Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Dienstag, 28. August 2012

Informationen aus den letzten Tagen

Das Europa der Arbeitslosen und der Schuldenknechtschaft

Seit Ausbruch der Schuldenkrise geben sich Europas Regierungschefs im Kanzleramt die Klinke in die Hand. Diesmal kamen Griechenlands Regierungschef Antonis Samaras und Frankreichs Präsident François Hollande. Samaras klopfte bei Angela Merkel an, weil er mehr Zeit für Reformen und vor allem noch mehr Geld braucht. Hollande sprach mit Merkel ab, wie Europa den Wunsch des Griechen erfüllen könne.

Und da ist Deutschland wichtig. Denn es ist nicht nur das wirtschaftlich stärkste Land Europas, inzwischen bürgt der deutsche Steuerzahler mit über einer Billion Euro für die überschuldeten Staaten der Eurozone. Das hat übrigens der Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider ausgerechnet. Er ist in der SPD für die Haushaltspolitik zuständig und empfahl seiner Partei im Bundestag ein ums andere Mal, allen von der Merkel-Regierung gewünschten Hilfszahlungen an die Schuldenstaaten zuzustimmen.
Jetzt, nachdem er großzügig das Geld des Steuerzahlers ausgegeben die deutschen Staatsschulden von zwei auf rund 3,5 Billionen Euro gesteigert hat, wenn man die Bürgschaften mit einrechnet,  gibt sich der Haushälter Schneider erschrocken. Er tut geradeso, als sei er von der Höhe dieser Zahlungsverpflichtungen überrascht worden und fordert die Kanzlerin auf, sie möge doch bitteschön auch mal eine Vision für das Europa von morgen entwickeln.
Wie bitte? Haben er und die anderen Abgeordneten des Bundestages das Geld des Steuerzahlers etwa ausgegeben, ohne zu wissen wofür? Wenn das so wäre, würde es ja gleichzeitig auch bedeuten, Schneider und seine Sozialdemokraten, die Liberalen und die Grünen hätten am Ende keine eigenständige Vorstellung davon, welches Europa sie wollten.
Dem ist allerdings ganz und gar nicht so. Union, SPD,...
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Petrodollar: Ein Kernelement der Geld- und Kriegspolitik

Was ist ein „Schurkenstaat“? Könnte es sein, dass diese Bezeichnung vorwiegend dann Verwendung findet, wenn die Regierung eines Landes beschließt, Öl gegen Euro, statt gegen Dollar zu verkaufen? Nachdem es eine weltweite Leitwährung gibt, nämlich den US-Dollar, ist es auch für die Entwicklung des Euro von Bedeutung, wie es um diesen Dollar steht. Träumten manche Politiker ursprünglich vielleicht gar, der Euro könnte den Dollar als Leitwährung ablösen? Es gibt jedenfalls einige Fakten, deren Kenntnis zum Verstehen der höchst angespannten Weltlage von größter Bedeutung ist. Und dazu zählt der Petrodollar. Mit der geglückten Invasion in der Normandie, die am 6. Juni 1944 eingesetzt hatte, schien der Untergang Hitler-Deutschlands besiegelt. Zwischen 1. und 22. Juli desselben Jahres versammelten sich Vertreter aus 44 Nationen in Bretton Woods, um ein internationales Währungssystem zu beschließen. Dieses sah den US-Dollar als Leitwährung vor. Nichts gab es dagegen einzuwenden, denn auch bei nur teilweiser Golddeckung erfolgte die Zusicherung,...
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So werden "Schurkenstaaten" gemacht

 

Die Ghostwriter der Hartz-Gesetze

Es dauert ja immerhin noch ein gutes Jahr, dann ist es wieder soweit, dass sich in der Bevölkerung, na ja, einem Teil davon, erneut eine retrograde Amnesie einstellt. Ich weiß nicht, wie ER (der Gott der Neoliberalen) das anstellt. Offenbar gibt es ein Codewort und ich glaube, es nennt sich Wahlen oder Wahlkampf. Ich vermute eher Wahlkampf und ist dieses Stichwort erst einmal gefallen, stellt der zuvor genannte Teil der Bevölkerung seine Lauscher auf und vernimmt entzückt, welche Wohltaten sich die Parteien für die nächste Legislaturperiode für ihn oder sie ausgedacht haben, mit der sie ihn (den Wähler) dann beglücken wollen. Vergessen, dass vor ein paar Jahren den Wählern auch das Schlaraffenland versprochen wurde, sich dort aber die Bäche und Flüsse aus Milch und Honig und die gebratenen Tauben, die uns in den Mund fliegen sollten, als von Bodyguards bewachte Orte herausstellten, die nur denen zugänglich waren und blieben, die über ausreichende Schmiergelder verfügten.
Denken wir 10 Jahre zurück. Damals versprachen SPD und Grüne, die grassierende Arbeitslosigkeit zu halbieren und dieses Versprechen brachte ihnen die knappe Mehrheit, die sie brauchten, um ihr Versprechen zu erfüllen. Vor einigen Tagen wurden Sie dafür von der Presse nahezu einhellig gelobt.
Was hatten sie gemacht, um dieses Wunder zu vollbringen, das lt. Presse heute, also 10 Jahre später, fast ebenso gefeiert wird, wie die jungfräuliche Geburt vor 2.000 Jahren. Wer weiß, vielleicht sind Schröder, Fischer, Peter Hartz und all diese Experten, die sich völlig uneigennützig daran gemacht haben, diesen gordischen Knoten, genannt Arbeitslosigkeit, zu zerschlagen, in 2.000 Jahren, dann längst von einem Papst heiliggesprochen worden, dürfen sie dann an der Seite des Herrn tafeln.
Halt! Wieso erst in 2.000 Jahren? An der Seite des Herrn tafeln sie doch längst,...
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Georg Schramm sagt, wie es wirklich ist - kein Kabarett, sondern Wahrheit!!! Unbedingt anschauen.

 

 

BRD im Kriegszustand – Die Feindstaaten-Liste – “Friedensvertrag nicht beabsichtigt”


Eine Auflistung der Staaten, mit denen sich das Deutsche Reich und damit das deutsche Volk noch immer im völkerrechtlichen Kriegszustand befinden. (siehe Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.7.1973 “Das Deutsche Reich besteht fort… “)
Entsprechend gelten die noch immer gültigen und jederzeit anwendbaren so genannten “Feindstaaten-Klauseln” der Vereinten Nationen (Feindstaatenklauseln Artikel 53 und 107) gegen Deutschland fort. Jeder Feindstaat hat ein bis heute gültiges Zugriffsrecht (“Interventionsrecht”), da mit keinem einzigen dieser Staaten oder ihrer Rechts-nachfolger jemals ein Friedensvertrag geschlossen wurde.
Die aktuellen Reparationsforderungen Griechenlands...


Wie konntet Ihr nur? - Abrechnung mit einer Generation

Die Richter einer jeden Generation sind die nachfolgenden. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Was werden unsere Kinder und Enkel dereinst über uns sagen? Werden Sie mit uns und unserem Leben, unserem Denken und unserem Handeln zufrieden sein? Oder werden sie hart mit uns ins Gericht gehen, uns Vorwürfe machen und unser Leben nicht verstehen? Und wie werden wir darauf reagieren? Können wir reinen Gewissens vor die folgenden Generationen treten und sagen, dass wir alles getan haben, was in unserer Macht stand, um das Beste aus uns, aus unserem Leben und aus der Gesellschaft zu machen?
"Wie konntet ihr nur?" - so begannen regelmäßig die Fragen, welche die 68-er Generation ihren Eltern stellte. "Wie konntet ihr nur diesem Hitler hinterher laufen?" "Wie konntet ihr nur die Augen davor verschließen,...
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