Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Montag, 24. September 2012

Zusammengesammelt

Die Krüge..! Die Krüge hoch – Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit! Ein Prosit, ein Prosit…

Ein Prosit auf den Untergang – Ein Artikel von Christian Wolf bei kopp-verlag
Dipl.-Betriebswirt Christian Wolf arbeitete für Tageszeitungen, Magazine und Informationsdienste, unter anderem als Finanzredakteur für die »Fuchsbriefe« sowie als Wirtschaftsredakteur bei FocusMoney.
»Apropos, ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte, und mich schäme, ihr anzugehören.«  (Arthur Schopenhauer)
Das Oktoberfest läuft wieder.  Zum 179. Mal fließt das Bier in Strömen. In München können sich Besucher aus aller Welt einen ordentlichen Rausch verpassen. Gründe dafür haben gerade die deutschen Untertanen mehr als genug: Sie werden von der inländerfeindlichsten Regierung der Welt verraten und für dumm verkauft, können dem Bundesverfassungsgericht auch nicht vertrauen, lassen sich eine unrettbare Kunstwährung Euro bieten und jagen die sie ruinierende Gauner-Allianz aus Politikern und Bankstern dennoch nicht zum Teufel.  Einen Hoffnungsschimmer gibt es gleichwohl: Wer nicht vollständig verblödet ist,...
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Der Reiche als Feind der Menschheit: Details zur Apokalypse und möglichem Widerstand

Von

Sonntag, 23.9.2012. Eifel. Eine ganz besonders liebe Freundin hat mir gestern einen Artikel geschickt. Ich nutze die Gelegenheit jetzt hier mal, um mich für die vielen Male zu entschuldigen, wo ich sie barsch am Telefon unterbrochen habe, weil ich keine Zeit hatte, ihr zuzuhören. Telefonate dauern bei mir oft viele Stunden – weil ich nicht nur erzählen, sondern auch zuhören kann. Samira ist einer der reichsten Menschen, die  ich in meinem Leben kennengelernt habe.  Sie wohnt in einem umgebauten Schweinestall, zu dem sie sich einen wunderschönen Garten geschaffen hat. Die Samen, die sie selber züchtet, kann sie im Ort gegen Demeterfleisch eintauschen (Kostenpunkt: 10 Euro für 500 g). Sie hat viel Zeit für sich, ihre Hobbys, ihre Mitmenschen und demonstriert tagtäglich, wie wenig Geld man braucht für ein glückliches, selbstbestimmtes und weitgehend unabhängiges Leben. Wäre schön, wenn alle Deutschen so leben könnten, leider gelingt es den Wenigsten, sich gegen die Flut von Vorschriften, Maßstäben, Handlungsanweisungen, freundlichen Empfehlungen und indirekten Richtlinien durchzusetzen, die die Medien in breitester Front tagtäglich als Euronorm für Deutschland durchsetzen: was man isst, wie man wohnt, wie man die Wände streicht, welche Möbel wie hingestellt werden, wie oft man sich wie und womit die Zähne putzt, wieviel man wiegen darf, wie man sich kleiden muß – die Liste der ungeschriebenen Lebensgesetze ist enorm lang und wird tagtäglich mehrfach in allen Medienformaten veröffentlicht … bis es wirklich richtig sitzt.
Nun: 2012 sitzt es enorm richtig und wir Menschen haben noch nicht mal gemerkt,...
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Deutsche Unternehmer, rettet Eure Existenz!

Der künstlich erzeugte Scheinaufschwung ist in Kürze schlagartig zu Ende! – und dann? Quelle: von NGvP - autarkes-rattelsdorf

Während fast überall in Europa und der Welt die Wirtschaft zusammenbricht, haben die deutschen Unternehmer noch immer „gut zu tun“. Sie haben sogar so sehr „gut zu tun“, daß sie kaum zum Nachdenken kommen und gar nicht bemerken, daß sie als Produktions- und Investitions-Ochsen benutzt und bei Laune gehalten werden, um den sich gegenwärtig vollziehenden Zusammenbruch des globalen Finanz- und Wirtschaftssystems noch einige Monate zu vertuschen und hinauszuzögern.
An jahrzehntelanges Wachstum gewöhnt machen die meisten Unternehmer zur Zeit aus reiner Gewohnheit bei dem globalen Produktions- und Konsumwahn-Spielchen noch mit, doch die gesamte Weltwirtschaft wird schon bald in Schockstarre verfallen! All die wirtschaftlichen Rekordzahlen der letzten drei Jahre sind ein gewaltiger Bluff, sie wurden nur mit ungeheuren Fördermitteln auf Kosten des deutschen Steuerzahlers,...
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Ein weiterer Schritt zur Diktatur

18.09.2012

Ein weiterer Schritt zur Diktatur

Karl Albrecht Schachtschneider

Das Bundesverfassungsgericht hat sich dem Unrecht der politischen Klasse nicht in den Weg gestellt. Die Bürger Deutschlands und der weiteren Europäischen Union können über das Urteil des Gerichts vom 12. September 2012 nicht froh sein. Es war die wohl letzte Chance, den wirtschaftlichen und politischen Niedergang Deutschlands und der übrigen Union aufzuhalten und sich auf den Weg der praktischen Vernunft zu begeben, um die Mitgliedsstaaten wieder zu Rechtsstaaten, Sozialstaaten und Demokratien zu reorganisieren.
Der Union hätte nach dem Ende des Euro-Abenteuers wieder eine Gestalt  gegeben werden können, und müssen, welche der Freiheit der Bürger, deren Souveränität, genügt, ein europäisches Europa, ein Staatenbund der Nationalstaaten, ein Europa der Freiheit, des Rechts und der Staaten. Auch das Bundesverfassungsgericht hat sich, fest eingefügt in die politische Klasse, der europäischen Integrationsideologie, der Vision eines großen, mächtigen Europas, einer Großmacht neben den Vereinigten Staaten von Amerika, neben China, neben Russland, neben den neuen erwarteten Großmächten wie Brasilien, Indien und anderen unterworfen.
Die Union wird ein großer Staat werden, aber ein Staat der Unfreiheit, des Unrechts, der Armut, ein Staat des Krieges, im Innern und nach außen,...
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Konflikte ohne Ende

Von: Konrad Hausner

In welche Richtung bewegt sich unsere Zivilisation? Gibt es Anzeichen von steigender Lebensqualität? Oder ist der Eindruck, dass immer mehr Spannungsherde entstehen, nicht bloß subjektiv? Spannungen in monetären und wirtschaftlichen Bereichen. Spannungen zwischen Ländern. Zwischen Kulturen. Ein Blick auf die einzelnen Entwicklungen seit der Jahrtausendwende vermittelt durchaus Anlass zur Besorgnis.
In Deutschland sollen es drei Viertel der Bevölkerung sein, die nie oder nur höchst selten die Nachrichten verfolgen. Beati pauperes spiritu. Vermutlich funktioniert die Demokratie gerade deswegen so gut; überlässt doch die entscheidende Mehrheit das Denken den Anderen.
Dass die „fetten Jahre" vorüber seien, wurde schon um 1990 erzählt. Zwar glaubten in Deutschland viele daran, dass der Auslöser aller finanziellen Probleme der 1990er-Jahre in der Wiedervereinigung wurzelte, doch zeichnete sich dieselbe Tendenz auch in anderen europäischen Ländern ab.
Und wo stehen wir heute? So absurd es überhaupt ist, dass sich souveräne Staaten vom privaten Finanzsektor Geld leihen,...
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Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
Jiddu Krishnamurti

 

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