Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 10. Februar 2012

Das ist nicht mehr lustig!

Nein, das ist es alles wirklich nicht mehr und es wird Zeit, dass dieser Spuk ein Ende nimmt!
Wir brauchen uns nicht um andere Völker kümmern und schon gar niemandem die Demokratie bringen, die wir selbst nicht haben! Was wir tun müssen ist einfach nur, Ordnung im eigenen Land zu schaffen, denn nur dann sind wir auf dem richtigen Weg! Das Schlimme ist dabei, dass die meisten Mitmenschen das Ganze garnicht mehr überblicken. Und deshalb sollten wir dafür sorgen, dass ihnen die Augen geöffnet werden!
Lasst euch mal das Folgende genüsslich durch die Hirnwindungen rieseln!

 Eurokraten-Abschaum: Im Luxus schwelgen … und Austerität predigen

Lust auf eine achttägige Vergnügungsreise nach Kinshasa im Wert von EUR 20.000 oder einen ausgefallenen siebentägigen Teneriffa-Trip im Wert von EUR 11.000? Na dann werden Sie doch EU-Parlamentarier! Der verderbte demokratie- und freiheitsfeindliche Eurokraten-Abschaum hat heute bereits geschafft, wofür manch ruhmreiche Despotie Jahrhunderte brauchte. Das Ausmaß des Betrugs, der Korruption und der Verschwendungssucht Brüssels spottet jeder Beschreibung
William F. Japser, The New American, 06.02.2012
Marta Andreasen, die couragierte ehemalige Chef-Rechnungsprüferin der Europäischen Union, gibt nicht auf. In 2002 wurde sie gefeuert, weil sie sich weigerte, die Konten der Europäischen Kommission gegenzuzeichnen. Ungeachtet dessen hat sie weitergemacht. Auch heute noch zieht sie die EU-Politiker und Eurokraten zur Rechenschaft und legt auf ihrer Internetseite Martaandreasen.com Betrügereien, Verschwendung und Korruption offen.
2009 wurde sie als Vertreterin der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) als Abgeordnete ins Europaparlament gewählt, ein Amt, das sie dafür nutzt, Licht in das Dunkel der Machenschaften der privilegierten EU-Politiker und „Diener“ der europäischen Öffentlichkeit zu bringen.
Am 26.01.2012 veröffentlichte sie bei Public Service Europe einen Artikel mit dem Titel: „Die EU-Parlamentarier sollten sich für ihre Vergnügungen schämen“, worin sie die jüngsten verschwenderischen Ausschweifungen der Eurokraten bei ihren Vergnügungsreisen enthüllte:
„Die Mitglieder des Europaparlaments lieben es, Austerität zu predigen, aber rechnen Sie besser nicht damit, dass sie bei ihren luxuriösen Auslandsreisen Rückschnitte machen werden. Das Hauptsekretariat des Europäischen Parlaments ist berüchtigt für seine Intransparenz, wenn es darum geht, die Kosten offenzulegen – und zwar aus Angst, dies würde ihre Institution in Misskredit bringen. Was sie geritten haben mag, auf einmal so entgegenkommend zu sein, als sie gebeten wurden, uns über ihre teuersten Delegationsreisen in 2010 zu informieren, werden wir wohl nie erfahren.
Delegationen, das sei hier für all jene gesagt, denen es noch nicht bekannt ist, sind sich aus EU-Parlamentariern zusammensetzende Gruppen, die zu verschiedenen Orten auf der ganzen Welt reisen, alles unter dem Vorwand, bessere Beziehungen zu Parlamentariern und anderen politischen Organisationen aufzubauen. In Wirklichkeit – wenn wir mal von einer kleinen Zahl an EU-Parlamentariern absehen, die sich tatsächlich um eine Region oder das Wohlergehen eines Landes bemüht – werden diese Reisen von Hinz und Kunz als Vergnügungsreisen erachtet.
Einige EU-Parlamentarier wechseln auch gleich mal die Delegation, um so viel als möglich von der Welt zu sehen. Lust auf einen ausgefallenen All-Inclusive Trip auf die Seychellen? Ja dann ab in die Afrikanisch-Karibische Delegation. Liegt Ihnen Rio oder Buenos Aires mehr? Dann wäre es Eurolat.
Mir wurde gesagt, dass dabei natürlich auch gearbeitet würde – aber gewöhnlich nicht mehr als ein oder zwei Tage. Der Rest der Zeit wird mit Abstechern ins Landesinnere sowie dem Besuch von Orten verbracht, die von ´politischem` Interesse sind.“
Dolce Vita: Vergnügungsreisen über alles

Der Artikel von Marta Andreasen enthält mehrere Tabellen, aus denen die Reiseorte, die Reiselänge, die Zahl der teilnehmenden EU-Parlamentarier und die Gesamtkosten pro Parlamentarier hervorgehen. Andreasen schreibt:
„Die wirklichen Kosten dieser Vergnügungsreisen sind nun endgültig...

Quelle >>> weiter lesen auf  PROPAGANDAFRONT 




Soweit zu den Gestalten in Brüssel. Dann gibt es allerdings auch hier, ganz in unserer Nähe noch ganz merkwürdige von solchen Dummbeuteln, die, so denke ich, garnicht wissen welch geistigen Müll sie da eigentlich von sich geben, sich aber dafür auch noch mehr als reichlich bezahlen lassen!


Es lebe der Volkstod!

Ein paar Bonbons für Freunde des schwarzen Humors, die sich in den letzten Wochen angehäuft haben.  Einige Leser des Blogs schickten mir dieser Tage Emails zu, die sie von einem Absender namens „Nazi-Leaks“ erhalten hatten.  Ich weiß nicht, ob es sich um den „Nazi-Leaks“ handelt, jedenfalls gibt er sich dafür aus. Darin stand zu lesen:


Das deutsche Volk und seine faschistischen Auswüchse mußt vernichtet
werden! … Wir haben Fascho Seiten gehackt und öffentlich gemacht unter:
http://www.nazi-leaks.info/
…. Schaut nach ob auch in eurer Nähe ein Nazi wohnt und schlachtet ihn ab!
Die Absender wollen also nicht nur „die faschistischen Auswüchse“,  sondern das deutsche Volk an sich „vernichtet“ sehen, wobei sie offenbar schonmal mit der Vernichtung der deutschen Sprache einen Anfang setzen wollten. Diese Absicht hat man bei den Antifanten immer schon vermutet, wenn sie es nicht ohnehin offen zugeben („Deutschland verrecke!“, „Nie wieder Deutschland“, statt etwa „Nie wieder Nationalsozialismus!“). „Antifaschismus“ ist heute bekanntlich über weite Strecken identisch ist mit deutschem Selbsthaß. Bald darauf wurde mir eine zweite Email desselben Absenders weitergeleitet, mit dem Inhalt:

Bitte schaue in den Listen nach ob auch in deiner Nachbarschaft ein
Nazischwein lebt, damit du ihn ermorden kannst.
Im Krieg und gegen Nazis sind alle Mittel erlaubt, zu dessen Vernichtung.
Brandanschläge, etc. sind legitime Mittel gegen diese Pest!
Und nun kann ich es schon nicht mehr glauben, daß das wirklich von „Anonymous“ stammen soll. Antifas pflegen zwar bekanntlich die Kakerlaken-Sprache, aber derart plumpe und buchstäbliche Mordaufrufe sind normalerweise nicht ihr Stil.  Ich tippe, daß es von einem Agent Provocateur vom anderen politischen Ufer kommt.
Dann kam die nächste Geschichte, von der ich zunächst auch dachte, sie wäre ein Scherz.  Ein missionierender Spinner, der sein Blog „Deutsches Reich“ nennt, und seine Statements mit Phrasen wie „mit reichsdeutschen Grüßen“ unterschreibt, bekommt eine E-Mail von einem jungen Fräulein der „Linken“, geboren 1987 auf dem Staatsgebiet der DDR, mit den folgenden Worten:

„Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.
Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.
Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.
(…)
In dem Sinne: Still not loving Germany!“
„Ich liebe und fördere den Volkstod“! Das ist aus dem Mund einer deutschen Politikerin schon ein starkes Stück.  Die Sätze über die Polen und Tschechen zeigen überdies nicht gerade eine wirklich anti-nationale, internationale Position (die müßte ja auch den polnischen Nationalismus und ethnische Säuberungen an sich ablehnen), sondern eher eine exklusiv gegen die Deutschen gerichtete Spitze.  Wollte dieses Fräulein Löchner also gezielt den Frakturschriftenliebhaber ärgern, mit allem, was ihr gerade einfiel, daß es zünden würde?
Offenbar ja, wie man diesem unbeholfenen Radio-Interview...
Quelle >>> weiter lesen auf  Sezession  (unbedingt auf Seite 2 gehen!)

Ja, so ist das. Die halten nichts von ihrem eigenen Volk, nein, die wollen es abschaffen! Bei ihnen ist also die Umerziehung nach angelsächsischen Grundlagen vollends gelungen. Denn, was uns unsere Geschichtsbücher zu diesem Thema verschweigen, das könnt ihr euch hier gleich ansehen!

 

So,so! Und was verschweigen oder decken die noch so? Habt ihr euch noch nie über die in eurem Personalausweis enthaltene Staatsangehörigkeit "Deutsch" gewundert? Wo gibt es denn diesen ominösen Staat? Nein, nein, einen solchen Staat gibt es nicht! Das basiert auf einem zwangsweise eingeführten Reichsgesetz aus dem Jahre 1934! Aber hallo! Das haben die einfach auf uns übertragen und das kümmert anscheinend keinen dieser "Volksvertreter". Aber seht selbst!

Nazi-Staatsbürgerschaftsgesetz stillschweigend in Kraft gesetzt

Im “PRESSE ANZEIGER” haben wir folgenden Onlineartikel gefunden, den wir hier in seiner vollen Länge eingestellt haben…
19.06.2011 14:42:33 (PA) Franco-Gegner Gonzales erhält Point-Alpha-Preis – Keine Denkanstöße zum 17. Juni
Leipzig/Eisenach/Geisa(Rhön). Das sogenannte Staatsbürgerschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland gerät weiter ins Zwielicht. Es wird nun in den Strudel des Rechtsextremismus gezogen. Mit dem vor wenigen Monaten geänderten Staatsbürgerschaftsgesetz vom 8. Dezember 2010 hat der Bundesgesetzgeber diesen fundamentalen Rechtsbereich nunmehr auf die Basis eines Gesetzes aus der Zeit des Nationalsozialismus gestellt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wird nunmehr nicht wie bisher auf das entsprechende Gesetz aus dem Jahr 1913 zurückgeführt, sondern auf den Sockel eines von den Nationalsozialisten verabschiedeten Gesetzes vom 5. Februar 1934 gesetzt. Damit werden Bürger, die dies nicht ausdrücklich von sich weisen, automatisch einem NS-Gesetz unterworfen. Damit der skandalöse Schwenk keine öffentlichen Wellen schlägt, wurde er stillschweigend vollzogen und ist nur im nichtamtlichen Teil der Bundesdrucksachen zu finden.
Die eingetretene gravierende Schieflage wurde bislang auch nicht korrigiert. Für die kaum zufällige Geschichtsvergessenheit sprechen jüngste Ereignisse und Aussagen, die an diesem Wochenende Schlagzeilen machten. Es wurden frische Nebelschwaden über das langsam erwachende kritische Rechtsbewusstsein der Bevölkerung gebreitet, um das seit dem Jahre 1913 rechtskräftige und vom Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigte Ursprungsgesetz über die deutsche Staatsbürgerschaft klammheimlich zu versenken und der Öffentlichkeit zu entziehen.
Eine erste Serie von Nebelkerzen wurde zum 17. Juni – dem Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR – abgeschossen. Anstatt über die wahre veränderte Rechtslage zu informieren, wurden die üblichen Gedenk- und Sonntagsreden bar jedes neuen Denkanstoßes gehalten.
Der als kritischer Geist geltende, sächsische Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz behauptete am Freitag im Rundfunk, dass es für ihn nach dem Jahr 1989 nur die Möglichkeit zu einer wirkungsvollen politischen Betätigung in der Christlich-Demokratischen Union (CDU) gegeben habe.
Dass er sich damit zwar in den alten bundesdeutschen Parteiapparat eingliedern ließ, jedoch einer kompromisslosen Politik für die Bürgerbewegung und einem tatsächlichen Engagement für die Schaffung eines souveränen deutschen Staats entzogen hat, verschweigt er geflissentlich. Auch er erzählt eifrig das Märchen von der Wiedervereinigung zweier deutscher Staaten, die dies spätestens seit Juli 1990 gar nicht mehr – wenn überhaupt – waren und deren Teilgebiete bis zum heutigen Tag dem Besatzungsstatus der Siegermächte unterliegen.
Die Notwendigkeit eines Friedensvertrages und einer vom deutschen Volk zu verabschiedenden Verfassung, um den souveränen, unabhängigen und völkerrechtlich präsenten Staat Deutschland herbeizuführen, ist für Vaatz ebenso kein erwähnenswertes Thema. Die Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufene Kommission zur Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes stellte ergebnislos im Stillen ihre Arbeit ein. Damit wurde die im Bereich des Möglichen liegende Souveränität eines deutschen Staates preisgegeben.
Ein offener staatsbürgerschaftsrechtlicher Konflikt brach auf der in Eisenach bis Sonntag veranstalteten Jahrestagung der “Deutschen Burschenschaft” aus. Es lag ein Antrag auf dem Tisch,...
Quelle >>> weiterlesen auf  Bündnis für Freikeit und Demokratie

Und nun sage noch jemand, dass einem da nicht spei übel werden kann!


„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ 
 Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen, Europaabgeordneter

 „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

 „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die
Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen 

Soweit zu unseren Volkszertretern! Der gleichen Zitate von anderen dieser Zunft gibt es noch jede Menge mehr! 

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