Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 16. März 2012

Leseempfehlungen

Strippenzieher in Aktion: Steuerrebellen als Konzernagenten und Nikotinlobbyisten gegen uns deutsche Vollidioten

Von  

Donnerstag, 15.3.3012. Manchmal denke ich, wir sind wie eine Horde von Schafen, umgeben von Wölfen. Mittendrin sendet die “Tagesschau” beständig: alles in Ordnung, kein Grund zur Besorgnis, weitergrasen, wir brauchen Fleisch und Wolle. Gestern zum Beispiel bin ich auf einen Wolf gestoßen. Da man mir aber dauernd rät, ich soll nicht mehr als vier Sätze schreiben, das würde niemals jemand lesen, habe ich darauf verzichtet, diese Perspektive zu verwenden. Gestern ging es primär um eine Warnung des europäischen Steuerzahlerbundes vor einem neuen Ermächtigungsgesetz. Sicher – was man darüber erfährt, hört sich sehr bedenklich an. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um die Warnung eines Hirtenhundes, sondern eher um das Gekläffe eines Wolfes, der die Schafe lieber in seine Höhle locken will. Schauen wir uns die Höhle der Taxpayers Association of Europe ( TAE) e. V näher an:
Ihr Internetauftritt wird von “Schimpel-Tourismus” aus Immenstadt gestaltet, die eine Stärke in Wettkampfevents, Wander- und Mountainbiketouren haben. Der Vorsitzende dieses Bundes ist ein altbekannter “Strippenzieher” in der Augsburger CSU, Rolf von Hohenau, der der Bundesregierung schon 2009 mal gerne “in den Arsch treten wollte“, sein Bruder eine scheinbar recht illustre Gestalt, die an der Abwicklung der Konsumgenossenschaft Halle sehr gut verdient hat: 12,7 Millionen Euro “für nicht ganz eine Woche Arbeit“.
Zu den Preisen würden andere sogar gerne zwei Wochen arbeiten.
Die Kritik am ESM-Vertrag kommt also aus einer Ecke, die nicht gerade dem Niveau jener Leute entspricht, die mit ihrem Stundenlohn von fünf Euro die Spritpreise  von 1,70 Euro nicht mehr stemmen können.
Folgt man ihren Spuren, so landet man direkt bei einer europakritischen Organisation, deren Geschäftsführer Michael Jäger gleichzeitig Generalsekretär der europäischen Steuerzahler ist.  Was will diese Organisation, dieser sich hochtrabend “Europäischer Wirtschaftssenat” nennender Verein?
Die Globalisierung mit allen daraus resultierenden Veränderungen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft machen es erforderlich, den europäischen Wirtschaftsraum durch ein verbessertes Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft zu stärken und die Durchsetzung nötiger Reformen sowie die Gestaltung der Zukunft unseres Kontinents auf dieser Basis zu erleichtern.
“Ein verbessertes Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft” hat uns unter anderem den Rekordstundenlohn bei der...
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Wie uns der »Bund der Steuerzahler« ängstigt

Otto Meyer

Wieder einmal hat der umtriebige Karl Heinz Däke vom »Bund der Steuerzahler« es geschafft, seine verdummende Botschaft vom Steuer- und Abgabenstaat als dem »gefräßigen Monster« ( Bild) in die Schlagzeilen zu bringen. Ob tagesschau und heute, ob FAZ, Welt, taz oder gar die junge Welt – fast alle regionalen und überregionalen Medien ließen sich den von Däkes Propagandainstitut ausgerufenen »Steuerzahler-Gedenktag« nicht entgehen oder fielen darauf herein. Angeblich haben »wir« alle bis zu diesem Tag – mehr als die Hälfte des Jahres – nur für den Moloch Staat gearbeitet.
Der sogenannte Bund der Steuerzahler ist ein Interessenverband von 400.000 Mitgliedern, die sich (nach Verbandsangaben) zu 60 bis 70 Prozent aus Unternehmen des gewerblichen Mittelstandes rekrutieren; der Rest setzt sich vorwiegend aus gut- bis hochverdienenden Privatpersonen zusammen, denen das Soziale am Staat eh nur als eine überflüssige Last erscheint. Die Mitgliedsbeiträge sind infolge der vom Staat (!) gewährten Gemeinnützigkeit von der Steuer absetzbar, ebenso wie Spenden.
Ob beim Thema Staatsverschuldung (wo der Interessenverband die Öffentlichkeit mit einem durch Schuldknechtschaft gefesselten Staats-Bürger zu schocken versucht), bei der Steuererklärung (die so einfach wie eine Pizza zu backen sein sollte, wie er in einer PR-Aktion zusammen mit der »Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft« fordert), oder bei der Verschwendung von Steuergeldern (die er anhand unseriös aufgebauschter Prüfergebnisse des Bundesrechnungshofes darstellt, dessen Präsident diese Praktiken moniert hat) – immer geraten Däkes Auftritte zu einem Spektakel, worüber die Mainstream-Medien gern berichten.
Zahlen aus dem Statistischen Bundesamt oder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit...
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Grundgesetz hin und Internationale Vereinbarungen her – der Politik ist es egal !

Von  

Jeder hat das Recht sich zu informieren, seine Rechte einzuklagen, gegen Unrecht vorzugehen, sich mit bestehenden Zuständen nicht abzufinden.
Jeder hat aber auch das Recht dies alles nicht zu tun.
Die Koalition von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben mit Einführung von Hartz IV Millionen Menschen in Armut und Hoffnungslosigkeit gestürzt, die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber aufgeweicht, Kindern ihre Zukunft genommen, Alte um ihr Lebenswerk beraubt, mit all den uns heute bekannten Folgen.
Letztlich hat die Politik das Grundgesetz zu einer Oligarchie verkommen lassen, also die‚Herrschaft von „Wenigen“ über die Mehrheit. Demokratie wurde durch die Oligokratie ersetzt. Die„Macht, Herrschaft, Kraft, Stärke – Einzelner“ von Manager, Wirtschaftsbossen, Finanzmafia, wurde durch die Politik möglich gemacht. Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit, wurde zum Recht der Mächtigen der Wirtschaft, von Spekulanten auf den Finanzmärkten und „kriminellen Elementen der Politik“, unter dem Deckmantel, hierzu vom Volk legitimiert zu sein.
Das „Grundgesetz“ ist für die Interessen der Mächtigen geopfert wurden, unter den Augen Derer, welche die Rechte der Bürger eigentlich schützen sollen. Und sollten doch einmal die Damen und Herren vom BVG die Politik in ihre Schranken gewiesen haben, dann hat man eben das Grundgesetz geändert, parteiübergreifend selbstverständlich.
Keinen dieser Damen und Herren vom BVG stört es, wenn , die Unverletzlichkeit der Wohnung, die freien Berufswahl, das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, die Freiheit der Meinungsäußerung , das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis, alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet,...
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Die Risikofreudigkeit der Deutschen

Wie WeltOnline berichtet, wird seit dem Jahr 2004 eine Studie zur Risikoneigung gemacht.  Jedes Jahr werden von Infratest 20 000 Menschen in rund 11 000 Haushalten befragt, die Daten werden in einem Sozio-oekonomischen Panel gesammelt (Schreibweise von WO übernommen).
Dann kommt irgendein Studienmacher, stellt sich eine Frage, gibt sich die Antwort und wertet dann die erhobenen Daten so aus, dass das die Antwort bestätigt wird. Den Sums veröffentlicht der Macher, bekommt dafür auch noch Geld, höchstwahrscheinlich Steuergeld, wer sonst würde so einen Schmarrn aus eigener Tasche bezahlen.
In der Studie wird unterschieden zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen, wobei mit Ostdeutschen die Mitteldeutschen gemeint sind, diejenigen die in der ehemaligen DDR aufwuchsen. Die Ostdeutschen befinden sich seit langem in dem Konstrukt BRD, wurden aus ihrer Heimat vertrieben und nur ein kleiner Teil ist noch in Ostdeutschland ansässig. Das musste auch mal gesagt werden.
Aber zurück zur Risikofreudigkeit. Die mitteldeutschen Männer und Frauen sollen also risikofreudiger sein,...
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