Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Sonntag, 26. Juni 2011

Gold an türkischen Geldautomaten

Die türkische Bankengruppe KFH Turkey ( Kuwait Finance House in Turkey ) stellt seit Kurzem ihre Bankomaten uf die zusätzliche Ausgabe von Gold um. Begonnen wurde mit den Filialen in Instanbul, wobei der Beginn insgesamt 150 Filialen umfasst und im Weiteren auf 500 ausgebaut werden soll.
Der Bankvorstand gab bekannt, dass an den Automaten neben weiterhin Geld eben auch speziell durch die Behörden in Instanbul für die Bank gefertigte Goldmünzen mit einem Gewicht von 1 - 1,5 gr ausgegeben werden können. Das Gold kann mit Bargeld, aber auch mit Kreditkarte gezogen werden.
Durch diese Möglichkeit soll der Goldbesitz der Bürger weiter gefördert und vereinfacht werden, zumal die Bank die Meinung vertritt, dass Papiergeld sowieso keine dauerhafte Zukunft habe und die türkischen, wie auch Bürger anderer asiatischer Länder schon immer daran interessiert sind ihre Ersparnisse besser in Gold als in anderen Dingen anzulegen. Natürlich verspricht sich die in Kuwait beheimatete Bankengruppe davon auch, dass Kunden, die sich so dann bereits  versorgten, möglicherweise zukünftig auch für größere Investments in Gold die Bank aufsuchen werden. Goldkonten, welche durch die Bank geführt werden sollen dazu künftig auch wesentlich mehr und intensiver beworben werden.

Samstag, 25. Juni 2011

Der "Weltkrieg" der Währungen ist bereits in vollem Gange

Das Ringen um die globale Vorherrschaft in unserer Welt ist bereits voll entbrannt. Soldaten, Panzer und Flugzeugträger sind dabei zwar auch von Bedeutung, jedoch wird im 21. Jahrhundert mit Währungen gefochten - Geld ist also die ultimative Waffe. Dollar, Yuan, Euro oder Gold, wer wird gewinnen? Während sich die Welt nach Fukushima vor einem atomaren Supergau fürchtet, sollten die Menschen rund um den Globus ihre Ängste statt dessen besser auf die weltweiten Devisenmärkte fokussieren. Denn die Folgen bekommen wir, die Bürger, bereits zu spüren - egal ob wir Amerikaner, Russen, Chinesen oder Deutsche sind. Das Ergebnis ist = Geld ist nichts mehr wert!
Dollar, Euro, Yuan, ja selbst Gold sind für uns Bürgervharmlose Zahlungsmittel. Wir bekommen unseren Lohn in dieser Form, "tauschen" es gegen Güter oder Dienstleistungen ein, oder sparen es, weil wir an die angebliche Wertstabilität und Zuwachsraten glauben. Geld ist problemlos teilbar und transportierbar.
Für die "große" Politik sind diese ursprünglichen Eigenschaften und Funktionen des Geldes jedoch nur Nebensache. Währungen, also Geld, haben für sie eine andere Funktion: Im Spiel um die weltweite Macht dient die Währung des eigenen Landes als Angriffs- und Verteidigungswaffe gleichermaßen.
Galt im kalten Krieg das atomare Schreckgespenst als ultimative Drohkulisse, so ist es heutzutage die eigene Währung, mit der Regierungen ihre Forderungen weltweit durchsetzenm ihre Machtpositionen festigen und ausbauen.                  Währungen als "Atombomben" des 21. Jahrhunderts.
Der Euro, einst als starke und stabile europäische Leitwährung geplant - aber von Anfang an nicht nur in Deutschland umstritten - kämpft bereits seit langem mit einer massiven Schuldenkrise, deren eigenste Ursache er zum Großteil selbst ist. Das große Manko des Euro ist, dass er mit keiner "Sicherheit" (wie früher üblich Goldwert) mehr hinterlegt und damit leicht manipulier- und steuerbar ist, was wohl sicher auch so beabsichtigt war.
Und plötzlich spielt nicht mehr der Euro die erste Geige sondern der chinesische Yuan. Das "Volksgeld" liegt der chinesischen Regierung  am Herzen - aus mehreren Gründen: Der Erfolg der heimischen Exportindustrie hängt genauso davon ab wie die Inflationsrate. Ist letztere zu hoch oder büßt der Exportweltmeister an Stärke ein, sprich, schwächelt die Wirtschaft und steigt die Arbeitslosigkeit, kommt es also zu einer ökonomischen Destabilisierung, dann hat das auch direkte Auswirkungen auf die politische Macht. Eine "Revolution der Massen" ist durchaus denkbar und das Ende der herrschenden Kommunisten wäre absehbar. Indem Peking aber das alleinige Sagen über den Yuan behält, ist die Macht nur schwer angreifbar.
Und das liegt am "Faustpfand" welches die derzeit zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt besitzt. Dieses Pfand heisst Gold- und Währungsreserven! Das Gesamtvolumen der in Euro, Dollar und vor allem Gold gehaltenen Reserven beläuft sich auf ca 2,5 Billionen Dollar und entspricht damit rund 30% der globalen Gold- und Währungsreserven. China ist zudem der größte Einzelgläubiger der USA. Eine gefährliche Situation mit jeder Menge politischer Sprengkraft. China finanziert den Konsum der US-Bürger. Je stärker dieser ausfällt, umso höher die Verschuldung und umso mehr US-Staatsanleihen werden lanciert, die wiederum von China aufgekauft werden.
Vor allem aber kann China durch seine Goldreserven (und sie kaufen immer noch dazu, sowie etwas am Markt verfügbar ist) Druck auf jede Währung ausüben - Goldbesitz macht eben stark!

Mittwoch, 22. Juni 2011

Nachfrage-Boom: China muss Ausgabe von Goldmünzen und Silbermünzen verdoppeln


Chinesische Panda-Goldmünze
Die People´s Bank of China revidiert die Ausgabezahlen der beliebten Panda-Gold- und Silber-Münzen im laufenden Jahr um jeweils 100 Prozent.
Chinesen kaufen mehr Gold und Silber, als die Chinesische Zentralbank erwartet hat. In einer Erklärung auf ihrer Internetseite hat die People’s Bank of China bekanntgegeben, dass man in diesem Jahr statt der geplanten 500.000 Unzen nun 1 Millionen Unzen der Panda Goldmünzen ausgeben will. Die Maßnahme sei erforderlich, um die große Goldnachfrage im Land zu decken.
Geplant ist nun die Ausgabe von 500.000 Gold-Pandas zu einer Unze, und jeweils 600.000 Stück der Größen 1/1 Unze, ¼ Unze, 1/10 Unze, 1/20 Unze.
Ende vergangenen Jahres hatte man noch Stückzahlen von 300.000 (1 Unze) beziehungsweise 200.000 (kleine Nominale) der 2011er Panda-Münzen vorgesehen.
Auch die Anzahl der 2011er Panda-Silberunzen soll von ursprünglich geplanten 3 Millionen auf 6 Millionen Stück verdoppelt werden.
Quelle >>> Goldreporter

Freitag, 17. Juni 2011

Millionäre flüchten in Rohstoffe und Immobilien

Vermögende aus dem deutschsprachigen Raum setzen bei ihren Investments zunehmend auf Sachwerte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Liechtensteiner Investmentgesellschaft Valluga veröffentlichte. von Bernd Mikosch
"Während mehr als 60 Prozent der Millionäre ihre Vermögensanteile in den Bereichen Rohstoffen, Gold und anderen Edelmetallen erhöhten, reduzierten 78 Prozent ihre Anlagen in Anleihen", heißt es in der Studie. Als Grund nennen die Autoren die Schuldenkrise. Aktien machten 2010 wie schon 2009 ein Drittel des Gesamtportfolios aus, die Anleihequote dagegen sank von 26 auf 20 Prozent.
Besonders beliebt seien bei Millionären derzeit Rohstoffe und Gold, heißt es in der Studie. Der physische Goldvorrat der deutschen, österreichischen und Schweizer Millionäre belaufe sich auf 3420 Tonnen. "Das sind 2,1 Prozent aller Goldvorräte und mehr als der Goldbestand der Bundesbank", schreiben die Autoren.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Der Zusammenbruch kommt! Sind Sie darauf vorbereitet?

Gerald Celente

Nichts ist in Ordnung. Und die Lage wird sich noch verschlimmern … erheblich verschlimmern. Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur Katastrophe. Kriege verbreiten sich wie Lauffeuer. Die Welt steht auf Messers Schneide.


Stimmt gar nicht, behaupten die weltweit führenden Politiker und die Experten der etablierten Medien. Es gäbe zwar das eine oder andere Problem, ...
Quelle >>> weiter lesen 

Eigene Anmerkung
Es wird immer wieder von unschönen kommenden Szenarien gesprochen und auf der anderen Seite alles beschönigt, was soll man eigentlich denken, wenn man sich denn damit beschäftigt!? Auch mir geht es oft nicht anders aber ich denke auch eher in die Richtung des Zusammenbruchs, wobei man jedoch eindeutig sagen muss, dass ein Zeitpunkt nicht genannt werden kann, denn es kommt wohl sehr darauf an wie lange es sich für die hinter allem stehende "Elite" noch rentiert unter den gegebenen Umständen fortzufahren, denn solange das alles noch Gewinn abwirft und von wichtigen Dingen im Hintergrund ablänkt, so lange kann man das ja noch nutzen.
Dennoch! Ihr könnt nichts falsch machen, wenn ihr euch vorbereitet, denn wenn es kommt, wird euch sicher niemand vorher Bescheid geben, dann kommt es über Nacht!

Freitag, 10. Juni 2011

Russlands Gold- und Devisenreserven im Aufwärtstrend

Russlands Gold- und Devisenreserven sind in der Woche von 27. Mai bis 3. Juni um 0,9 Prozentpunkte bzw. um 4,5 Milliarden US-Dollar auf 522,8 Milliarden gewachsen.

Das teilte die russische Zentralbank am Donnerstag in Moskau mit. Nach Angaben vom 27. Mai beliefen sich die russischen Reserven auf 518,3 Milliarden Dollar.

Bei den Gold- und Devisenreserven handelt es sich um hochliquide Finanzaktiva, die der Zentralbank und der Regierung der Russischen Föderation zur Verfügung stehen. Sie setzen sich aus Aktiva in Fremdwährungen, Währungsgold, Sonderziehungsrechten beim Internationalen Währungsfonds (IWF), einer Reserveposition beim IWF und anderen Reserveaktiva zusammen.

Quelle

Montag, 6. Juni 2011

Schweiz : Verbot von Goldverkäufen

Von Cheffe | 6.Juni 2011
Bereits die alten Inkas liebten dieses Metall wegen seiner außergewöhnlichen Eigenschaften. Gold ist seit jeher ein sicheres Mittel zur Sicherung von Vermögen gewesen und besonders in der Schweiz ein Pfand für Stabilität. Während der Finanzkrise wurde einiges der schweizer Reserven verkauft, doch damit soll nun nach willen der SVP Schluss sein.
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) macht in der letzten Zeit häufiger...

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