Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Donnerstag, 10. Mai 2012

Eine weitere, wenn nicht sogar die grösste Lüge!

Wenn es kälter wird, dann wird es wärmer

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Himmel, Arsch und Wolkenbruch, wo hat sich die lang ersehnte Erderwärmung verkro­chen? Mäßig bis saukalt das ganze Jahr und in der Wüste schneit es! [1] Verantwortlich für all diese komischen Wetterkapriolen ist natürlich der Klimaschwindel? Ja, denn nach den wissenschaftlichen Erkenntnis der Ökofaschisten-Spinner wird es langfristig gesehen trotzdem wärmer, auch wenn es erst mal kälter wird. Noch bis zum Jahre 2009 wurde mir vom Propagandaministerium, der Blödzeitung, versprochen, dass die Sommer wärmer werden und sechs bis acht Wochen ohne Niederschläge realistisch sind. 

Davon habe ich bis heute nichts gemerkt - mich friert's! Zeit um die Zelte hier abzubrechen und sich in die Wüste Sahel zu verdrücken. Doch halt, denn auch dort ist in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts eine Temperaturabnahme von 0,2 Grad zu verzeichnen. Es wird feuchter und dieser Umstand hat wohl der Sahelzone, der Inbegriff des Brutofens, Leben einge­haucht. Auf grob geschätzten 300.000 qkm - fast so groß wie die BRD-GmbH - wachsen mittlerweile wieder Millionen Bäume. Dagegen ziehen sich seit über 100 Jahren die Glet­scher in den Alpenregionen zurück.
Ja, was denn nun? Wird es wärmer, wenn es kälter wird oder kälter, wenn es wärmer wird? Sollte man mehr Wetterstationen aufstellen um dem Klimawandel auf die Spur zu kommen? Reicht eine Station für jeweils 250.000 km² und sind die Messungen auch aus­sagekräftig, wenn diese Stationen sich lediglich auf 10% der besiedelten Erdoberfläche befinden? Warum ist die Stationsdichte an den Polen, den Gebirgen und den Wüsten so gering?
Da tut sich mir ein Verdacht auf: Die Faschisten messen nur dort, wo es für ihre Klima-Lü­gen-Statistik passend ist und sie setzen natürlich den Beginn der Messdaten zufälligerwei­se auf das Jahr 1850 und verschleiern dem Ökoschaf, dass es im Zeitraum seit 1700 viel wärmere Phasen als im 20. Jahrhundert gab. Bei genauer Betrachtung ist lediglich ein ständiges "Auf und Ab" erkennbar. So hat zur Römerzeit der Hannibal mit einem großen Heer und 37 Elefanten im November/Dezember des Jahres 218 vor Christus den Aletsch-Gletscher unfallfrei überquert. [2]
Zu dieser Zeit kannte man noch nicht die grünen Ökospinner,...
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CO2-Sekte kämpft gegen Untergang: Genozid-Club macht Panik

www.n-tv.de

 

Mehr Dürren, Fluten, Insekten und extremes Wetter: Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und dadurch viel Leid verursachen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher in dem Report “2052″ an den Forscherverbund Club of Rome.
[...]
“Der Meeresspiegel wird um 0,5 Meter höher sein, das Arktiseis im Sommer verschwinden und das neue Wetter wird Landwirte und Urlauber treffen”, sagte der Experte voraus.
[...]
Schnelles Handeln sei nötig.

crash-news.com meint dazu:

Tritratrallala, der Klimakasper, der ist wieder da. Dieses Mal kommt das übliche Katastrophengetöse vom Club des weltweiten Genozids, vom Club of Rome. Weil die Klima-Sekte sich inzwischen weltweit auf dem absteigenden Ast befindet, werden immer schwerere Geschütze aufgefahren, um den zwangsläufigen Niedergang dieser Idiotie zu verhindern. Nützen wird es trotzdem nichts.
Ob diese bezahlten Klima-Propheten die vergangenen Jahre in irgendeinem Verlies verbracht haben? Was nicht ist, kann ja noch werden – verdient hätten sie es zumindest. Ihren dramatischen Prognosen zufolge haben sie jedenfalls einiges verpasst, z.B. den Climategate-Skandal, die wissenschaftliche Bestätigung, dass die Gletscher weltweit betrachtet zu- und nicht abnehmen oder die seit zehn Jahren stagnierenden bzw. sogar zurückgehenden Temperaturen. Auch eine eisfreie Arktis wird es nicht geben, weil sich dort keinerlei entsprechender Trend abzeichnet.
Das alles stört dieses Lügengesindel des menschenverachtenden Club of Rome allerdings nur wenig, geht es doch darum, die Lüge des Jahrhunderts vor ihrem Untergang zu bewahren und die eigenen Milliardenumsätze zu retten. Nur: Je unglaubwürdiger die Behauptungen, desto größer werden eben die Lügen. Anhand der Klima-Lüge ist dies exemplarisch sehr gut zu beobachten.
Wer heute Prognosen für das Jahr 2050 oder gar 2080 abgibt und behauptet, es ginge ihm dabei allein um die Zukunft seiner Enkelkinder, ist ein ausgemachter Lügner. So gut wie niemand, dieser selbsternannten Elite wird in 70 Jahren überhaupt noch am Leben sein und ganz gewiss interessiert diese Bande alles andere...


... und dann halt das noch dazu!!!

!äusserst empfehlenswert!

Greenpeaceaktivistin wird mit Fakten konfrontiert 

 

An dieser Stelle mein Dank an Honigmann und Kommentator henry für das Aufspühren!

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