Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Donnerstag, 12. Januar 2012

Monti, Draghi, Papademos – wessen Interesse vertreten die Technokraten?

Führen die Goldman-Sachs-Leute das FED-System in Europa ein?

Immer wenn die Medien mit aller Macht der Suggestion dem Bürger Veränderungen schmackhaft machen wollen, muss besondere Vorsicht geboten sein. So wurde Silvio Berlusconi in Windeseile vom Thron gestoßen, die „Märkte“ hätten es so gewollt. Den weißen Handschuh kurz beiseitegeschoben, zog man, von viel medialem Gedöns begleitet, den bescheidenen, introvertierten Professore Mario Monti aus dem Ärmel, der nun in stoisch-staatsmännischer Art den Italienern das Grauen lehren wird. Einen Vorgeschmack bekamen die Zuschauer des Spektakels der Angelobung im römischen Parlament, als die „Arbeitsministerin“ Fornero in Tränen ausbrach, weil sie es nicht übers Herz brachte, den Rentnern zu erklären, sie müssten sich in Zukunft „aufopfern“. Die Frau scheint zu wissen – es wird viele Opfer geben, auf dem Wege der sich ankündigenden Transformation Europas in eine Planwirtschaft totalitärer Prägung.

Mario Monti hat eine interessante Biografie vorzuweisen – in Argentinien aufgewachsen, wohin der Vater vor dem Faschismus geflohen war – studierte er ausgerechnet in Yale, wo bekanntlich die Mitglieder des geheimen Eliteclubs „Skull and Bones“ (auch „Order of Death“) rekrutiert werden – ein Großteil der US-amerikanischen Elite ist in diesem Club versammelt. Monti ist Vorsitzender diverser „Thinktanks“, so etwa der Trilateralen Kommission, welche von David Rockefeller gegründet wurde. Ebenso ist er im Führungsstab des Bilderberger-Clubs und Gründungsmitglied der Spinelli-Gruppe (zur europäischen „Integration“) mit so illustren Mitgliedern wie Jacques Delors, Daniel Cohn-Bendit oder Guy Verhofstadt. Als EU-Wettbewerbskommissar hatte er es besonders auf die deutsche Industrie abgesehen, verschonte aber gleichzeitig französische Energiekonzerne, sodass der Europäische Gerichtshof mehrfach einschreiten musste. Damit nicht genug, war Monti Berater von Goldman Sachs, jener Investmentbank, die skrupellosen Regierungen der EU-Staaten die richtigen Tipps zur arglistigen Täuschung der Euro-Zone lieferte. Dieser Mann soll also gegen die Interessen der Finanzoligarchie die drittgrößte Volkswirtschaft des Kontinents retten.


Monti ist Vorsitzender diverser „Thinktanks“, so etwa der Trilateralen Kommission, welche von David Rockefeller gegründet wurde
Was Italien blüht, erkennt man an der Lage Griechenlands. Das Land wird seiner Grundlagen beraubt, Staatsvermögen (= Volkseigentum) – wieder von der Finanzoligarchie – zu Spottpreisen „erworben“, sämtliche Bürgerrechte außer Kraft gesetzt, der Sozialstaat ist Geschichte, ...

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Ist schon beachtenswert, wer da so alles in die wichtigsten Positionen gehoben wird! Allerdings hatten diese Truppen lange genug Zeit und sind somit strategisch bestens gerüstet. Einen weiteren interessanten Lagebericht stellt auch der folgende dar!


Der alltägliche Irrsinn: die Waffen-SS – die einzige Rettung vor Wucher, Mord und Leichenschändung?

Von

Donnerstag, 12.1.2012. Eifel. Langsam denke ich daran, Tabletten zu nehmen. Oder  Drogen. Alkohol zum Beispiel. Anders geht es doch nicht mehr, oder? Nein, ich meine jetzt nicht aus Freude über die Geldschwemme für Italien und Griechenland - oder die heutigen Kurssprünge des Dax. Die sind doch in Wirklichkeit uninteressant. Klar, das macht Hoffnung, man denkt, die Krise ist vorbei, 500000 Spanier werden doch nicht ihr Eigenheim wegen der Krise verlieren, in England können die Studiengebühren von aktuell 10500 Euro pro Jahr wieder gesenkt werden, wodurch die Elitestellung der Kinder der Finanzbanditen wieder zurückgenommen wird und wir brauchen uns auch nicht mehr Geschichten über den Seelenzustand der Italiener anhören – die werden sowieso wieder laut schreien, wenn sie demnächst von Ftich herabgestuft werden. Nur ist die Hoffnung trügerisch – die Wachstumsmärkte machen langsam den Laden dicht … und wir müssen draussen bleiben. Deshalb wird die Realwirtschaft die Verluste der Banken nicht so richtig auffangen können – und die Banken sind eigentlich alle pleite. Deshalb  haben wir ja die Krise – die haben sich gegenseitig soviel Geld versprochen – soviel gibt es auf hundert Erden nicht. Doch das alles ficht mich nicht so an, wie der Irrsinn, der gerade durch die Welt tobt.
Nehmen wir zum Beispiel … Lybien. Kann sich da noch jemand dran erinnern? Böse Regierung, gute Rebellen, die dank der USA im Namen de Gerechtigkeit gesiegt haben. Eine klassische Hollywoodgeschichte mit zigtausend toten Zivilisten.
Die tollen Rebellen haben jetzt ihren Freunden etwas ganz Tolles angeboten:
“Wenn die USA beabsichtigen, sich militärisch in Libyen einzumischen, werden wir dieses Land in ein zehnmal größeres Feuer für die USA wie im Irak verwandeln.”
Klasse, oder?
Jetzt drohen die Rebellen ihren Helfern mit Krieg. War da Gaddafi nicht … handzahmer? Ach ja, Gaddafi. WIR, also die GUTEN, haben ja dort gewonnen, Gaddafi, der BÖSE, hat verloren. Jetzt ist dort also unsere Gutmenschengutheit hineingebombt worden, weshalb die Kinder von Gaddafi in der Gefangenschaft zunehmend mehr Finger verlieren. Wäre ja eigentlich BÖSE. Jetzt aber nicht?
Nebenbei erfährt man von denkwürdigen Todesfällen:
Sonntag wurde in Tripolis ein französischer Ex-Militär in seiner Wohnung in Tripolis erschossen. Auch er soll profundes Wissen über einst Mächtige in Tripolis gehabt haben. Die Ermittlungen sind im Gang. Die libysche Übergangsregierung beeilte sich jedoch schnell zu erklären, dass „ein Drogensüchtiger“ dafür verantwortlich sei. Wie auch immer.
Die Franzosen – das sei mal zur Erinnerung gesagt – gehörten zu den GUTEN. Wenn wir jetzt den Fingerabschneidern auf die Finger klopfen wollen, weil wir das gar nicht gut finden, dann … gibt es Krieg mit denen – weil die halt GUT sind. Wir wären dann BÖSE.
Oder Afghanistan. Auch da bomben die GUTEN. Das sind WIR, nicht vergessen – waren wir schon immer. Weil wir immer GUT waren, konnten auch so viele NAZIS in der Bundesrepublik Karriere machen, nebenbei bemerkt. Die waren vorher schon GUT – und nachher erst recht.
In Afghanistan kämpfen wir nun wieder gegen die BÖSEN, auf die jetzt US-Soldaten mal ordentlich uriniert haben. Die Taliban jedoch – also, die BÖSEN – hätten alles Recht der Welt, jetzt richtig angepisst zu sein, wie man heute so schön sagt. Sind sie aber nicht:
Es sind verstörende Bilder, die im Internet kursieren: Auf einem Web-Clip sind US-Soldaten zu sehen, die offenbar auf die Leichen getöteter Taliban-Kämpfer in Afghanistan urinieren. Das Pentagon nennt den Vorfall “ungeheuerlich”, ein Vertreter der Taliban spricht dagegen von einer “kleineren Angelegenheit”.
Eine kleinere Angelegenheit. Sicher – Stuhlgang wäre größer gewesen … aber...
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Ach ja, wenn man dann noch wissen will wem wir tolle Geschenke machen, auch wenn garnicht Weihnachten ist, dann sollte man sich den folgenden Artikel einmal zu Gemüte führen!! 

Sechs Dolphin-U-Boote für Israels Abschreckung

von Otfried Nassauer

U-Boote umgibt etwas Geheimnisvolles, U-Boot-Geschäfte manchmal ebenfalls. Wenn es um Geschäfte zwischen Deutschland und Israel geht, zwei Länder, die seit mehr als sechs Jahrzehnten in einer besonderen Beziehung zueinander stehen, gilt das um so mehr. Seit fast zwei Jahrzehnten baut und liefert Deutschland U-Boote für Israel. In der ersten Hälfte der neunziger Jahre wurden Verträge über drei U-Boote der Dolphin-Klasse geschlossen, die 1999 und 2000 ausgeliefert wurden. Drei weitere Boote der moderneren Klasse Dolphin II oder Dolphin AIP wurden 2005 vereinbart; zwei wurden 2006 bestellt. Seit einigen Monaten kursieren Meldungen, dass Israel ein sechstes U-Boot der Dolphin-II-Klasse bestellen will. Der Durchbruch steht bevor: Die Bundesregierung hat im Haushaltsentwurf 2012 in den Einzelplan 60 (Allgemeine Finanzverwaltung) insgesamt 135 Millionen Euro eingestellt, mit denen in den kommenden Jahren „Verteidigungsgüter für Israel“ finanziert werden sollen.[ 1 ] Der Bundestag hat dies bewilligt. Beschafft werden soll damit Boot Nummer sechs. Nun muss Israels Parlament die Mittel aus Israel bereitstellen, damit die israelische Regierung einen Vertrag mit der Industrie abschließen kann.

Israel kauft U-Boote in Deutschland, wenn und weil ihm ein erheblicher Preisnachlass gewährt wird. Anders formuliert: Wenn und weil der deutsche Steuerzahler einen großen Teil der Anschaffungskosten trägt. So, wie bei den fünf Booten, ...

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Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken!

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