darüber klar werden, dass auch wir handeln müssen.

"Unsere Erde wird, seit langem, von ein paar, wenigen Korrupten gesteuert. Und das funktioniert nur so gut, weil die meisten Menschen es nicht wissen, und andere nicht wahr haben wollen, dass es so ist.
Die Wenigen, die etwas wissen, werden lächerlich gemacht und verspottet,
wenn sie versuchen, die "Schlafenden" wachzurütteln."




 

Lesenswertes

Die im Dunkeln sieht man nicht

Lobbyismus Berater sind so einflussreich wie nie zuvor – weil ihre Gutachten zum Viagra der Politik geworden sind 

Die im Dunkeln sieht man nicht
In diesem Geschäft gilt die Sarrazin-Formel: Eine gute Geschichte ist wirksamer als tausend richtige Argumente
Illustration: Otto für den Freitag

Dirk Notheis und Stefan Mappus haben der politisch interessierten Öffentlichkeit einen großen Dienst erwiesen. Der Investment-Banker von Morgan Stanley und der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg haben mit ihren veröffentlichten E-Mails zum 4,7-Milliarden-Rückkauf des Energieversorgers EnBW durch das Land Baden-Württemberg anschaulich vermittelt, wie das Wechselverhältnis von „Berater“ und „Politiker“ praktisch abläuft. Die Mails sagen mehr über dieses Schattenmanagement als wikipedia zum gesamten Themenkomplex.
Nur ein flüchtiger Blick in die Zeitung genügt,...
Quelle >>> weiter lesen auf der Freitag


THRIVE – und die Rolle der Banken bei der globalen Verdunkelung

Von

Dienstag. 10.7.2012. Eifel. Es gibt Tage, die stimmen sehr nachdenklich. Tage wie heute, wo man merkt, wie sehr man selbst irrationale Werte aufgenommen hat, Weltanschauungen vertritt, die vernünftige Wesen nicht vertreten können, im Denken von Fremdinhalten besetzt ist, die – schlichtweg – aus der Medienjauche stammen, die tagtäglich pausenlos über Deutschland (und alle anderen europäischen Länder) ausgeschüttet wird. Doch ich hole zu weit aus, den es geht mir heute um eine Kritik. Eine Filmkritik. Die Kritik des Filmes eines Sprösslings der mächtigen Procter & Gamble Dynastie, jenes weltgrößten Einzelhandelskonzern, der aufgrund seines alten Firmenlogos (Zauberer mit Sternchen) mittels Dash und Pampers die USA an den Teufel ausliefern wollte – siehe Zensur-Archiv.  Der Film um den es geht heißt THRIVE – was mit “Gedeihen” übersetzt wird. Ich war eingeladen, ihn zu sehen – und freundlich wie man ist, folgt man ja einer solchen Einladung gern. Der Film (bzw – die Internetseite) wurde am 11.11.2011 veröffentlicht – man kann kaum glauben, das diese Datum zufällig gewählt wurde. Worum es geht? Um nichts Geringeres als die reale gezielte Vernichtung der Welt – doch greifen wir nicht zu weit vor.
Der Film beginnt mit der Vision des Herrn Foster Gamble, die er mit der Physik der Blume des Lebens in Zusammenhang bringt, um dann … fast übergangslos … auf UFO-Antriebe zu sprechen zu kommen, weil unterschiedliche von UFO´s entführte Menschen in den Alienmaschinen Antriebssysteme gesehen haben wollen, die seiner grundlegende Theorie einer universellen “freien Energie” entsprechen. Man ist geneigt, aufzustehen und zu gehen … wäre da nicht die Ausbildung in Wissenschafts- und Erkenntnistheorie, die dem Impuls wiederspricht.
Wir können schlichtweg nicht sagen, was ausserirdische Völker können oder nicht. Wir können auch nicht von vorn herein ausschließen, das es außer uns kleinen kollektiv suizidal veranlagten Gimpeln am äußeren Rand der Galaxis kein intelligentes Leben im All gibt (es sei denn, wir gehören einer katholischen Sekte an, für die die “Krone der Schöpfung” selbstverständlich im Mittelpunkt von Gottes Universum wohnt – also hier).
Woher kommt aber der Impuls, dieses Thema zu meiden, weil es irgendwie … “geisteskrank” riecht?
Nun … es kann Folgen für den Arbeitsplatz haben – doch dazu später mehr.
Nun, Herr Gamble erzählte noch weiter aus seinem Leben, das ihn fort führte aus der Welt der Wissenschaft und der freien Energie und ihn mitten hineinführte in die Welt der Politik: alle erfolgreichen ...
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Die Gier der Banken

Wer stoppt die Gier der Banken? fragt die WELT. Welch naive Frage! Niemand, am wenigsten etwas, was aus dem Hause Springer oder Bertelsmann kommt.
Nun ja, ich gebe zu, dass das eine ziemlich emotionale Einschätzung ist, aber dass diese beiden Häuser auch nur im geringsten ein Interesse daran haben könnten, der sich ausweitenden Gier etwas entgegenzusetzen, halte ich ernsthaft für sehr zweifelhaft.
Im Artikel geht es um die Festsetzung von Zinsen, den so genannten Libor-Zins. Ich denke, den Begriff "Libor-Zins" kannten bisher nur wenige Menschen. Erst durch die Aufdeckung von Manipulation dieses Zinses durch die Barkley-Bank, von der offenbar auch die Bank von England (englische Notenbank) Kenntniss hatte, macht (vielleicht) den Menschen bewusst, dass der gesamte Finanzmarkt der Allgemeinheit ein Buch mit sieben Siegeln ist. Lesen wir normalerweise in der Presse etwas über "den Finanzmarkt", dann dort unter dem Sammelbegriff "die Märkte", weil man eigentlich nicht so recht möchte, dass der Begriff "die Märkte" mit dem Finanzmarkt in direkte Verbindung gebracht wird. Schließlich ist das neoliberale Credo gefährdet, dass der Markt ohne Einflussnahme durch Regierungen alles selber regelt, wenn man "die Märkte" nun als Finanzmarkt identifiziert. Immerhin sind es diese dubiosen "Märkte", die die ganze Eurozone wie eine Hammelherde vor sich hertreiben. Da könnte man ja fast an der Seriosität unserer Banken zweifeln, wenn man den Blick scharf stellt und in den Märkten plötzlich den globalen Finanzmarkt erkennt.
Wie auch immer, der Libor-Zins ist der täglich festgelegte Zinssatz für den Handel der Geldinstitute untereinander, ...
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