Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 14. Dezember 2012

Bei anderen gefunden

Die Gegenrevolution der Überflüssigen: blutig, langwierig, schwierig und … alternativlos

Von

Mittwoch, 12.12.2012. Eifel. Ein wunderschöner Morgen voller Glatteis – vor allem in den Medien. Das Wallstreet-Journal zum Beispiel sieht 2013 ein Superaktienjahr aufziehen. Zehn Prozent sind drin. Also – wer noch Geld hat: anlegen! Oder Handelsblatt lesen. Das ist nicht nur umsonst (der Wallstreet-Artikel kostet Geld – ist aber ansonsten völlig umsonst geschrieben), sondern auch maßvoller: der Anleihemarkt wird um 15 % schrumpfen, heißt es da – und für Aktien sieht es auch nicht gut aus. Die Börsenprofis erwarten “herbe Rückschläge” … ebenfalls im Handelsblatt. Vielen Millionen Menschen in Deutschland dürfte das egal sein, denn sie haben kein Geld, um Aktien zu kaufen. Trotzdem haut man ihnen die Börsenkurse nach jeder Nachrichtensendung um die Ohren, als ob unser aller Wohl davon abhinge … und das tut es auch. Man sagt uns das nicht so oft, aber … unser ganzes Versicherungssystem, unsere ganze private Vorsorge ist davon abhängig, das man an den Geldmärkten gute Gewinne erwirtschaften kann. Der alte sozialistische Versicherungstraum – wir zahlen alle in den großen Topf  und im Notfall wird geholfen – gilt schon lange nicht mehr: heute zahlen wir alle in den großen Topf, damit die Versicherungen mit den Geldern spekulieren können, um uns dann die Leistungen erbringen zu können, für die wir bezahlt haben. Weil da soviel drin ist im Topf und die Gewinne lange reichlich sprudelten, haben wir aber auch ein System drumherum, das gewöhnt ist, ganz viel Geld zu verbrauchen – ich denke nur an das medizinische System – das ziemlich teuer ist, aber dafür auch ausserordentlich uneffektiv … was wiederum nach noch mehr Geld ruft. Und das – liebe Arbeitslose und sonstigen Überflüssigen – ist der Grund, warum ich Euch heute schreibe, denn es gibt viele, die Euch momentan umwerben, aber keinen, der Euch die Wahrheit sagt: ihr seit ganz unten – und sollt dort für immer bleiben, damit die anderen weiterspielen können.
Manche Parteien sprechen ja gerne von einem Grundeinkommen, das jeden vor der Armut und Ausgrenzung schützen soll. Im Prinzip – ein menschenfreundlicher Gedanke. Auch medizinisch macht er Sinn: da Arbeitslosigkeit krank macht, aber schon 42 Millionen Menschen bei den Jobcentern registriert sind, dürften dort riesige Kosten verursacht werden – an denen man auch mal jene Zeitungen und Medien beteiligen könnte, die Mobbing gegen Arme in großem Stil fahren und durch die menschenfeindliche Hetze viel Geld verdienen.
Die Idee des Grundeinkommens hat ihren Reiz, wenn man von unten guckt und nicht viel weiter denkt. Schaut man nur auf sich – den Armen – wirkt das wie ein Geschenk Gottes und man lässt sich leicht verführen, dem zu folgen. Es wirkt auch so schön unpolitisch: man bekommt einfach ein bisschen mehr Geld und hat dann seine Ruhe, um das reichlich vorhandene Unterhaltungsangebot genießen zu können, so wie alle Deutschen das tun.
Wie lange sitzt der Deutsche vor dem Fernseher? 2011 waren es 223 Minuten. Das sind 3 Stunden und 43 Minuten – jedenfalls bei denen, die zwischen 30 und 49 Jahren alt sind (siehe Statista). Macht sich da eigentlich keiner mehr Gedanken darüber, das die Menschen, die am meisten leisten können (und dies angeblich auch tun), fast vier Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringen? Das ist wie Gefängnis, zu dem man sich selbst verdonnert, um ja nichts zu verpassen.
Helmut Schmidt hatte seinerzeit Privatfernsehen für gefährlicher als die Atomenergie gehalten. Er hatte recht damit: Privatfernsehen (als ungebremster Propagandafunk des großen Geldes) hat das ganze deutsche Volk in einen geistigen Tiefschlaf versetzt und es politisch vollkommen gelähmt. Arbeiten darüber bekommen wir nicht – nur die jährliche Auswertung von Statista,...
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Eine Zukunft im Zeichen des Friedens

Ist die Welt, in der wir leben, wirklich nach unseren Vorstellungen organisiert? Dient der „globale Kapitalismus“ dem Wohlergehen des Menschen? Je mehr wir darüber nachdenken, desto eindeutiger fällt die Antwort auf diese und ähnliche Fragen aus: Nein! Auch wenn wir selten daran erinnert werden, so gibt es doch rund um den Erdball Millionen von Menschen, die intensiv an einer Verbesserung unser aller Lebensbedingungen arbeiten. Deren Ziel es ist, eine friedliche, dauerhafte und menschenwürdige Zukunft zu schaffen. Eines dieser Projekte findet sich in Portugal und ist unter dem Namen „Tamera“ bekannt.
Schon vor 35 Jahren haben die ersten Pioniere von Tamera mit ihren Forschungen und Experimenten begonnen. Ziel war von Anfang an ein Modell zu schaffen, das ein friedliches Miteinander ermöglich.
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Vera Kleinhammer erklärt in der folgenden Videobotschaft, wie diese Ziele aussehen. Und mit ergreifenden Worten macht sie begreiflich, dass uns eigentlich gar keine andere Wahl bleibt; es sei denn, wir fahren damit fort, unseren eigenen Heimatplaneten zu zerstören.
Der zu Ende gehende Zyklus, an den der Maya-Kalender erinnert, könnte darauf verweisen, dass wir uns tatsächlich an einem historischen Wendepunkt befinden. „Untergang oder Beginn einer völlig neuen Richtung der Evolution?“
„Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind auf der Erde. Keine andere Tatsache könnte so erschütternd das Scheitern des globalisierten Kapitalismus aufzeichnen!“ Mit diesen Worten weist Vera Kleinhammer auf eine der extremsten Auswirkungen dieser Entwicklung unserer Gesellschaft. Ein Gesellschaftssystem,...
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EINWURF – ALLE JAHRE WIEDER

Von  

Na, schon in Weihnachtsstimmung? Nicht?
Ach ja, die Weihnachtszeit, alle werden besinnlich, alle wollen was Gutes tun, selbst die, deren Lebensinhalt sonst darin besteht, den Staat auszurauben, denen es sonst Scheißegal ist, ob ER oder SIE, für einen Hungerlohn bei ihnen arbeiten muss und der Weihnachtsmann von den Armutsbehörden kommt.
Alle werden auf einmal „GUTE MENSCHEN“, das einen Übel werden kann.  Schmalzig werden, wie alle Jahre wieder, diese „GUTEN MENSCHEN“ von den Medien in Szene gesetzt.
Angefangen von der Presse in Springerstiefeln, über die privaten Verblödungsmedien, bis hin zu den Öffentlich – Rechtlichen Medienanstalten.  Spenden gehen durch die Decke (welche man später von der Steuer absetzt) und ALLE diese „GUTEN MENSCHEN“ haben plötzlich ein Herz für Kinder und für die, welchen es nicht so gut geht in unserer so heilen Welt.
Da stört es eben nicht, dass ALLE diese „GUTEN MENSCHEN“, vor und auch nach Weihnachten,  es sonst Scheißegal ist, ob der kleine Kai täglich ein warmes Mittagessen hat, ob die kleine Beate nur ein paar Schuhe besitzt. Ihnen ist auch Scheißegal, dass vor, zu und auch nach Weihnachten, der Opa und die Oma in Armut leben, hunderttausende Familien keinen Strom haben und die Kerzen an den meisten Tagen des Jahres brennen. Oh du schöne, oh du fröhliche, scheinheilige Weihnachtszeit.
Friede, Freude und Eierkuchen, solange man sich die Reste von Weihnachtskeksen oder Christstollen bei der Tafel abholen kann und Suppenküchen die Teller zu Weihnachten füllen.
Für DIE, welche gar nichts mehr besitzen, keine Wohnung mehr haben und ganz unter sind, haben diese „GUTEN MENSCHEN“, ja nicht einmal so mancher der selbst von wenig leben muss, wenig Herz, die müssen ja nicht auf der Straße betteln,...
Quelle>>> weiter lesen auf Der Nachrichtenspiegel


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