Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Dienstag, 29. November 2011

Was euch sonst noch so verschwiegen wird!

Aus vielen persönlichen Gesprächen ist mir bekannt, dass viele unserer Mitbürger garnicht wissen, was in diesem Lande wirklich so alles abläuft, wozu auch ganz speziell unsere Multikultipropaganda betrifft. Ich möchte hier gleich anmerken, dass ich weder rechtsradikal noch ausländerfeindlich, noch irgendetwas anderes in dieser Richtung bin, aber alles sollte doch irgendwie im Rahmen bleiben. Jedoch gibt es eben auch hier Dinge, über die in der Öffentlichkeit nicht gesprochen werden darf! Als Empfehlung zu etwas mehr Aufklärung zu diesem Thema habe ich die beiden folgenden Videos für euch herausgesucht, die zwar schon etwas älter als ein Jahr sind, jedoch an Aktualität nichts verloren haben! Ein Muß, wenn man wissen will, was uns hier alles ungefragt aufgebürdet wird!



Ich weis nicht, aber es hat immer den Anschein, als würde jemand stark daran interessiert sein Deutschland kaputt zu machnen, und ja, ganz abzuschaffen. Leider sind diese Pläne nicht neu, sondern schon älter als 100 Jahre!
Oder, lest einmal den folgenden Bericht, denn hier war es unsere "super" Propagandamaschine, die die Meinung machte und von den qulitätsfreien  Medien wieder besseres Wissen ohne Unterlass verbreitet wurde!


Die Nato-Bestien sind gekommen


Diktatur

Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.
(12.02.1809 - 15.04.1865)
Politiker
16. Präsident der USA

Sonntag, 27. November 2011

Der verantwortungsvolle Umgang mit Gentechnik in Deutschland und andere Lügen

Wie in allen anderen Sparten der Politik wird auch auf diesem Gebiet der anständige Bürger nur belogen und betrogen! Und genau wie überall werden Millionen an Steuergeldern dazu verwandt, dass sich einige wenige aus Politik und Genwirtschaft die Taschen füllen, und das zu unser aller Nachteil!
"Es darf doch in Deutschland nicht soweit kommen, dass man einem Landwirt mehr glaubt als einem Forscher." Dieser Ausspruch von Prof. Dr. Annette Schavan (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung und seit Oktober 2010 auch noch Vertreterin des Bundes im ZDF-Fernsehrat, zeigt doch deutlich ihre Ambitionen.
Im nachfolgenden Beitrag könnt ihr euch ein Bild zum wirklichen Geschehen machen!


Wie es mit der Glaubwürdigkeit unseres Journalismus in den qulitätsfreien Medien bestellt ist, das zeigt auch ganz besonders ein Vorfall aus der letzten Woche, zu dem ihr einen sehr guten Artikel selbst im Folgenden nachlesen könnt!

Offen gefälschte Nachrichten im deutschen Fernsehen!

 

Es ist unglaublich, was die sich so trauen, aber letztlich passt das alles schön zusammen und so wird der sich im Wachkoma befindliche deutsche Michel durchgehend weiter verdummt! 

 

Die Wahrheit ist in dieser Zeit so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, daß man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.

Blaise Pascal
(19.06.1623 - 19.08.1662)

Samstag, 26. November 2011

Die sieben Lebenslügen des Euro

 Wir haben recht behalten, die üble Riege der BRD-Politik besteht aus Lügnern!

Selbst die System-Zeitung Handelsblatt sagt klipp und klar, dass Merkel & Co uns beispielsweise mit über das Verbrechen Euro rundheraus belügen


Die fortwährenden Euro-Krisengipfel sollen die Finanzmärkte beruhigen, die strukturellen Probleme der Währungsunion jedoch lösen sie nicht. Es ist Zeit für die Politik, sich zu den Lebenslügen des Euros zu bekennen.
Nach Irland, Portugal, Griechenland, Spanien, Irland und Zypern gibt es schon den nächsten Problemfall in der Euro-Zone: Frankreich droht die Bestnote der Ratingagenturen zu verlieren. Ohne französisches Triple-A wiederum gerät die gesamte Konstruktion des Rettungsschirms EFSF ins Wanken. Dieser kann nur funktionieren, wenn die beiden größten Mitglieder der Währungsunion, Deutschland und Frankreich, die beste Bonität aufweisen. Die jüngsten Entwicklungen verdeutlichen einmal mehr, wie sehr die Politik Illusionen aufsitzt – und wie sehr sie an ökonomischen Lebenslügen festhält. Der Euro hat kein stabiles Fundament, weil die Prinzipien, die ihn stabil und zukunftsfähig machen sollten, entweder von Anfang an fehlten oder sukzessive ausgehebelt wurden. Ein Überblick über die sieben Euro-Lebenslügen.

Lüge 1: Wohlstand für alle
Ein gemeinsamer Wirtschaftsraum braucht ein gemeinsames Geld. Mit diesem Postulat warben die Politiker in den Neunzigerjahren für eine Einheitswährung in Europa. Unter dem Dach einer gemeinsamen Geldpolitik sollten alle Länder von stabilen Preisen und mehr Wohlstand profitieren. Die ökonomischen Fakten sprachen schon damals dagegen. So macht eine Einheitswährung ökonomisch nur Sinn, wenn die Mitglieder einen sogenannten "optimalen Währungsraum" bilden. Dazu müssen die Löhne und Preise flexibel und die Arbeitskräfte mobil sein. Güter- und Kapitalmärkte sollten stark vernetzt sein. In den meisten Euro-Ländern aber sind die Löhne nicht hinreichend flexibel und die Arbeitskräfte wenig mobil.

Lüge 2: Mehr Konvergenz
Schon in den Siebzigerjahren plädierten Politiker dafür, die wirtschaftliche Integration Europas durch eine gemeinsame Währung zu beschleunigen. Mit dieser sogenannten Grundsteintheorie setzten sie sich gegen die Vertreter der Krönungstheorie durch. Letztere warnten, eine gemeinsame Währung dürfe erst eingeführt werden, wenn die beteiligten Länder sich wirtschaftlich stark angeglichen haben. In der Euro-Krise entpuppt sich die Grundsteintheorie nun als historischer Irrtum. Statt zusammenzuwachsen, haben sich die Mitgliedsländer wirtschaftlich auseinandergelebt. Handelsungleichgewichte verstärken die zentrifugalen Kräfte. Die Krise zwingt die Südländer Löhne und Preise zu senken, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Doch das würgt die Konjunktur ab und erschwert die Konsolidierung der Staatshaushalte. Dagegen wächst die deutsche Wirtschaft kräftig. Die divergierende Euro-Zone lässt sich kaum mehr durch einen Einheitszins steuern.

Lüge 3: No Bail-Out
Jeder für sich und Gott für uns alle. Das war das Prinzip, nach dem die Finanzpolitik in der Währungsgemeinschaft konzipiert war. Doch seit die Finanz- und Schuldenkrise eskaliert, scheren sich die Regierungen um diese zentrale Vorgabe nicht mehr. Schon mit dem ersten Rettungspaket für Griechenland im vergangenen Jahr verstießen sie gegen die No-bail-out-Klausel. Seither haften die deutschen Steuerzahler für die von der Staatsbank KfW vergebenen Hilfskredite an Griechenland. Mit dem jüngst beschlossenen zweiten Rettungspaket für die Griechen wird die Klausel endgültig ausgehebelt. Aus der erhofften Stabilitätsunion ist somit eine Haftungs- und Schuldengemeinschaft geworden.

Lüge 4: Die Statistik lügt nicht
Heute sind alle schlauer. Griechenland hätte nie in den Euro gedurft, sagen rückblickend Altkanzler Helmut Kohl ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sieben Mal in Folge, von 1997 bis 2003, meldeten die Griechen falsche Defizitzahlen nach Brüssel. Mittlerweile ist auch klar, dass die griechischen Mauscheleien in den EU-Hauptstädten schon sehr viel länger bekannt waren. Insgeheim hofften alle, dass ein so kleines Land keine Auswirkungen für die gesamte Währungszone hat. Eine Fehleinschätzung, wie sich gezeigt hat. Hinzu kam politischer Druck von ganz oben. Die Währungsunion, so die politische Vorgabe, sollte möglichst viele Staaten umfassen. Dass die Euro-Geldscheine von Anfang an mit der griechischen Bezeichnung Evro konzipiert wurden, obwohl Griechenland noch gar nicht Mitglied in der Euro-Zone war, spricht für sich.

Lüge 5: Stabilitätsunion
Für Theo Waigel war die Sache klar: "Der Euro wird nur dann eine erfolgreiche und geachtete Währung sein, wenn er auch eine stabile Währung ist", befand der damalige Bundesfinanzminister, als die angehenden Mitglieder der Euro-Zone 1996 auf deutschen Druck hin den Stabilitätspakt beschlossen. Eine Obergrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das Haushaltsdefizit, eine Deckelung der Staatsverschuldung bei 60 Prozent vom BIP sollten Schuldensünder disziplinieren. Doch die Sanktionen, die der Stabilitätspakt vorsah, wurden nicht ein einziges Mal angewandt. Mehr noch: Die Politik weichte sie nachträglich auf. "Jeder Staat Europas kann sich nach Belieben verschulden, ohne durch höhere Zinsen bestraft zu werden", warnt ifo-Chef Hans-Werner Sinn.

Lüge 6: Fördern und Fordern
Seitdem die Euro-Staaten das erste Hilfspaket für Griechenland beschlossen, wiederholt Angela Merkel unablässig, dass europäische Solidarität ihren Preis habe. "Die Vergabe ist an strenge Konditionen geknüpft", versprach die Kanzlerin den Bundesbürgern, als im Mai 2010 der Übergangs-Rettungsfonds EFSF geschaffen wurde. Die Realität ist eine andere. Griechenland hat die Auflagen aus dem ersten Paket nicht erfüllt, wie EU-Kommission, EZB und IWF festgestellt haben. Trotzdem bekommt das Land nun sogar ein zweites Hilfspaket. In Portugal und Irland sieht es nicht viel besser aus. Beide Länder bekommen Hilfen vom EFSF – und beide haben im ersten Halbjahr die Auflagen verfehlt. Zur Belohnung gab es auf dem jüngsten EU-Gipfel niedrigere Zinsen für ihre Kredite. Finanzminister Schäuble betont, es handele sich hierbei um keinen Freibrief. Nein, auch hier hat die europäische Politik wieder einmal Konditionen eingebaut. Sie dürften nur im Notfall wenig wert sein.

Lüge 7: Hauptprofiteur Deutschland
Es hört sich logisch an: Der Euro beseitigt die Wechselkursrisiken gegenüber den Handelspartnerländern in Europa, belebt so die Exporte und kurbelt die Wirtschaft an. In der Tat sind die deutschen Exporte in die Euro-Zone seit der Euro-Einführung 1999 im Schnitt um 5,2 Prozent pro Jahr gestiegen. Die Ausfuhren in die Länder außerhalb der Euro-Zone legten dank des Booms in Schwellenländern jedoch mit knapp sieben Prozent deutlich stärker zu – obwohl sie mit Wechselkursrisiken behaftet sind. Der Anteil des Euro-Raums an den deutschen Exporten ist dadurch von 46,4 auf 41,3 Prozent gesunken. Die ausgeprägte Lohnzurückhaltung und harte Kostensenkungsrunden in den Unternehmen dämpften die deutsche Binnennachfrage. Hinzu kam aber auch, dass nach der Euro-Einführung zwei Drittel der inländischen Ersparnisse in die boomenden Südländer abflossen. Das bremste nach Ansicht vieler Ökonomen die Investitionen in Deutschland.
Quelle >>> globalfire.tv
 
Machbar ist alles, aber man darf es nicht immer den Führern überlassen.
* 9. Oktober 1940 in Liverpool, England; † 8. Dezember 1980 in New York, USA
  britischer Musiker, Komponist, Autor und Mitbegründer, Sänger und Gitarrist der britischen Musikgruppe The Beatles





 

Donnerstag, 24. November 2011

Die Zeichen stehen auf Sturm

Ja, ja, es ist mir hinlänglich bekannt, dass die meisten Menschen im Lande nicht daran glauben, oder zumindest es nicht sehen wollen. Und dennoch, es ballen sich dunkle Wolken zusammen und die bringen es mit sich, dass die unheilbringenden Angelegenheiten von den dafür Verantwortlichen immer schneller vorangetrieben werden. Genau so geht es mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Eigentlich eine Zeit für Besinnlichkeit und Familie, doch wie in jedem Jahr geht dem natürlich wieder der totale Konsumrausch voraus, der auch gerade wieder in allen Verblödungsmedien aus vollen Rohren angestachelt wird. Das Beste wäre es eigentlich, diesen ganzen Mist zu boykottieren, aber dazu werden die Wenigsten bereit sein. Für die Bankster ist es möglicherweise das letzte große Abschöpfen, aber wer weis das schon so genau. Worum ich euch bitten möchte ist einfach, etwas umsichtiger zu agieren und die Geschehnisse um uns herum nicht aus den Augen zu verlieren, denn diese Zeit ist auch gerade wieder eine von diesen, in denen man an anderen Stellen wieder, noch unbemerkter als sonst, Sachen durchbringen und Dinge anstoßen könnte, die vorsätzlich nicht populär werden sollen. Also gebt acht!
Und nun noch ein paar Links zu wichtigen und interessanten Informationen, die es sicher über die qulitätsfreien Medien nicht geben wird und die wissen sicher auch warum!


Wie einem Land Nordafrikas die „Menschenrechte“ gebracht werden – Die Nato-Bestien sind gekommen. 

Bush und Blair als Kriegsverbrecher schuldig gesprochen



... und dann gabs da noch
 
... und auch Frauenpower war diese Woche bereits zu sehen, nämlich als der Sprecherin der russischen Nachrichten,  Tatiana Limanova, bei einem Bericht über das Treffen der APEC in Honolulu nach dem Aussprechen des Namens des US-Präsidenten folgendes in den Sinn kam:
 
Danke an Maria Lourdes für den Tip!
 
 
 Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.
* 9. Oktober 1940 in Liverpool, England; † 8. Dezember 1980 in New York, USA
  britischer Musiker, Komponist, Autor und Mitbegründer, Sänger und Gitarrist der britischen Musikgruppe The Beatles
 

Die hässliche Fratze der EU-Diktatur: Schäuble zieht blank e hässliche Fratze der EU-Diktatur: Schäuble zieht blank

Mittwoch, 23. November 2011

Das ist das Leben...?


Das ist das Leben...? from ingo on Vimeo
 
Ich gehe davon aus, dass jeder der dieses Video gesehen hat, genau das erkennt, was ihn/uns umgibt. Ich gebe auch zu, dass es noch nicht immer so schlimm war, aber es wurde ständig schlimmer, da schon seit langer Zeit an diesem ganzen Mechanismus gearbeitet wird.
Die Frage, die uns alle beschäftigt kann eigentlich nur lauten "Was können wir tun um eine Änderung der Gesamtlage herbeizuführen?".
Niemand wird dazu jedoch den Masterplan haben und deshalb ist es gut, wenn man sich dazu austauscht und wichtig dabei ist es, nicht aufeinander rumzuhacken und sich zu zersplittern. Es gibt eine Menge guter Ansätze und auch die sollen hier weiter verbreitet werden.
Einen sehr guten Beitrag fand ich heute bei InfoKriegerNews, der von einem Gast dieser Seite geschrieben wurde, und den möchte ich euch hiermit sehr empfehlen!

Gastartikel : Die Reptiloiden das sind Wir!

Wie gesagt, es gibt nicht den Masterplan, aber eine Menge interessanter Ansichten und Diskussionen! und daher hier gleich noch ein sehr gelungener Beitrag!

Europa muss seine Rentablität unter Beweis stellen - die Gemeinwohl-Ökonomie ist im Anmarsch

 Wer weiß, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen. 

Otto von Bismarck

von 1871 bis 1890 erster Reichskanzler des Deutschen Reiches

 *1. April 1815 in Schönhausen; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg

 

Sonntag, 20. November 2011

So verraten und verkaufen sie uns endgültig!

Gleich einmal ein Dank an InfoKriegerNews für das Erstellen des Videos!
Und nun seht und hört selbst, wie die deutsche Finanzministermarionettedie Katze aus dem Sack lässt, was natürlich nicht in den Propagandamedien gezeigt wird!


Da verweist der Kerl auch noch auf die Präambel des Grundgesetzes! Mal zur Veranschaulichung, die Version vom 23.05.1949:

Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und als
gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat das Deutsche Volk in den Ländern Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg- Hohenzollern, um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.
Es hat auch für jene Deutschen gehandelt, denen mitzuwirken versagt war.
Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.

Man beachte dabei die unterstrichenen Passagen und vergleiche diese Urfassung nun mit der geänderten Präambel vom 29.07.2009!

Präambel
I m B e w u ß t s e i n  s e i n e r  V e r a n t w o r t u n g  v o r  G o t t  u n d
d e n  M e n s c h e n , v o n  d e m  W i l l e n  b e s e e l t , a l s
g l e i c h b e r e c h t i g t e s  G l i e d  i n  e i n e m  v e r e i n t e n  E u r o p a
d e m  F r i e d e n  d e r W e l t  z u  d i e n e n , h a t  s i c h  d a s D e u t s c h e
V o l k  k r a f t  s e i n e r  v e r f a s s u n g s g e b e n d e n  G e w a l t
d i e s e s  G r u n d g e s e t z  g e g e b e n .
D i e D e u t s c h e n  i n  d e n L ä n d e r n  B a d e n -W ü r t t e m b e r g ,
B a y e r n , B e r l i n , B r a n d e n b u r g , B r e m e n , H a m b u r g ,
H e s s e n , M e c k l e n b u r g -V o r p o m m e r n , N i e d e r s a c h s e n ,
N o r d r h e i n -W e s t f a l e n , R h e i n l a n d -P f a l z , S a a r l a n d ,
S a c h s e n , S a c h s e n -A n h a l t , S c h l e s w i g -H o l s t e i n  u n d
T h ü r i n g e n  h a b e n  i n  f r e i e r  S e l b s t b e s t i m m u n g  d i e
E i n h e i t  u n d  F r e i h e i t  D e u t s c h l a n d s  v o l l e n d e t .  D a m i t
g i l t  d i e s e s  G r u n d g e s e t z  f ü r  d a s  g e s a m t e  D e u t s c h e V o l k .

Allein die Schrift der Änderung ist bereits sehr merkwürdig, aber noch viel merkwürdiger sind die inhaltlichen Veränderungen, denn plötzlich geht es nur noch darum, dass wir beseelt sind endlich in der EU aufzugehen!??
Da es sich jedoch bei dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland jedoch nicht um eine vom Volk gewählte und legitimierte Verfassung handelt, kann da eben einfach jeder nach seinem Gutdünken drin rummöhlen und sich die Dinge im Großen und Ganzen so zusammenschreiben, wie sie eben gerade gebraucht werden. Die Präambel ist dafür nur ein Beispiel. 
Komischerweise steht der Artikel 146 immer noch drin, der allein schon besagt, dass es sich hierbei eben nicht um eine Verfassung handelt, wie uns gerne erzählt wird!!

 Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.


Denkt einfach mal selbst über diese Ungereimtheiten nach! Es ist längst überfällig endlich etwas zu unternehmen!!!

"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht." 
 * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin

Mittwoch, 16. November 2011

Gedeihen - was dazu auf der Erde erforderlich ist

Ich weis nicht, wie es euch so geht, aber ich denke, dass wir alle wissen, dass etwas mit dem ganzen Geschehen in der Welt nicht so ganz das ist, was man eigentlich beim derzeitigen Stand der Entwicklung in allen Bereichen erwarten sollte! Wenn sich jedoch etwas verändern soll, was es unzweifelhaft muss, dann müssen wir alle gemeinsam auch etwas dazu tun! Der nachfolgende Film, fasst alles auf eine unheimlich interessante Art und Weise zusammen und ist ein Muss für jeden, der sich ernsthafte Gedanken macht! Ich muss gestehen, dass ich ja viele Dinge und Zusammenhänge bereits kenne, und dennoch lief es mir an manchen Stellen schaurig über den Rücken! Aber nun Film ab! Seht selbst, lasst euch fesseln und euch die Augen öffnen! Lasst euch nicht vom Anfang täuschen, sondern schnallt euch lieber schon mal gut an!


Sollte euch dieser Streifen nahe gehen und ihr könnt sagen, ja, so ist es, dann steht auf und beginnt etwas zu tun! Das fängt einfach schon mal damit an den Film weiter zu verbreiten und im Freundeskreis und in der Famile Gespräche zu führen!

 

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. 

Mahatma Gandhi 

 *2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat; † 30. Januar 1948 in Neu-Delhi, Delhi

 

 

Dienstag, 15. November 2011

Im Würgegriff der Globalisten: Trilaterale Kommission stellt Europa unter Zwangsverwaltung

Die Trilaterale Kommission, eines der innersten Heiligtümer der Neuen Weltordnung, dehnt ihre Kontrolle über Europa aus – ein Schritt, der darauf abzielt, das Vorzeigeprojekt der Eine-Welt-Regierer, die Europäische Union und die Eurozone, mit allen Mitteln am Leben zu halten.

Patrick Wood, The August Forecast


David Rockefeller schrieb im Jahre 1998 im Hinblick auf den Einfluss, den die Trilaterale Kommission bei der Schaffung der Europäischen Union gehabt hat:
„Damals, Anfang der 70er Jahre, waren die Hoffnungen auf ein stärker vereintes EUROPA bereits sehr stark ausgeprägt – was in vielerlei Hinsicht auf die verschiedenen Anstrengungen zurückzuführen ist, die so viele der frühsten Mitglieder der Trilateralen Kommission darauf verwandten.“ – David Rockefeller, „In the Beginning: The Trilateral Commission at 25“, 1998, S. 11
Einige behaupten, dass dies nun alles Geschichte und der Einfluss der Trilateralen Kommission mittlerweile zurückgegangen sei, da die ältere Generation heute nicht mehr aktiv ist. Das ist natürlich kompletter Unsinn. So war es beispielsweise Valéry Giscard d`Estaing – ein führendes Mitglied der Trilateralen Kommission – der von 2002 bis 2003 in seiner Funktion als Präsident des Europäischen Konvents die Verfassung der Europäischen Union ausgearbeitet hatte.
Am 10.11.2011 schrieb Robert Wenzel, Redakteur und Herausgeber des Economic Policy Journal einen Kurzbericht mit dem Titel „Die Groß-Bankster marschieren ein“, worin es heißt:
„Was Sie über die Krise in der Eurozone wissen sollten: Die Großbankster nehmen die Kontrolle nun in ihre eigenen Hände.
Mario Draghi ist am 1. November Präsident der Europäischen Zentralbank geworden. Er war der stellvertretende Vorstandschef und der Geschäftsführer von Goldman Sachs International und ein Mitglied des firmenweiten Managementausschusses. Er war Italiens Vertreter bei der Weltbank. Er ist Mitglied des Institute of Politics der John F. Kennedy School of Government der Harvard University gewesen.
Lucas Papademos übernimmt heute das Amt des griechischen Premierministers. Er war Ökonom der Federal Reserve Bank of Boston und Gastprofessor für Staatswissenschaften an der Kennedy School of Government der Harvard University, und er war jüngst erst Vizepräsident der Europäischen Zentralbank. Seit 1998 ist der Mitglied der Trilateralen Kommission.
Es gibt Hinweise darauf, dass Mario Monti in den nächsten Tagen die Nachfolge von Premierminister Silvio Berlusconi antreten wird. Monti hat sein Studium an der Yale University abgeschlossen, wo er unter James Tobin (siehe Tobin-Steuer) studierte. Er war Mitglied der Europäischen Kommission. Er ist der Europa-Vorsitzende der Trilateralen Kommission und ein Mitglied der Bilderberg-Gruppe.
Falls Sie zu der Auffassung gelangen sollten, dass elitistische Bankster sich der Finanzkrise bemächtigen, um sie in die von ihnen gewünschte Richtung zu treiben, dürften Sie damit wohl ziemlich richtig liegen.“
Wie Sie sehen, hat sich seit 1973 praktisch überhaupt nichts geändert. Auch heute noch tauchen die Mitglieder der Trilateralen Kommission stets und ständig in den allerheiligsten Macht- und Einflusspositionen auf.
Die Trilaterale Kommission beteuert, es sei reiner Zufall, dass gerade ihre Mitglieder für verschiedene hochrangige Positionen ausgewählt würden, was auf ihre überragenden Talente und Fähigkeiten zurückzuführen sei. Und das ist kein Hörensagen: Dies wurde mir von Mitgliedern der Trilateralen Kommission direkt so mitgeteilt.
Wenn man bedenkt, dass die Mitgliederzahl der Trilateralen Kommission ständig zwischen 300 und 350 Personen liegt, ist es alleine schon statistisch schlichtweg unmöglich, dass sie mit einer derart hohen Rate über derart lange Zeiträume hinweg alleine aufgrund des Zufalls an die Machtpositionen gelangen. Nehmen wir nur die USA – seit 1973 waren
  • acht der zehn Handelsvertreter der US-Regierung,
  • sechs der acht US-amerikanischen Vertreter bei der Weltbank und
  • sechs der sieben gewählten US-Präsidenten/US-Vizepräsidenten,
Mitglieder der Trilateralen Kommission. Welche vernunftbegabte Person soll denn angesichts dessen noch glauben, dass die Trilateralen einfach so zu ihren Ämtern gekommen wären! Das ist natürlich Unsinn.
Die historischen Beweise geben uns unzweideutig Auskunft darüber, dass die Trilaterale Kommission das globale Politiksystem zum Zwecke der Verfolgung genau jener Ziele gekidnappt hat, die im Jahre 1973 von ihr ausformuliert wurden: „Die Schaffung einer neuen internationalen Wirtschaftsordnung.“
Wer herrscht über die Weltwirtschaft?

Als Antony Sutton und ich die Trilaterale Kommission zum Gegenstand einer Untersuchung machten, bestand die von uns angewandte Analysetechnik aus einem soziologischen Gemisch namens „Netzwerk-Topologie“.
Hierfür erfassten wir die Namen der Direktoren, Geschäftsführer und Mehrheitseigener von Unternehmen, die mit der Trilateralen Kommission in Verbindung standen, und erstellten ein Diagramm, durch das Überschneidungen und auf den ersten Blick nicht ersichtliche Verbindungen zum Vorschein kamen.
Die Ergebnisse waren atemberaubend. Wir fanden heraus, dass es ein straff organisiertes Netzwerk gibt, das bei Weitem stärker miteinander verwoben ist als eine sich lediglich aus unabhängigen Firmen zusammensetzende Gruppierung. In graphischer Form war das Netzwerk unzweideutig erkennbar, eine Tatsache, von der man sich in „Trilaterals Over Washington, Volume I“ selbst überzeugen kann.
In der Schweiz wurde jüngst eine ähnliche, aber moderne Untersuchung mit dem Titel „Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle“ veröffentlicht. In der Zusammenfassung der von S. Vitali, J. B. Glattfelder und S. Battiston durchgeführten Studie heißt es:
„Wir sind der Auffassung, dass transnationale Unternehmen eine gigantische Netzstruktur aufweisen und weite Teile der Kontrolle in Richtung eines kleinen, eng verwobenen, sich aus Finanzinstitutionen zusammensetzenden Zentrums gehen. Dieser Kern kann als wirtschaftliche ´Super-Einheit` gesehen werden, was für Forscher und politische Entscheidungsträger neue bedeutende Fragen aufwirft.“
Das ist eine Untertreibung. In Tabelle S1, die sich im Anhang der Untersuchung findet, werden die 50 Firmen aufgeführt, die die meiste Kontrolle unter sich vereinen, während die Anteilseigner nach ihrem Niveau der Netzwerkkontrolle gewichtet werden. Diese Firmen stellen den inneren Kern der globalen Kontrolle dar.
Unter diesen 50 Firmen finden sich 45 Banken, Versicherungsunternehmen oder andere Finanzinstitutionen. Und die üblichen US-Vertreter sind auch zugegen: State Street, JP Morgan Chase, Bank of America, Goldman Sachs und andere.
Kurzum: Die Weltwirtschaft wird heute von einem Kern aus Banken und Finanzinstituten beherrscht. Da gibt es nichts zu spekulieren, es handelt sich um harte Fakten, und es ist überdies genau dieselbe Schlussfolgerung, zu der Sutton und ich bereits im Jahre 1978, wenn auch mit rudimentäreren, nicht computergestützten Analysemethoden gelangten.
Die schweizerische Untersuchung kommt zu dem Schluss:
„Das ist das erste Mal, dass eine Rangliste präsentiert wird, in der sich die Akteure gewichtet nach ihrer globalen Kontrolle wiederfinden. Beachten Sie, dass viele dieser Akteure zur Finanzbranche gehören … und es sich bei vielen der Namen um weithin bekannte Global Player handelt. Das Interessante an dieser Rangliste ist nicht, dass dadurch unerwartet einflussreiche Akteure offengelegt würden, sondern vielmehr, dass sie zeigt, wie viele diese Spitzenvertreter zum Kern gehören.
Das bedeutet, dass sie ihre Geschäfte nicht isoliert betreiben, sondern das Gegenteil der Fall ist; sie in einem extrem verzweigten Kontrollnetz miteinander verknüpft sind. Diese Erkenntnis ist extrem wichtig, da es zuvor keine Wirtschaftstheorie oder empirischen Beweise gegeben hat, ob und wie die Spitzenakteure untereinander vernetzt sind. Schlussendlich sollte auch noch darauf hingewiesen werden, dass Regierungen und natürliche Personen nur auf die unteren Ränge der Liste kommen.“
Zbigniew Brzezinski, der die Trilaterale Kommission im Jahre 1973 gemeinsam mit David Rockefeller ins Leben rief, beschrieb das „Netzwerk“ in seinem 1970 veröffentlichten Buch „Zwischen zwei Zeitaltern: Amerikas Rolle in der technotronischen Ära“ mit den Worten:
„Der Nationalstaat als fundamentale Einheit organisierten menschlichen Lebens ist dem Prinzip der schöpferischen Macht gewichen: Die Handlungen und Pläne internationaler Banken und multinationaler Konzerne sind bei Weitem fortschrittlicher als die politischen Konzepte des Nationalstaats.“
Bedauerlicherweise ist das die Realität. Das Netzwerk – mit seinen internationalen Banken im Zentrum und zahlreichen multinationalen Unternehmen an seinen Rändern – beherrscht und kontrolliert auch weiterhin den Lauf des Weltgeschehens. Die Bürger der jeweiligen Länder sind kaum mehr als Objekte, die man besteuern und manipulieren kann.
In Europa droht der finanzielle Untergang Italiens und Griechenlands die gesamte europäische Region, wenn nicht gar die Weltwirtschaft in den Abgrund zu reißen. Dass trilaterale Banker wie Papademos und Monti nun als Premierminister ihre eigenen Nationalstaaten anführen, sollte eher als ein Schritt in Richtung Zwangsverwaltung angesehen werden – ein Schritt, der darauf abzielt, die Vermögenswerte der Banken (des „Netzwerks“), die sie repräsentieren, zu schützen.
Zumindest zeigt diese Entwicklung, dass sich die Vorherrschaft der Trilateralen Kommission in Europa auch heute noch bester Gesundheit erfreut. Solange diese Vorherrschaft nicht beseitigt worden ist, sind Wahlen in den einzelnen Nationalstaaten – seien es nun die USA oder die Länder Europas – mehr oder weniger zum Scheitern verurteilt. Die Wählerschaft wird schlicht hinters Licht geführt, solange sie sich über die wirklichen, hinter dem politischen/wirtschaftlichen System stehenden Mächte nicht im Klaren ist.

So reiht sich dann also alles aneinander und wenn man nun noch die nachfolgenden Artikel in diese Geschiche mit einreiht, dann ergibt sich unweigerlich die Lösung des Puzzels! 




Das, was uns derzeit alle umgibt hat schon lange nichts mehr mit Demokratie zu tun, auch wenn es tagtäglich aufs neue so propagiert wird. Das, was jedoch mit immer größer werdenden Schritten auf uns alle zu kommt, das ist Diktatur pur! Die Diktatur der Finanzelite, wie seit langer Zeit geplant und vorbereitet wird!

 Hat ein Kannibale das Recht, im Namen dessen zu sprechen, den er gefressen hat?
 Stanislaw Jerzy Lec
(06.03.1909 - 07.05.1966)