Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Dienstag, 14. Februar 2012

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Als lesenswerte Artikel liessen sich unter vielen anderen an diesem Wochenende die folgenden finden:


Ketzerische Gedanken zur Demokratie

 Es gibt viele Gesellschaftsformen auf unserer schönen Erde. Es gibt zum Beispiel Diktaturen, es gibt Monarchien, es gibt Stammesgesellschaften und dergleichen mehr. Jedoch gibt es heutzutage keine Gesellschaftsform, die derart vehement die moralische Lufthoheit für sich reklamiert, wie die Demokratie. 

Was nimmt sie nicht alles für sich in Anspruch: Sie behauptet, Volkes Stimme zu repräsentieren. Sie gibt vor, Menschenrechte und -würde zu schützen, zu achten und sicherzustellen. Sie stellt sich als Retter der Menschheit, des Gemeinwohls und des wirtschaftlichen Wohlstandes dar. Kurzum: Der unbedarfte Leser könnte meinen, die Demokratie sei der Gipfel der moralischen Entwicklung und somit über alle anderen Gesellschaftsformen erhaben. Manche Demokraten glauben gar, in Gottes eigenem Land zu leben. Ein schöner Gedanke, bei dem es sich ruhig schlummern lässt - in dem Gefühl, vom Himmel auserkoren zu sein. Amen.

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Es wundert sich keiner mehr: Jetzt nun Rente mit 72

Ich bedanke mich recht herzlich für die wissenschaftliche Leistung des Max-Plank-Institutes. Es stellte fest, dass der Deutsche im Jahr 2050 erst mit 72 Jahren in Rente gehen darf. Nun dürfen wir, dank dieser hoch qualifizierten und wissenschaftlich belegten Studie, eine Zukunftsdiskussion führen, während heute schon sehr viele ihre Rente mit 65 bis dann mit 67 nicht erleben werden. 

Diese hohen Wissenschaftler und Studierten nahmen die Summe aller Deutschen und errechnete daraus die Lebenserwartung. Ihnen viel dabei nicht auf, dass gerade diejenigen, die das Durchschnittssterbealter in der Statistik anheben, gar nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung Mitglied sind, sondern ihr "hart"verdientes Geld in privaten Rentenkassen anlegen. Dazu zählen alle Besserverdiener -...

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Soziale Kälte

Dreihundert Todesopfer hat der strenge Winter bislang gefordert, und wieder mal sei festgestellt: Das stimmt nicht. Wenn in Europa ein Winter Todesopfer fordert, dann liegt das nicht am Winter, dann liegt das an Europa. 

„Nach Jahren des Rückgangs hat die Zahl der Wohnungslosen zuletzt wieder stark zugenommen“, lese ich in der „Süddeutschen Zeitung“. „Erklärt wird das mit dem Anziehen der Mieten bei gleichzeitig steigender Armut der unteren Armutsgruppen“, also mit dem, was gemeinhin „Auswüchse des Kapitalismus“ genannt wird, ... 

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Der Anfang vom Ende Europas

Was sich in Griechenland abzeichnet, verweist nicht auf den Zerfall der Europäischen Union, sondern auf das Ende unserer Vorstellung von Zivilisation. Ein politisches System, das wir als Demokratie bezeichnen, zeigt sein wahres Gesicht. Der Finanzsektor demonstriert seine Macht. Den finanziell...

Quelle >>> weiter lesen auf The Intelligence

 

Seine Sicht zur Lage im nahen Osten schildert Christoph Hörstel in einem Interwiev mit NuoViso.TV

  

Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen. 

Henrik Ibsen

Kommentare:

  1. Seit dem Fall des Sozialistischen Lagers wurde die Demokratie Schritt für Schritt abgeschafft. Sie war nur noch ein Vehikel, denen naive Menschen anhingen. Wir leben im Zeitalter der Plutokratie, der ungebremsten Herrschaft des Geldes und leider unterwerfen sich dieser auch diejenigen, die gar keines haben.

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  2. Genau so ist es. Der Sturtz des sozialistischen Lagers war die Voraussetzung für die Abschaffung der Demokratie, auch webb es wirklich nie eine richtige war, denn ab da, musste man niemandem mehr eine "bessere Welt" vorspielen.
    Auch wenn ich 1989 ständiger Teilnehmer der Montagsdemos war und auch andere Sachen mit organisierte, um so mehr gräme ich mich heute darüber, dass die Mehrheit von uns zum damaligen Zeitpunkt nocht nicht wusste, dass dies alles mit zum Plan gehörte!

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