Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Sonntag, 31. Juli 2011

Edelmetallmesse 2010 - eingesammelte Meinungen von Infokrieger TV

 Zwar liegt diese Doku, für die ich den Infokriegern sehr dankbar bin, schon einige Tage zurück, aber dennoch hat dieses Thema wohl kaum an Aktualität verloren.
Ganz im Gegenteil!
Wenn wir uns die aktuelle Entwicklung ansehen in der die "Rettungsschirme" immer größer werden und es ständig mehr Länder werden, die unter einen solchen schlüpfen wollen/müssen und in der weiterhin immer mehr gedrucktes Geld auf den Markt geworfen wird, bleiben nicht mehr viele Alternativen um Werte sicher zu machen!






Und natürlich ist Gold nicht alles um das es sich momentan in der Welt dreht, es gibt viele andere Brandherde, die aber alle irgendwie doch aneinander hängen, doch für mich geht es hier darum, euch den Wert des Goldes für eure persönliche Wertsicherung und Vorsorge näher zu bringen.
Um euch über die anderen wichtigen Sachen zu informieren, findet ihr hier auf meiner Seite auch noch genügend Anregungen, denen ihr bei Interesse folgen könnt.
Alles in Allem gilt für das derzeitige politische Weltgeschehen als auch für den Besitz von Gold momentan:
"Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen "
Jean Paul Sartre

In diesem Sinne, euch allen noch einen schönen Sonntag!

Donnerstag, 28. Juli 2011

Gold ist der Souverän aller Souveräne

04.07.2011

Schon die altgriechischen Philosophen der Antike hatten ganz richtig erkannt, daß Freiheit und Eigentum die zwei Seiten derselben Medaille sind und zu den Naturrechten des Menschen zählen, so z. B. Demokritos von Abdera (ca. 430 - 370 v. Chr.): „Gold ist der Souverän aller Souveräne.“ Dasselbe haben fast zweieinhalb Jahrtausende später zwei moderne Ökonomen so formuliert: „Gold und Silber sind gemünzte Freiheit.“ (Ferdinand Lips [†], Schweizer Privatbankier, Währungshistoriker und Finanzanalyst, und Reinhard Deutsch [†], Betriebswirt und Diplom-Kaufmann, Unternehmer und Autor).


von Norbert Knobloch
„Alle Menschen sind von Natur aus frei … und besitzen … angeborene Rechte, nämlich das Recht auf Leben und Freiheit, dazu die Möglichkeit, Eigentum zu erwerben und zu behalten sowie Glück und Sicherheit anzustreben und zu erreichen.“ (“Virginia Bill of Rights”, U.S.A. 1776; vgl. „Habeas-Corpus”-Akte [England 1679] und “Declaration of Rights“ [England 1689])
 
`Freiheit´ ist der Zustand des Unabhängigseins (Autarkie) und des Selbstbestimmtseins (Autonomie). Im weitesten Sinn ist `Freiheit´ die Möglichkeit des Menschen, so zu handeln, wie er will. In diesem weiten Sinne schließt Freiheit auch die Willkür in sich ein und bildet den Gegensatz zur Notwendigkeit und zum Zwang. Im engeren Sinn ist Freiheit die Möglichkeit der Selbstbestimmung des Menschen im Gegensatz zur Abhängigkeit von der Macht und dem Willen anderer. Derjenige handelt frei, für dessen Handlungen die Ursachen allein in ihm selber liegen (Willensfreiheit, Entscheidungsfreiheit, Handlungsfreiheit). So gedacht, ist Freiheit dem Zwang, aber nicht der Notwendigkeit entgegengesetzt. In beiderlei Sinn ist die Freiheit nicht absolut.
 
Im politischen Leben ist Freiheit die Unabhängigkeit des Einzelnen von der Willkür anderer Einzelner (Jean Jacques Rousseau [1712 - 1776]: „Contrat social“ / Gesellschaftsvertrag“), die Unabhängigkeit des Einzelnen von der Willkür der Gesellschaft, des Staates und der Regierung (vgl. Rousseau, „volonté générale“ und „volonté de tous“) sowie die Unabhängigkeit des Volkes gegenüber anderen Völkern und Staaten (Souveränität).
 
`Eigentum´ ist „Das-Mir-Selber-Eigentümliche“: der Begriff `Eigentum´ bezeichnet ausschließlich etwas, das mir von Natur aus (Leben, Freiheit, Gesundheit) oder durch selber erbrachte, eigene Leistung (Habe) zusteht. Das Wort setzt sich zusammen aus althochdeutsch `eigan´: „zueigen“, „zugeeignet“, „zugehörig“ (von der germanischen Wurzel `aig´: „eigen-“, „selbst-“; ursprünglich erstes Partizipium zu einem Infinitivum mit der Bedeutung „zu einem selber gehören“, „haben“) und althochdeutsch `tuom´: „Verhältnis“, „Beziehung“, „Zustand“.
 
Der Begriff `Besitz´ dagegen stammt über mittelhochdeutsch `besitzunge´: „das Besetzte“, „der Besitz“ von althochdeutsch `besizzen´: „etwas innehaben, indem man darauf sitzt“, also von „besetzen“ ab und bedeutet spätmittelhochdeutsch „Belagerung“. `Besitz´ ist also etwas völlig anderes als `Eigentum´!
 
Ich kann also fremdes Eigentum in Besitz nehmen...

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Mittwoch, 27. Juli 2011

Junge glauben an Gold

Der Glaube an Gold scheint nicht nur bei professionellen Investoren, sondern auch unter den Bundesbürgern weit verbreitet zu sein. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für den "Stern" zufolge denkt fast jeder dritte Deutsche daran, seine Ersparnisse in Gold anzulegen.
Mit 41 Prozent ist der Anteil bei den 18- bis 29-Jährigen besonders hoch. Auch 40 Prozent der Befragten im Alter zwischen 30 und 44 Jahren sehen in Gold eine ernsthafte Alternative zu anderen Anlageformen. Bei den Bundesbürgern über 60 Jahren ist der Kredit des Edelmetalls stattdessen nicht so groß: Von ihnen denkt nur etwa jeder Fünfte (22 Prozent) an eine solche Investition.
Gold hat nach Meinung mancher Finanzexperten und Anleger die Rolle einer Inflationsversicherung. Weil es anders als etwa Papiergeld immer einen eigenen Wert besitzt, sehen Investoren darin eine Möglichkeit, Ersparnisse auch in Krisenzeiten zu erhalten. Risikolos und ohne Gefahr von Verlusten ist das Edelmetall jedoch nicht. Wie andere Edelmetalle auch, ist Gold ein Spekulationsobjekt. Entsprechend stark kann der Preis steigen oder fallen. Anders als andere Möglichkeiten der Vermögensanlage bringt Gold zudem keine Zinsen, so dass der Schutz von Gold vor einer Geldentwertung nur funktioniert, wenn sein Preis stets mindestens im Gleichschritt mit der Inflation ansteigt. Noch im Jahr 1999 kostete eine Feinunze nur 250 US-Dollar, Anfang 2004 dann 420 Dollar.
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Wichtig!
Gold ist nicht gleich Gold. Zugelassen zum weltweiten Handel sind nur Scheide- und Prägeanstalten, welche die Qualitätsanforderungen des London Good Delivery Standard erfüllen. Gold dieser Güte hat eine Reinheit von mindestens 995,0 Promille, ist also fast reines Edelmetall. Der Preis einer Goldmünze oder eines Goldbarrens berechnet sich nach Unzen (abgekürzt: oz). Eine Unze entspricht 31,1035 Gramm.
Genau diesen Standards entspricht das Gold, welches ich euch und den Menschen in meinem Umfeld zum Tausch empfehle, Barren ab 0,5gr-5gr mit einem zertifizierten Reinheitsgrad von 999,9!

Sonntag, 24. Juli 2011

Da haben wir den Salat

Nachdem nun immer mehr Menschen, gerade in deutschen Landen, aber auch in der Schweiz und in Östereich dazu übergehen größere Geldbeträge von ihrer Bank zu holen und auch einges daon dann in Gold zu tauschen, kommen nun auch unsere allseits geliebten TV Sender nicht mehr umhin Gold als Anlegeform zumindest einmal zu erwähnen. In einigen Nachrichten geschah dies in der vergangenen Woche ganz kurz und schmerzlos und PlusMinus brachte sogar einen etwas längeren Bericht. Nun zog man hier auch gleich 3 "Experten" zu Rate, Menschen, die sich sicherlich noch nie zuvor so richtig wirklich mit Gold beschäftigt hatten, nun aber als Wissende in die Bresche springen und dabei nichts besseres zu verkünden haben, dass sie zwar Gold empfehlen dort aber zur Vorsicht raten, da sich auf Grund der bereits erreichten Höhe des Goldpreises nicht mehr so einfach Gewinne erzielen lassen könnten - da haben wir es wieder! Würde es sich um wirklich Wissende handeln, dann würden sie nicht schon wieder von Gewinnen faseln sondern mal konkret darauf hinweisen Gold als Wertsicherung zu betrachten! Na ja, ist schon klar, denn ich habe auch Menschen in meinem Umfeld, die trotz meiner Hinweise und Mahnungen immer noch weiter den Sinn darin sehen,mit Gold zu spekulieren und schnell Gewinne einzufahren. Da frag ich mich immer, was das denn für einen Sinn macht, wo doch alle Länder kurz vor dem Kollaps stehen und wenn der dann kommen sollte, was willste dann eigentlich noch mit den ganzen bunten Zetteln?
Nun gibt es aber auch Menschen, die sich schon länger und intensiver mit dem Mythos Gold beschäftigen und obwohl bereits eine anderer verbundener Blogger diese Woche bereits die Berichte dazu brachte, möchte ich euch heute diese dennoch nochmals nahelgen und werde sie deshalb hier einstellen. Schaut sie euch im Folgenden einfach in Ruhe an und denkt dann für euch auch mal etwas tiefgründiger darüber nach, wie ihr euch für die Zukunft euer Erschaffenes sichern wollt.
Zu erst lassen wir mal James Turk zu Worte kommen, welcher die Weltnetzplattform GoldMoney. com ins Leben rief.


Und als Zweiten bitten wir dann mal noch eine jungen Mann um seine Meinung, nämlich Roland-Peter Stöferle, Anlagenexperte der Erste Bank Group, der auch den mehr als interessanten "Spezial Report Gold" verfasste.


"Das Engagement in Gold erfordert das Wissen
des Orakels von Delphi, die Hilfe von Mutter Natur
und die Nerven von Attila, dem Hunnen. Und doch sind die Edelmetalle
das einzige wirkliche Geld. Sie werden am Ende das Papier überleben."
James Sinclair

Donnerstag, 21. Juli 2011

Gold und Silber: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern…

von Michael, dem “Düsseldorfer”
…sing nicht ihre Lieder. Zugegeben, der Inhalt des bis heute noch aktuellen Liedes von Franz-Josef Degenhardt von 1965 passt hier nicht so ganz auf unsere Thematik. Trotzdem musste ich daran denken. Doch nur zu gerne setze ich, natürlich provozierend, Gold und Silber mit den besungenen Schmuddelkindern gleich…
Im Liedtext heißt es weiter: „geh doch in die Oberstadt, mach’s wie Deine Brüder“. Für die „Oberstadt“ kommen für mich dann natürlich nur analog Staatsanleihen in den USA in Frage.
Das Marktgeschehen am Dienstag/Mittwoch macht in einigen Punkten genauso wenig Sinn, wie für Trader Dan Norcini (LINK). Nach Obamas „Ankündigung“ einer baldigen Lösung im Schuldenstreit, reagierten die Aktienmärkte positiv, die Rohstoffmärkte positiv und die Bondmärkte positiv. Herrlich, das Zittern hört auf, Risikotrades können wieder eingenommen und vermeintlich sichere (ich liebe diesen immer benutzen Zusatz von TV-Experten) Edelmetalle dementsprechend abverkauft werden. Wer braucht dieses „Zeugs“ auch wirklich. Oder? Doch Moment…! Wenn wir keine Angst mehr haben müssen, warum ziehen dann die Bondmärkte ebenfalls kräftig an?
Mögen Sie eine einfache und ziemlich platte Antwort? Weil die jugendlichen Algorythmushäuptlinge der heutigen Tradingabteilungen sich für fundamentale Sachverhalte weder interessieren, geschweige diese überhaupt verstehen. Dafür werden diese Adrenalinjunkies auch nicht bezahlt. Was soll sich in den Nanosekunden des HFT (High-frequenzy-Tradings), in denen sie eine Position halten auch schon fundamental verändern? Nix. Was macht zudem die Heerschar der Daytrader?
Da bin isch dabei, das ist pri-ima, viva…profitia. Ob dabei ganze Volkswirtschaften zerstört werden können? „Sch..ss egal – sch..ss egal, ob Du Huhn bist oder Hahn“.
Gestern schrieb ein Kommentator im Blog:
„Ist der Geist erstmal so zerrüttet, dass eine Volkswirtschaft für gesund gilt, wenn diese kreditwürdig ist, ist die im Artikel aufgezeigte Entwicklung [die] logische Folge.
Man kann einen Menschen aus dem Slum holen aber einen Slum aus einem Menschen zu holen ist unmöglich.“
Auch wenn sich das Zitat auf einen anderen Zusammenhang bezog, trifft es das Szenario am Markt in des Pudels Kern. Gott sei Dank werden wir uns weiterhin verschulden können. Alles wird gut. Die Frage, ob die USA auch wirklich kreditwürdig sind, wird damit selbstverständlich nicht geklärt. Ach, verschieben wir es auf Morgen. „Let’s kick the can further down the road“. Sollen sich doch andere mit den Problemen rumschlagen. Ernsthafte Lösungsansätze abseits parteitaktischer Wahlkampfüberlegungen? In dieser, unserer, modernen, und globalisierten Welt? Ja, sind ja von gestern!
Ich schweife ab. Zurück zu den Märkten. Halten wir also noch mal fest: Risiko ist gut, weil keine Sicherheit gebraucht wird – Staatsanleihen sind auch gut, weil man ja Sicherheit braucht. Gold und Silber sind schlecht, weil man ja keine Sicherheit braucht. Alles klar?
Sollten Sie das, liebe Leser, jetzt nicht verstanden haben, brauchen Sie sich erst gar nicht auf einen Chefhändlerposten, vorzugsweise für Derivate, bewerben. Ihr gesunder Menschenverstand steht Ihnen breitbeinig im Wege. Damit können Sie aber an den Finanzmärkten kein Geld für ihre Auftraggeber erwirtschaften. Besser ist: Hirn aus….
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Montag, 18. Juli 2011

„Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand“

Dieses Zitat aus „Biedermann und die Brandstifter“von Max Frisch ist so wahr, dass es wahrer nicht mehr geht.
Habt ihr einmal darüber nachgedacht wie lange ihr schon Kunde bei eurer Bank/Sparkasse seit und auf was man euch dort immer mal wieder angesprochen hat?
Was das auch gewesen sein mag, es war sicherlich nicht Gold!
Heisst das aber nun, dass die nicht um die wirkliche Bedeutung von Gold wissen?
Ich age euch, davon ist nicht auszugehen! Der kleine Mitarbeiter, welches euer Berater ist, oder derjenige, welcher da sonst noch am Schalter steht, auf den mag das sicherlich zutreffen, denn die sollen nur das an euch verkaufen, was gute Gewinne für die Bank und wenig Nutzen für euch bringt und werden letztendlich genau so verdummt wie ihr auch. Möglicher Weise stellt man von Seiten dieser Institutionen aber auch das spezielle Wissen nur einem auserwählten Klientel zur Verfügung. Sicher ist jedoch, dass man sich in den oberen Etagen sehr wohl bewusst ist, wie die Dinge wirklich aussehen.
Um euch einmal aufzuzeigen wie man sich wirklich mit diesen Dingen beschäftig und damit ihr auch seht, wie in diesen Kreisen auch wirklich gedacht wird, bringe ich euch nachfolgend mal ein paar markante Auszüge aus dem "Spezialreport Gold" der Erste Bank, welche zur Sparkassengruppe gehört.
"Die (Finanz)Welt ist derzeit reich an Fragen, aber arm an Antworten. Gold ist unserer Meinung nach eine der richtigen Antworten in Zeiten chronischer Unsicherheit. In unserem mittlerweile 5. jährlichen Goldreport wollen wir beschreiben, wieso sich unser vor 3 Jahren erstmals formuliertes Langfrist-Ziel von USD 2.300 als konservativ erweisen könnte.
Gold ist ein hochemotionales Thema. Es scheint, als gäbe es lediglich 2 Lager: Personen die Gold lieben (aka Gold Bugs) und Personen die es hassen. Zwischen diesen beiden Extremen scheint es wenige Grautöne zu geben und nur langsam wechseln Personen von einem Lager in das andere. Es scheint als gäbe es – insb. im Finanzsektor – eine „Aurophobie“1. Diese krankhafte Angst oder Aggression gegenüber Gold scheint es bei keinem anderen Gut zu geben. Schließlich kennen wir keine solch ausgeprägte Aversion gegen Kupfer, keine manischen Anleihen-Feinde oder militanten Immobilien-Basher. Wir sehen uns als Analysten und nicht als Psychotherapeuten, insofern wollen wir auf die Gründe für die starke Aversion nicht weiter eingehen. Vielmehr wollen wir weiterhin mit Zahlen, historischen Vergleichen und Fakten begründen, wieso Gold unserer Meinung nach ein
zentraler Portfoliobaustein sein sollte."
"Die letzten Monate zeigen einen klaren Trend auf: Gold wird immer stärker als Geld oberster Güte und immer weniger als Commodity betrachtet. Es verfügt über den internationalen Währungscode „XAU“3 und wird weiterhin von Zentralbanken rund um den Globus als zentrale Reserve gehalten. Dies bestätigt die monetäre Bedeutung von Gold. Wir gehen davon aus, dass die derzeit stattfindende Rückbesinnung auf den jahrtausende alten monetären Status signalisiert, dass der Bullenmarkt in eine neue Phase eingetreten ist.
Goldbesitz bedeutet pures Eigentum und beinhaltet keinerlei Verbindlichkeit. Dies erklärt auch wieso es keine laufenden Zinsen zahlt: es beinhaltet kein Gegenparteirisiko. Neben der International Exchange und der Chicago Mercantile Exchange akzeptiert nun auch JP Morgan Gold als Collateral. Auch der Ausschuss für Wirtschafts- und Währungsangelegenheiten des EU-Parlaments hat sich dazu entschlossen, die Goldreserven der Mitgliedsländer als zusätzliche hinterlegte Sicherheiten zu akzeptieren. Die jüngsten Initiativen in Utah und zahlreichen anderen US-Bundesstaaten, in Malaysia sowie die geplante Monetisierung von Silber in Mexiko, interpretieren wir ebenfalls als Zeichen der Zeit und des
Wandels. Der Grundstein für eine Rückkehr zu ‘Sound Money’ dürfte gelegt sein."
Nun, wie ihr selbst sehen könnt, machen die sich richtig Gedanken, leider teilen sie es nicht jedem öffentlich mit und man muss sich eben selbst die Dinge zusammen suchen um auf den richtigen Weg zu kommen. Das ist bei den vielen anderen Banken nicht anders! Der gesamte Report umfasst satte 93 Seiten und ist sehr lesenswert, und wer das nirgendwo findet, es aber doch gerne mal lesen würde, der kann sich das gern bei mir anfordern!
Schliessen möchte ich für den heutigen Tag dann mit einem Zitat eines sehr bekannten Mannes, der noch dazu wohl sehr viel Ahnung von den ganzen Machenschaften hat, denn schliesslich war er lange genug in höchster Position involviert!

"Gold repräsentiert immer noch die höchste Zahlungsform der Welt (…).
Papiergeld wird im Extremfall von niemandem entgegengenommen.
Gold dagegen wird immer angenommen."
Alan Greenspan
(ehemaliger Chairman der US-Notenbank)

Sonntag, 17. Juli 2011

Wohin geht die Fahrt?

Die Phase des Atemholens ist dann am morgigen Tag vorbei und man darf gespannt sein ob es weiter bergauf oder doch eher bergab gehen wird mit dem Goldpreis. Der Endstand von Freitag war dann bei 1592,90 $ oder eben bei 1125,94 €, da auch an der Börse eben alles noch nach der "Leitwährung" geht bleibt nun abzuwarten, ob es durch die nächste Schallmauer von 1600 gehen wird. Eigentlich steht das ausser Frage für mich, aber man weis eben nie so genau, wie sich die Goldspekulanten verhalten werden. Wenn sie wieder große Gewinnmitnahmen realisieren, dann könnte sich der Kurs erst einmal wieder etwas von der 1600ter Marke wegbewegen, da aber überall die Nachfrage nach Gold steigt, sollte dies nicht lange andauern.
Soweit mal nur ein paar Gedanken von mir, aber ich weise wie schon des Öfteren darauf hin, dass ich hier nicht zum Spekulieren mit Gold anregen möchte, sondern euch dazu annimieren will, euch selbst einen kleinen Vorrat dieses Metalls als Sicherung der von euch geschaffenen Werte zu zulegen. Schaut einfach mit offenen Augen hinaus in die uns umgebende Welt und ihr werdet sehen, dass es nicht wirklich besser wird, auch wenn der Mainstream uns immer etwas anderes Glauben machen möchte. Die werden dafür schon ihre Gründe haben.
In eigener Sache möchte ich hier noch kurz bemerken, dass es mich natürlich freuen würde, wenn ihr euer Geld bei mir gegen Gold eintauscht, denn natürlich kann auch ich dann ein wenig dabei verdienen und leben muss ja jeder von irgendwas. Es ist mir jedoch nicht das Wichtigste, denn das Wichtigste ist, dass ihr erkennt, dass ihr unbedingt etwas für euch tun müsst! Und vor allem nicht spekulieren, denn was wollt ihr mit immer mehr Geld, das doch immer weniger wert ist!!!
In diesem Sinne all denen die hier noch vorbeischaun, einen schönen Restsonntag!

Freitag, 15. Juli 2011

Gold: Atemholen ist angesagt

Derzeit sprechen lediglich technische Faktoren für eine Korrektur des Goldpreises.
von Jörg Bernhard
Aus fundamentaler Sicht hat das Edelmetall wieder an Attraktivität gewonnen, schließlich führen die Schuldenberge in Europa und den USA dazu, dass deren Staatsanleihen nicht mehr als sichere Investments wahrgenommen werden. Gold bietet zwar weder Zinsen noch Dividenden, weil Anleihen diesbezüglich angesichts des niedrigen Zinsniveaus und des erhöhten Bonitätsrisikos mittlerweile ebenfalls „schwach auf der Brust“ sind, hat sich dieser Umstand bislang nicht negativ ausgewirkt. Die jüngsten Daten zur US-Inflation sind ebenfalls besorgniserregend. Sollte die Diskussion über ein neues Stützungsprogramm der Fed (QE 3.0) wieder zunehmen, spräche dies vor allem für verstärkte Goldinvestments.
Quelle

Dienstag, 12. Juli 2011

Geld - oder was auch immer

Habt ihr euch den Euro-Schein mal genau angeschaut? Es gibt keine „echte“ Unterschrift, alle Geldscheine werden normalerweise von irgendjemand unterschrieben. Seht ihr vor den Länderkennungen das C für Copyright? Das bedeutet, wenn ihr den Euro fälscht, verstoßt ihr gegen das Urheberrecht und begeht eine Designerverletzung. In den EU-Richtlinien ist festgelegt, dass die Europäische Notenbank lediglich die Designrechte am €uro besitzt.
Wer €uro fälscht, wird wegen Verletzung von Designerrechten zur Verantwortung gezogen.
Der Geldfälschungsparagraph wurde mit der Maßgabe geändert, dass dieser nur noch für die DM gilt.
Eine echte Banknote hat folgende Merkmale:
- die Staatsangabe als Hoheitsträger
- den exakten Ausgabetag
- den exakten Ausgabeort, den Sitz der ausgebenden Notenbank
- zwei Unterschriften (Präsident und ein Stellvertreter)
- die Seriennummer
- die Strafrechtsklausel („Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht...“)
- Sicherheitsmerkmale
- die Wertangabe
Diese Merkmale findet ihr auf Banknoten der alten D-Mark, selbst auf altem DDR-Geld. Damit haftet die ausgebende Bank für dieses Geld und muss bei einer Währungsveränderung jede dieser Banknoten entsprechend annehmen. Deshalb stand auf der Wertangabe z.B., was bedeutet, diese Banknote ist selbst schon nur Geldersatz in DM, aber von der ausgebenden Notenbank durch deren
Staat per Gesetzen zu Zwangsgeld (jedermann ist verpflichtet, es anzunehmen) geworden, indem es gesetzliches Zahlungsmittel (Währung) ist. Von allen diesen Merkmalen findet ihr auf den €uro-Scheinen eine Zahl und Sicherheitsmerkmale. Die Restlichen Merkmale fehlen.
Der €uro ist ein Designerzahlungsmittel, für den niemand haftet, dessen Wert aus reinem Glauben besteht.
Vergleicht hierzu einmal die aktuelle Schweizer Banknote!

Nun haben wir da ja auch noch die Ländercodes:
Anhand des Buchstabens bzw. Ländercodes vor der Seriennummer kann man erkennen, welche Zentralbank den Druck einer Banknote in Auftrag gegeben hat (siehe nachfolgende Abbildung); allerdings gibt der Code nicht zwangsläufig Auskunft darüber, in welchem Land die Banknote gedruckt wurde.




Die abgebildete Banknote mit dem Buchstaben „S“ wurde für die Banca d’Italia gedruckt. Die Ländercodes sind nachstehend aufgeführt.
Belgien Z / Deutschland X / Irland T / Griechenland Y / Spanien V / Frankreich U /
Italien S / Zypern G / Luxemburg (1) / Malta F / Niederlande P / Österreich N /
Portugal M / Slowenien H / Slowakei E / Finnland L

Mal angenommen, eines der Euroländer legt einen Staatsbankrott hin, was passiert dann wohl mit den Geldscheinen und -münzen dieses Landes welche sich gerade in eurem Besitz befinden!!!???

"Sie haben die Wahl zwischen der natürlichen Stabilität des Goldes und der Ehrlichkeit und Intelligenz der Politiker. Und mit dem Respekt für diese Herren rate ich Ihnen, solange das kapitalistische System besteht, das GOLD zu wählen."
George Bernhard Shaw