Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Dienstag, 13. März 2012

Lesenswertes zum Wochenauftakt

„Freiheit“ unter die Lupe genommen 

Von: Theophil Sempes

Freiheit - Welch hehres Wort! Das Auge beginnt zu glänzen, der Puls beschleunigt sich. Freiheit ist das höchste Glück – sagt man. Dafür lohne es sich zu kämpfen, sie zu verteidigen sei jedermanns Bürgerpflicht, Andere zu befreien und dafür zu sterben die höchste Ehre. Wir leben in der freiesten Gesellschaft, die je auf deutschem Boden existierte, sagt man. Ja – bei diesen erhabenen Gedanken atmet man unwillkürlich auf, fühlt sich berauscht, ja geradezu beschenkt, und als Teil des Guten in der Welt.
Doch halt! Wenn jemand hohe Dosen Opium, ...
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Markt oder Leben?

Radikale Überlegungen zu einigen Grundfragen des Menschseins

VORLAUF DEMONETARISIERUNG
von Franz Schandl

Unsere alltäglichen “Selbstverständlichkeiten” sind gewachsen und nicht ehern. Sie entstammen nicht der Natur, sondern dem Training. In meinem Beitrag werden jene nicht einfach vorausgesetzt, sondern im Gegenteil: ausgesetzt und auseinander genommen. Sie stehen im Zentrum einer schrägen Betrachtung, die mehr verrückt als sie ist. Die gebenedeite Marktwirtschaft wird nicht nur einer Kritik unterzogen, ihre zentralen Mechanismen Tausch, Geld, Wert, Arbeit, Konkurrenz oder Geschäft werden überhaupt in Frage gestellt. Dem Selbstverständlichen ist das Verständnis zu entziehen.

1. Rechnung und Berechnung

Womit wir täglich konfrontiert werden: Links steht der Gebrauchswert (Menge, Titel, Marke), rechts der Tauschwert, charakterisiert durch eine Zahl mit Komma, die den genauen Preis ausweist. Rechts unten sind die einzelnen Posten dann zusammengezählt. Die Rede ist vom Kassenbon. Die entsprechende Summe ist jedenfalls zu entäußern, um in den Besitz der Lebensmittel zu gelangen. Die Rechnung ist nicht bloß eine Bestätigung, sondern auch ein Zeugnis, das dem Käufer Rechenschaft über seinen Einkauf gibt, damit er die finanzielle Zweckmäßigkeit seines Tauschhandels überprüfen kann. Die Rechnung ist das, was jeder lesen können muss, egal ob er es lesen will, ja lesen kann.
Jedes Produkt, jede Leistung ist übersetzbar, ...
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Panzerparkplatz Deutschland

Die Briten müssen sparen, das Verteidigungsbudget wird gekürzt und Grundstücke sollen verkauft werden. Wohin dann mit dem ganzen Schrott, die derzeitigen Kriegsgegner sind meist nicht in der Lage Panzer zu zerstören, damit scheidet der Panzer als kurzlebiges Wirtschaftsgut aus, also müssen sie geparkt werden. Geparkt, bis das Verfallsdatum abgelaufen ist und sie an irgendwelche willfährigen Stammeshäuptlinge, auch Warlords genannt, verkauft, verliehen oder „verschenkt“ werden können.
Da das Parken der Panzer auf eigenem Hoheitsgebiet eigenes Geld kostet, kamen die einfallsreichen Inselmenschen auf die Idee, dass sie ja in Deutschland noch diverse „Niederlassungen“ haben, die sie auf jeden Fall auch noch lange, lange Zeit behalten wollen. Wie lange eigentlich noch und wer bestimmt wohl, wie lange sie diese Standorte behalten dürfen?
Kurz und gut, die BRD ist ein guter Zahler und übernimmt bereitwillig alle Kosten der Besatzungsmächte, wie dies im GG auch festgeschrieben wurde. Die britischen Experten rechnen derzeit noch, ...
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"Ich mache keine Witze. Ich beobachte nur die Regierung und berichte über die Fakten." 
Will Rogers

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