Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 30. September 2011

Ich möcht gern wissen ...


Ja, das alles möcht ich auch gern mal wissen und ihr vielleicht auch!
Und nun könnt ihr euch hier gleich noch darüber informieren, wie denn unsere bestbezahlten Volksvertreter nach bestem Wissen und Gewissen über den neuen Rettungsschirm abgestimmt haben!

So erklärt sich dann auch, warum 80% von uns gegen die Ausweitung der Rettungsschirme sind, aber gleichzeitig 80% von denen, in unserem Namen, dafür stimmen! Das ist doch wirkliche Dämokratie!

Letztlich kommt dann noch dazu, was gezielt verschwiegen wird, nämlich:

Versteckte Kosten der Euro-Rettung: Deutschland verliert stark an Bonität

Die Kosten zur Versicherung eines Zahlungsausfalls der Bundesrepublik Deutschland haben sich seit Jahresanfang fast verdoppelt. Es ist der zusätzliche Preis der Euro-Rettung.
Noch besitzt Deutschland bei allen Ratingagenturen die höchste Bonitätsnote. Doch Standard & Poor‘s (S&P) sprach in dieser Woche bereits eine Warnung aus. Die am Donnerstag vom Bundestag gebilligte Ausweitung des Euro-Rettungsfonds EFSF bedrohe die Kreditwürdigkeit der Bundesrepublik, so die Agentur.
Auf dem Finanzmarkt hat die Bonität Deutschlands...

Die Demokratie ist die edelste Form, in der eine Nation zugrundegehen kann.
Heimito von Doderer
(05.09.1896 - 23.12.1966)

Donnerstag, 29. September 2011

Der Staat raubt den Sparern unbemerkt Milliarden

Zinsraub

Regierungen hoch verschuldeter Staaten drängen Fonds und Versicherungen zum Kauf ihrer Anleihen. Unterm Strich zahlen die Sparer drauf.
Über die unscheinbar wirkende Finanzagentur in Frankfurt am Main wickelt der deutsche Staat seine Schulden ab  
Die Politik will den Bürgern ans Portemonnaie. Das ist bekannt. Doch jetzt haben die Regierungen eine besonders subtile Methode gefunden, an die Ersparnisse der Menschen zu kommen. Diese Methode ist eine Art Zinsraub: Die Staaten manipulieren die Anleihenmärkte zu ihren Gunsten – und zu Ungunsten der Anleger.
Die Regierungen der hoch verschuldeten Volkswirtschaften, allen voran die USA, nötigen Versicherungen, Pensionskassen und Banken dazu, Staatsanleihen zu kaufen – auch, wenn deren Rendite kläglich niedrig ist.
Mittel zum Zweck sind regulatorische Vorschriften wie Solvency II oder Basel II und III. Diese gesetzlichen Auflagen sind eigentlich dazu gedacht, die Finanzmärkte sicherer zu machen. Doch für die Regierungen erfüllen sie noch einen anderen Zweck: Sie nötigen die Finanzinstitute, ihren Anteil an mutmaßlich sicheren Staatsanleihen sukzessive zu erhöhen. Hinzu kommen in manchen Staaten Obergrenzen für die die Zinsen auf Bankeinlagen und Kapitalkontrollen.
Das ist nur der halbe Aspekt des Zinsraubs: Gleichzeitig lassen die Geldpolitiker die Inflation anziehen. Das Ergebnis ist im wahrsten Wortsinn vernichtend: Die Vermögen der Sparer lösen sich nach und nach auf. Den unmittelbaren Vorteil haben die Staaten, die sich auf diese Weise elegant ihrer Verbindlichkeiten entledigen können.

Schleichende Umverteilung von Kapitalbesitzern auf den Staat

Das Ganze kommt einer schleichenden Umverteilung von den Kapitalbesitzern auf den Staat gleich. Wissenschaftler haben bereits einen Ausdruck für diese Art staatlichen Zinsdiebstahls ersonnen. Sie nennen es „finanzielle Repression“. In den vergangenen Jahrzehnten kannte man diese finanzielle Repression eher aus Entwicklungsländern. Nun verfallen die Regierungen der Industrieländer darauf.
„Die finanzielle Repression wirkt wie eine Steuer auf die Ersparnisse“, sagt Christoph Balz, Ökonom bei der Commerzbank. Für die Politik sei dieses Instrument sehr attraktiv, weil die wahren Belastungen besser verschleiert würden als bei einer Hyperinflation, bei Ausgabenkürzungen oder bei offenen Steuererhöhungen.
Diese Woche hat der staatliche Zinsdiebstahl eine neue Dimension erreicht: Am Freitag lag die Verzinsung zehnjähriger...
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Experten sind Leute, die andere daran hindern, ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.
Hannes Messemer
(17.05.1924 - 02.11.1991)

Mittwoch, 28. September 2011

Wann ist das Maß eigentlich voll??

Oder, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Alles so Sprüche, die einen gewissen Wahrheitsgehalt haben, weil sie sich geschichtlich ergeben haben.
Und leider hat sich nichts geändert!
Dann fragten wir uns, wie Karl Marx all die Dinge vor 100 Jahren schon wissen konnte, obwohl sie doch jetzt erst passieren. Falsch! Der konnte das wissen, weil er nichts weiter tat als eine Beschreibung seiner Zeit abzugeben, denn auch da war das alles schon mal da, nur in einer anderen Dimension! Alles also nichts Neues, sondern nur immer das gleiche Spiel mit ausgereifteren Mitteln.
Der derzeit aufgeführte Akt stellt sich unter anderem wie folgt dar:

Deutschlands Lügen-Horror enttarnt: Wir haben in Wahrheit schon jetzt 7 Billionen (!) Euro Staatsschulden

Udo Ulfkotte

Nur noch sechs Wochen bis zum großen Crash? Das sagt jetzt sogar der Internationale Währungsfonds (IWF), der inzwischen auch Länder wie Italien für Zeitbomben hält. Alle schauen auf die Deutschen. Sie sollen die Geldbörsen öffnen und endlich bezahlen, um den drohenden Crash noch einmal abzuwenden. Doch da gibt es etwas, was die Bundesregierung den Bürgern bislang verschwiegen hat. Denn die Deutschen haben 5 Billionen Euro mehr Staatsschulden als die Regierung ausweist. Wir sind bei realistischer Betrachtung bankrotter als die Griechen. Und wir retten die Griechen, haben für uns selbst aber keinen Rettungsschirm.
Ganze sechs Wochen haben die Politiker in der EU noch, um den Euro zu retten. Der erwartete Absturz wird dann angeblich verheerender als 2008. Die Politiker in der EU beten, dass ein Wunder geschieht. Der Milliardär George Soros verkündet derweilen, es werde Zeit, endlich das Undenkbare zu denken: der GAU werde kommen. Erst werde Griechenland fallen, dann Portugal, dann Irland – dann die Banken.   Die Europäische Zentralbank hat am Wochenende zum ersten Mal öffentlich eingestanden, dass ...
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Fanal im Bundestag: Dolchstoß der Volksverräter

Udo Ulfkotte

Der römische Kaiser Nero ließ 64 nach Christus Rom in Brand setzen, weil er breitere Straßen und größere Gebäude für die Hauptstadt seines Weltreiches bauen lassen wollte – und machte dann die Christen für die Feuersbrunst verantwortlich. Die in Rom lebenden Christen wurden nach dem verheerenden Feuer öffentlich verbrannt, weil Nero einen Schuldigen brauchte. An diesem Donnerstag werden die im Bundestag versammelten Volksvertreter sich wie Nero verhalten. Sie werden dann die Sparguthaben der Deutschen in Brand setzen. Wie einst bei Nero dient das dann einem angeblich höheren Ziel. Wieder geht es um ein großes Reich: dieses Mal um die EU. Kaiser Nero ist auch nach 2.000 Jahren noch als Wahnsinniger im Gedächtnis der Menschen präsent. Nicht anders wird es Angela Merkel und ihren Gesinnungsgenossen ergehen.
Im Deutschen Bundestag sitzt eine Horde von Lügnern und Verbrechern. Diesen Eindruck muss jedenfalls ein durchschnittlich intelligenter Mensch bekommen, wenn er die Versprechungen unserer Politiker aus den letzten Monaten mit der heutigen Realität vergleicht. Einige Beispiele: Im Dezember 2009 sagte Wolfgang Schäuble (CDU): »Wir Deutschen können nicht für Griechenlands Probleme zahlen.« Im April 2010 erklärte Schäuble, dass die Griechen vielleicht gar keine
Finanzhilfe benötigen würden. Im Mai 2010 versprach er den Deutschen, ...

Tja, und bei all den Lügen könnt ihr einfach mal davon ausgehen, dass man euch bei vielen anderen Dingen auch belügt! Auch, wenn die Medien nicht sorecht darüber berichten (sie werden ihre Gründe/Vorgaben haben) so sind doch viele Menschen auf dem richtigen Weg und es passiert eben doch:

Panikkäufe: Goldmarkt kollabiert

Der Goldmarkt scheint zu kollabieren. Vor den Goldhändlern in Deutschland stehen die Menschen Schlange. Grund ist das Misstrauen in den Euro. Augenzeugen berichten, viele Händler hätten bereits Türsteher eingestellt, um die Massen unter Kontrolle zu halten. Die Wartezeit beträgt mitunter zwei Stunden, die Kunden kommen oft mit Rucksäcken oder Koffern voller Gold wieder heraus, heißt es. Im Raum München soll es kaum noch Gold oder Silber zu kaufen geben. Das Portal pro aurum informiert seine Kunden, die Anzahl der Order übersteige die von 2008 bei Weitem. 99 Prozent der online-Besucher kaufen auch. Inzwischen gibt es Lieferengpässe. Die Firma Westgold verzeichnete am Montag...
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Ein Dieb ist nicht so böse wie ein Mensch, der sich zu Lügen gewöhnt.
Jesus Sirach
(2. Jh. vChr)

Sonntag, 25. September 2011

Weiter Denken

Zuerst einmal möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich hier oft nur Post und Arbeiten anderer Bloggerkollegen weitergebe und ab und an nur mal selbst ein paar Gedanken aufschreibe, was meines Erachtens aber nicht weiter wild ist, denn man muss ja schliesslich das Rad nicht immer neu erfinden und wenn ich mich mit den Sachen Anderer identifizieren kann, dann muss ich nicht versuchen das Gleiche nocheinmal zu schreiben, zumal mir das in den meisten Fällen auch garnicht so gut gelingen würde.

Doch nun zum Eigentlichen!

Oft genug habe ich hier aber auch schon erwähnt, dass ich mich zwar im besonderen damit beschäftige euch auf die Goldschiene zu lenken, aber dass es eben alles im Zusammenhang gesehen werden muss weil alles miteinander verknüpft un verbunden ist und man die Dinge nicht voneinander losgelöst betrachten sollte. Durch meine Recherchen bin ich nun auf einen Beitrag gestossen, der mir dann doch den Atem stocken lies und bei dem erstmals schon etwas Angst in mir aufkam angesichts der Tatsache, an welcher Stelle der fortschreitenden Entwicklung wir uns bereits befinden. Ich kann euch nur empfehlen, euch die Zeit zu nehmen, es handelt sich immerhin um insgesamt mehr als 3 Std.!, denn dies wir euren Horizont sicher um einiges erweitern und euch zu einer möglicherweise völlig neuen Sicht auf die Gesamtsituation kommen lassen.
... und nun geht es los

Dies ist der erste Teil der Betrachtungen und ihr könnt euch das Ganze auch eurer Zeit entsprechend in einzelnen Abschnitten ansehen!
Den gesamten Vortrag könnt ihr hier oder auch hier finden. Ich wünsche euch jedenfalls aufregende Aufklärung!

Besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei  http://konsumpf.de/ bei dem ich diesen Vortrag fand!

Die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand.
Friedrich von Schiller
(10.11.1759 - 09.05.1805)

Mittwoch, 21. September 2011

Das Spiel, wie es tatsächlich läuft!

Ja, wieder einmal Andreas Popp!
Hier sein aktueller Vortrag vom 10.09.2011 an der Uni Mannheim zum Thema
"Die Herrschaft des Wucher"
und die sich daraus ableitende Entwicklung in der Welt.
Müsst ihr unbedingt gesehen haben!!!


 

Ja klar, das mit dem Gold in kleinen Einheiten, das sehe ich etwas anders, denn auch da gibt es aus der Vergangenheit so einige Beispiele, aber das muss eben jeder für sich selbst entscheiden.
Ansonsten, einfach nur genial!


 Mache das Geld zu Deinem Gott, und es wird Dich Quälen wie der Teufel.
Henry Fielding
(22.04.1707 - 08.10.1754)

Ohne Moos nix los: Zentralbanken kaufen jetzt Gold

Christine Rütlisberger

Angeblich haben der Euro, der Dollar und andere wichtige Leitwährungen eine Zukunft. Das behaupten zumindest jene Zentralbanken, die sie ausgeben. Wie jetzt bekannt wurde, vertrauen sie offenbar ihrem eigenen Geld nicht mehr. Im Klartext: Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten kaufen die großen Zentralbanken mehr Gold am Markt als sie verkaufen.
Durchschnittlich 400 Tonnen Gold haben europäische Zentralbanken in den letzten Jahren jedes Jahr am Markt verkauft. Da war der Goldpreis niedrig. Und ausgerechnet jetzt, wo der Goldpreis hoch ist, da kaufen sie Gold. Seit 1985 haben sie Jahr für Jahr mehr Gold verkauft als gekauft – jetzt ist es umgekehrt. Und die großen europäischen Notenbanken fordern bankrotte EU-Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien immer lautstärker dazu auf, ihr Gold zu verkaufen – weil sie es selber kaufen und einlagern wollen.
Was bedeutet das alles? Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren Gold verkauft, um den Goldpreis niedrig zu halten. Das haben sie jetzt aufgeben müssen, denn sie können absehen, dass mit dem Euro-Crash der Goldpreis weiter in die Höhe schnellen wird.

In der Schweiz kann man Finanztransaktionen künftig in Gold zahlen. Und auch US-Milliardär Donald Trump akzeptiert von seinen Mietern jetzt Gold anstelle von Dollars oder Euros. Und das, obwohl der Goldpreis gerade gefallen ist. Gold könnte sogar bald schon auf knapp unter 1600 Dollar je Feinunze fallen – kurzfristig. Das alles stört jene nicht, die (wie Donald Trump) Werte erhalten wollen und Gold nicht als Spekulationsobjekt betrachten: Selbst die kleinste ländliche Genossenschaftsbank hat heute Gold im Tresor und erklärt auch Kindern wieder, dass Gold einen inneren Wert hat. Das scheinen auch die Zentralbanken begriffen zu haben. Für mittel- und langfristig denkende Menschen ist es schön, dass der Goldpreis derzeit fällt. Sie kaufen nun Gold und sorgen für schlechtere Zeiten vor. Denn da wird Gold garantiert noch einen Wert haben, auch wenn Papiergeld wie Euro oder Dollar dann wohl rapide an Wert verlieren werden.
Quelle >>> kopp-verlag.de 


Gold- und Silberbullenmarkt: Gigantisches Aufwärtspotenzial

Legt man die reale Kaufkraftentwertung der vergangenen 30 Jahre und die Preisentwicklung von Gold und Silber während des letzten großen Edelmetallbullenmarkts in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts zugrunde, stehen Gold und Silber noch extreme Preisexplosionen bevor
Legt man die reale Kaufkraftentwertung der vergangenen 30 Jahre und die Preisentwicklung von Gold und Silber während des letzten großen Edelmetallbullenmarkts in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts zugrunde, stehen Gold und Silber noch extreme Preisexplosionen bevor
Legt man die reale Kaufkraftentwertung der vergangenen 30 Jahre und die Preisentwicklung von Gold und Silber während des letzten großen Edelmetallbullenmarkts in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts zugrunde, stehen Gold und Silber noch extreme Preisexplosionen bevor.

Jeff Clark, Casey Research, 19.09.2011
Gold befindet sich aktuell knapp unter der Marke von USD 2.000 pro Unze und verteuerte sich alleine im Verlaufe dieses Jahres um 27%, was bei objektiven Investoren natürlich die Frage aufwirft, wie stark Gold und Silber überhaupt noch steigen können, schließlich notiert Gold ja mittlerweile fast im Bereich seines inflationsbereinigten Allzeithochs des Jahres 1980 – und das war ein Preishoch, das lediglich einen einzigen Tag anhielt.
Also, welche Zugewinne können bei beiden Metallen, realistisch gesehen, noch erwartet werden? Und: Ist eines dieser Metalle aktuell noch günstiger zu haben als das andere?
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Preisprojektionen durchzuführen. Im Folgenden werde ich mich jedoch ausschließlich darauf beschränken, hierfür Daten des vorangegangenen Edelmetallbullenmarkts der 70er Jahren zu verwenden.
Zunächst schauen wir uns an, wie die heutigen inflationsbereinigten Preise und die dafür notwendigen prozentualen Zugewinne für Gold und Silber aussähen, würden die Metalle wieder ihre jeweiligen Höchststände des Jahres 1980 erzielen.
Basierend auf dem US-Verbraucherpreisindex „CPI-U“, dem am weitesten gefassten Inflationsindikator der US-Regierung, ist Gold nur noch einen Augenschlag von seinem Hoch des Jahres 1980 entfernt, wo das gelbe Metall auf USD 850 pro Unze kletterte. Silber müsste hingegen deutlich stärker steigen: Heute in Silber investiertes Kapital müsste sich mehr als verdreifachen, würde das weiße Metall bis auf sein Kurshoch des Jahres 1980 klettern.

Der VPI der US-Regierung ist jedoch kaum geeignet, um die Inflation zu ermitteln, weswegen wir uns im Folgenden auch die Daten von John Williams „Shadow Government Statistics“ anschauen werden. Seine Daten sind bei weitem wirklichkeitsnäher. Die Kalkulationen erfolgen auf Grundlage der VPI-Berechnungsmethode der US-Regierung unter Präsident Carter:
Quelle >>> weiter lesen auf  www.propagandafront.de

Die Knechtschaft erniedrigt den Menschen so weit, daß er sie liebgewinnt.
(06.08.1715 - 28.05.1747)
Gold- und Silberbullenmarkt: Gigantisches Aufwärtspotenzial
Gold- und Silberbullenmarkt: Gigantisches Aufwärtspotenzial

Dienstag, 20. September 2011

Finanztransaktionen in der Schweiz in Gold zahlbar




Das Unternehmen SIX akzeptiert in Zukunft Gold als Zahlungsmittel für Finanztransaktionen. 

In der Schweiz können Kunden künftig ihre Finanztransaktionen in Gold zahlen. Das auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften spezialisierte Unternehmen SIX Securities stelle künftig einen entsprechenden Service bereit, teilte die Gesellschaft in Zürich mit. Es sei das weltweit erste Angebot dieser Art.
Gold werde dabei gehandhabt wie eine Abrechnungswährung, ähnlich einer gewöhnlichen Fremdwährung.
Angegeben werde diese "Goldwährung" in der sogenannten XAU-Einheit. Ein XAU bezeichnet den Preis einer Feinunze (31,1 Gramm) Gold in US-Dollar. Mit dem Angebot trägt das Unternehmen einem Sprecher zufolge dem derzeit hohen Interesse von Anlegern an Gold Rechnung.
(APA)
Quelle >>> DiePresse.com

Wie vernichtet sich unser Geldsystem sytematisch selbst? Eine weitere Erklärung zum besseren Geldverständnis ist die Folgende:



Ach ja, dann war da noch etwas! Die Tricksereien mit der Rente. Unter Schröder wurde schon der Schritt getan alles in die Hände der privaten Versicherer zu legen und somit das staatliche Rentensystem gegen den Baum zu fahren. Welche neuen Gaunereien nun im Anmarsch sind, das findet ihr hier Rentendiskussion bei Illner

Ein Bankier ist ein Kerl, der Ihnen bei schönem Wetter einen Regenschirm leiht und ihn zurückverlangt, sobald es regnet.
Mark Twain
(30.11.1835 - 21.04.1910)

Sonntag, 18. September 2011

Explosiv: Goldbullenmarkt bleibt weitere 5 bis 10 Jahre voll intakt


Der Goldbullenmarkt bleibt selbst bei einem Systemkollaps weitere 5 bis 10 Jahre voll intakt. Die größte Herausforderung für Gold- und Silberanleger dürfte die zunehmende Volatilität des Edelmetallbullenmarkts werden. Anleger sollten sich keinesfalls vom Gold- und Silberbullen abwerfen lassen und das langfristige Ziel stets im Auge behalten.

Bob Chapman, The International Forecaster, 14.09.2011

Was Gold und Silber anbelangt, lässt sich festhalten, dass man diese Metalle bereits seit 11 Jahren besitzen und auch in Zukunft weiter halten sollte. Innerhalb der vergangenen 11 Jahre konnten Gold und Silber während ihrer beachtlichen ersten Phase des Edelmetallbullenmarkts bereits substantielle Zugewinne verzeichnen.
Gold lag zu Beginn bei USD 260 pro Unze und Silber bei USD 3,50 pro Unze. Während dieses Zeitraums stiegen einige Minentitel von USD 4,00 auf USD 86,00, andere von USD 0,80 auf USD 42,00. Hier sollte auch nicht außer Acht gelassen werden, dass Gold und Silber diese Performance trotz aller Drückungsversuche seitens der US-Regierung bewerkstelligen konnten.
In ihrem Verlangen, Gold und Silber unten zu halten, hat die US-Regierung nichts weiter erreicht, als den Käufern günstige Einstiegsmöglichkeiten zu bieten. Die Käufer waren in der Lage, billiger einzukaufen, als dies normalerweise der Fall gewesen wäre. Dadurch konnten sie der Inflation stets einen Schritt voraus sein, und einige Investoren machten enorme Gewinne.
Wir konnten bisher fast jeden davon überzeugen, sich in den Edelmetallmärkten nicht an Spekulationsgeschäften zu beteiligen, da die Käufer in der Regel nicht über das fachspezifische Training verfügen. Das Konzept hat ziemlich gut funktioniert und das wird es auch in Zukunft. Für Handelsneulinge besteht das Problem darin, dass, sind sie erst einmal aus dem Markt geflogen, sie in der Regel nie wieder hineinkommen. Man muss schlauer als die Märkte sein, die wilden Schwankungen ignorieren und sein langfristiges Ziel im Auge behalten.
Der nun bereits seit fast elfeinhalb Jahren anhaltende Bullenmarkt bei Gold und Silber dürfte wahrscheinlich noch die nächsten 5 bis 10 Jahre anhalten, selbst wenn es zu einem Systemzusammenbruch kommt. Unsere Methode hat jedenfalls bestens funktioniert und Kommissionsgebühren gespart, Kosten, die uns angesichts der Tatsache, dass wir fast 30 Jahre als Händler aktiv waren, absolut bewusst sind.
Jede Phase des Edelmetallbullenmarkts ist ein wenig anders. Es ist nicht allzu lange her, als wir die täglichen Preisschwankungen bei Gold in Höhe von USD 20, USD 30 und USD 100 und bei Silber zwischen USD 0,50 und USD 2 vorausgesagt hatten. Und genau diese Schwankungen lassen sich derzeit beobachten. Diese Kurskapriolen werden sich bei Gold demnächst auf USD 100, USD 200 und USD 400 pro Tag ausweiten.
Langzeitinvestoren mögen sich mit dieser Volatilität vielleicht nicht anfreunden, aber die Händler werden es lieben. Die Volatilität wird dafür sorgen, dass immer mehr Akteure ins Spiel kommen. Die letzten paar Wochen, wo wir Goldpreisschwankungen von USD 200 und Silberpreisschwankungen in Höhe von USD 5 sahen, sind ein gutes Beispiel für diese Entwicklung.
Die Gold- und Silberaktien dümpeln seit drei Jahren vor sich hin und fangen nun langsam damit an, zum Leben zu erwachen. Sie waren die Leidtragenden der Leerverkäufe und ungedeckten Leerverkäufe des Plunge Protection Teams der US-Regierung und der Hedge Fonds, deren Einfluss zu schwinden scheint. Darüberhinaus erleben wir gerade, wie immer mehr Institutionen als Käufer dieser Werte auftreten.
Die Handelshäuser haben ihre Händler angewiesen, auf börsennotierte Rohstofffonds wie GLD und SLV zurückzugreifen. Diese Fonds werden als Mittel eingesetzt, um den Goldmarkt zu spielen, obwohl sie nicht über das behauptete physische Gold und Silber verfügen und eine einzige Katastrophe sind, wie alle bald feststellen werden.
Der unerwartete Abschwung bei den Minenaktien vor drei Jahren geht auf das Konto institutioneller Anleger, die den von ihnen beim Handel genutzten Kredithebel absenkten. Ja selbst Banken arbeiteten zu jener Zeit mit einer Fremdkapitalfinanzierung von 70:1, was sich mittlerweile jedoch geändert hat. Heute arbeiten sie mit einem Hebel von 10:1 bis 30:1, wobei fast all diese Akteure den Sektor der Edelmetallminen entweder bereits komplett verlassen haben oder auf fallende Kurse spekulieren. Das aktuelle Szenario ist völlig anders und explosiv.
Die Straße ist wesentlich holpriger geworden. Die Schlaglöcher sehen mittlerweile ganz anders aus. Sie sind wesentlich zahlreicher und bedeutend größer. Nie hat irgendjemand behauptet, dass das Ganze eine kuschelige und lockere Nummer werden würde. Bevor die Geschichte vorbei ist, wird es Sie komplett durchgeschüttelt haben und Sie werden sich extrem zusammenreißen müssen, um nicht alles wieder rauszuwürgen.
Es wird zahlreiche Kritiker und Gegner geben, und die Massenmedien werden selbstverständlich Ihr allgegenwärtiger Feind sein. Die Massenmedien werden vollständig seitens der Elitisten kontrolliert, die ihnen hinter den Kulissen Desinformationen und Propaganda einflößen.
Gold und Silber machen sich gerade in Richtung bedeutend höherer Preise auf. Das Weltfinanzsystem wird zurzeit absichtsvoll in Schutt und Asche gelegt, und die einzig sicheren Rettungsanker sind Gold und Silber.
Wir beobachten die Probleme bereits seit vielen Jahren, doch die heutige Atmosphäre ist eine andere. Die Ereignisse richten zurzeit allesamt viel mehr Schaden an. Es gibt weltweit einen Überfluss an Finanz- und Wirtschaftsproblemen. Auf dem gesamten Planeten haben die Menschen das Vertrauen in das Geldsystem verloren.
„The trend is your friend,“ das sollte man bei Investments immer im Hinterkopf behalten. Im Falle von Gold und Silber haben wir einen 11-jährigen Trend vorliegen, der immer noch einen sehr langen Weg vor sich hat. Wo soll man denn sonst auch hingehen, wenn man in derart manipulierten Märkten noch sicher investieren will. So wie wir es sehen, hat man gar keine andere Wahl.
Schauen Sie sich nur den Aktienmarkt an oder die Probleme, mit denen die Wirtschaft konfrontiert ist. Diese Probleme sind schlimmer als zu Beginn der 30er Jahre, als der Dow Jones um 90% in den Keller rauschte und diesem Einbruch bis auf Gold, Silber und Edelmetallminen praktisch alles andere nachfolgte. Die Abwertungen und Ausfälle werden dieses Mal bedeutend schlimmer sein.
England ist ein hoffnungsloser Fall, und in Europa wissen sie nicht einmal, ob es den Euro in sechs Monaten oder einem Jahr noch geben wird. Die Blasen der Vermögenswerte – wie die Blase im Anleihenmarkt – können nicht ewig aufrechterhalten werden. Die Anleihenmärkte sind 100 Mal größer als die Aktienmärkte.
Es steht außer Frage, dass Gold und Silber eine klasse Performance hingelegt haben und dies auch in Zukunft tun werden. Gemäß unserer Kalkulationen hat Gold den US-Dollar innerhalb der vergangenen 3 Jahre als Weltreservewährung abgelöst. Bisher haben das nur die allerwenigsten begriffen, doch die Leute werden recht schnell dahintersteigen, sobald der Name der nächsten Reservewährung bekanntgegeben wird und Verbreitung findet, dass die Währungen zu einem bestimmten Prozentsatz mit Gold gedeckt werden.
Und dann gibt es noch den Faktor Inflation. Die US-Regierung behauptet, die Inflation läge bei 3,6%. In Wirklichkeit liegt die Inflation aber bei 11,2% und könnte bis Ende des Jahres auf 14% steigen.
Was wir in den vergangenen drei Jahren erlebt haben, war nichts weiter als die Rettung der New Yorker, Londoner und Frankfurter Finanzbranche sowie des US-Finanzministeriums. Diese Rettungsmaßnahmen haben mehr als USD 20 Billionen gekostet. Die ursächlichen Probleme wurden weder angegangen noch gelöst.
In den USA haben wir immer noch dieselbe alte verrostete Wirtschaft, jetzt jedoch mit einer noch höheren Arbeitslosigkeit bei einer weiter anhaltenden Abwanderung gut bezahlter Arbeitsplätze. Die großen Konzerne investieren in Maßnahmen zur Reduzierung ihrer Belegschaften und setzen ihre Entlassungen fort. Kleine und mittelständische Unternehmen bekommen entweder keine Kredite oder wollen sie erst garnicht, da aus Washington keinerlei Impulse kommen, die die amerikanische Wirtschaft wieder ankurbeln würden.
60% aller Firmen haben das Vertrauen in die Fähigkeit Washingtons verloren, die Wirtschaft wiederzubeleben. Sie schauen auf die Märkte, und alles was sie sehen, sind wilde Turbulenzen. Und sie sehen, dass Gold und Silber die Werte sind, die mit Abstand die besten Entwicklungen zu verzeichnen hatten, während die wirtschaftliche Situation in Frage gestellt wird.
Und sie müssen angesichts all der staatlichen Einmischungen in den Märkten auch ziemlich verstört sein. Sie werden mit einer Regulierung nach der anderen konfrontiert. Sie schauen sich um und sehen nichts außer einem Meer aus Schulden, während Gold zur selben Zeit versucht, die Marke von USD 2.000 pro Unze zu durchbrechen, und sich Silber gerade darauf vorbereitet, erneut die Marke von USD 50 pro Unze zu testen.
Und so schlimm der Zustand des Systems auch sein mag – von einer Panik sind wir noch weit entfernt. Sie brauchen es garnicht herbeizusehnen, Sie werden es früh genug miterleben. Das System ist bereits seit den 60er Jahren unter Druck und wird nicht innerhalb von ein oder zwei Tagen in sich zusammenbrechen.
Die US-amerikanische Öffentlichkeit begreift gerade, dass das Amerika der Konzerne, die Finanzbranche und die Regierung nichts weiter als eine kriminelle Vereinigung sind, wo man mit Betrug und Verbrechen ungestraft davonkommt; wo die US-Verfassung nichts weiter als ein Fetzen Papier ist, der in der heutigen Welt der Berufsverbrecher keinen Platz mehr hat. Irgendwie erinnert uns das an die Jahre von Boris Jelzin nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, speziell wenn wir uns die amerikanische Finanzbranche anschauen.
Und dann ist da ja noch die unentwegte Geld- und Kreditschöpfung, die die Inflation zusehends anheizt und die Amerikaner ihrer Kaufkraft beraubt. Das US-Konjunkturpaket ist reiner Betrug, da dadurch einfach nur mehr Schulden geschaffen werden, während die vorübergehenden Resultate dann noch nicht einmal zufriedenstellend ausfallen.
Diese Schuldenschaffung führt lediglich zu Inflation, und Gold spiegelt diese Inflation wider. Darüberhinaus offenbart Gold die allgemeinen Auflösungserscheinungen des US-Dollars. Natürlich wollen die Illuministen verhindern, dass der Goldpreis steigt. Und sie wollen auch keinen Goldstandard, da dieser ihrer unkontrollierten Geld- und Kreditschaffung ein Ende bereitet. Die Stärke von Gold und Silber ist nicht alleine auf die Probleme in den USA und des US-Dollars zurückzuführen, sondern wird auch durch die Probleme in England und Europa beeinflusst…
Die Illuministen haben jetzt einen sehr holprigen Weg vor sich. Gaddafi ist nicht mehr im Amt und auch im Rest des Nahen Ostens lässt sich nirgends eine Führung erkennen. Wer hätte jemals gedacht, dass die Schweiz und Japan absichtsvoll ihre Währungen entwerten würden? Bank of America könnte einfach so in die Pleite abrutschen.
Griechenland wird ebenfalls untergehen, genauso wie wir es vor zwei Jahren vorausgesagt hatten. Wird das deutsche Parlament eine Revolution riskieren und weitere Rettungsgelder freigeben? Werden einige US-amerikanische, britische und europäische Banken untergehen? Wird Lloyd Blankfein, der Chef von Goldman Sachs, im Gefängnis landen? Er ist ein Gauner, der behauptete, das Werk Gottes zu vollbringen.
Wir hatten ja bereits erklärt, dass es jetzt nicht mehr lange dauern dürfte, bis Gold trotz der Regierungsmanipulationen die Hürde von USD 2.000 bis USD 2.200 pro Unze nehmen wird und Silber die Marke von USD 50 pro Unze durchbricht. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass es sich bei Gold um die einzige Währung handelt, die niemandem etwas schuldet.
Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass die amerikanische Öffentlichkeit stärker in Gold und Silber gehen würde, doch im Allgemeinen lässt sich sagen, dass dies bisher nicht der Fall gewesen ist. Umso länger sie zögern, desto mehr werden sie am Ende draufzahlen. Wir gehen davon aus, dass dies der Preis für die Propagandagehirnwäsche ist, die die Amerikaner über so viele Jahre erhalten haben. Vielleicht ist es auch eine Mischung aus Hoffnung und Realitätsverweigerung. Wie dem auch sei, nichts wird den Aufwärtstrieb von Gold und Silber aufhalten, da die Metalle als Spiegelbilder der Inflation fungieren und sich der Platz von Gold im Zentrum des Geldsystems befindet.
  
Vielen Dank für das Einstellen dieses Artikels, den ich hier mal komplett übernommen habe, an www.propagandafront.de !!

"Der Geldschöpfungsprozess der Banken ist so simpel, dass der menschliche Geist davor zurückschreckt."
John Kenneth Galbraith