Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Sonntag, 29. Mai 2011

Es liegt was in der Luft!

Michael Morris

Der Euro, und somit ein friedlich vereintes Europa, sind Geschichte! In den Geschichtsbüchern kommender Jahrhunderte wird er vermutlich nur eine Randnotiz sein. Die Geschichte des US-Dollars war da bedeutend glamouröser und eindrucksvoller, aber auch sie ist zu Ende. Die Frage ist: Was kommt danach?

Experten streiten noch über den zu erwartenden Todeszeitpunkt der beiden Währungen. Ihre Einschätzungen pendeln irgendwo zwischen 2011 und 2014. Doch den genauen Zeitpunkt kennt keiner von uns. Den bestimmen die heimlichen Herrscher über die westliche Welt – jene Familien, denen alle großen Banken und Investmentfirmen gehören und die dennoch in keiner Forbes-Top-Ten-Liste auftauchen.
In seiner Prognose für 2011 prophezeite der Trendforscher Gerald Celente Aufstände und Unruhen in Europa. Er sprach von Bürgerkrieg, vom Aufstand der jungen Menschen, die ohne Perspektive sind. Er sprach vom Kollaps der Wirtschaft, von Massenarbeitslosigkeit und von Kämpfen um Nahrungsmittel.
Seit Mitte Mai halten in Spaniens Hauptstadt Madrid Tausende junge Leute den zentralen Platz an der Puerta del Sol besetzt. In mehr als 50 spanischen Städten demonstrieren Hunderttausende Menschen gegen eine völlig weltfremde politische Kaste, die jeden Bezug zur Realität verloren hat. »Ohne Wohnung. Ohne Job. Ohne Rente. Ohne Angst«, steht auf T-Shirts. Ihre Protestbewegung nennt sich »Democracia Real Ya!«, also »Echte Demokratie Jetzt!«,
Seit Monaten finden regelmäßig heftige Proteste in Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, England und Italien statt. In Deutschland und Österreich ist es nach den Studentenprotesten (2009) und »Stuttgart 21« (2010) landesweit wieder einigermaßen ruhig, doch in Berlin kommt es immer häufiger zu Brandanschlägen auf Bahn- und Postgebäude sowie auf Polizeireviere. Die Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln eskaliert. Hass und Wut machen sich breit. Was als Aufstand der Jungen in der arabischen Welt begann, wird zu einer Revolution aller Altersklassen, auch im Westen.
Am 12. Mai 2011 bringt der seriöse Silber-Experte Theodore Butler unter dem Titel »Erst Angst, dann Wut« seine Entrüstung ...

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Donnerstag, 26. Mai 2011

Ron Paul: “USA sollen Goldreserven verkaufen”

By Roman | Mai 25, 2011
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul zeigte sich in einem Interview nicht nur besorgt über den sinkenden Außenwert des US-Dollars, sondern spricht sich auch gegen eine erneute Anhebung der Schuldenobergrenze aus. Zu einem potenziellen Zahlungsausfall auf die ausstehenden Staatsanleihen der USA dürfe es jedoch in gar keinem Falle kommen. Anstelle einer Anhebung der Schuldenobergrenze sollten die Vereinigten Staaten ihre Militärausgaben senken und gehaltene Goldreserven verkaufen.

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Dienstag, 24. Mai 2011

Ist der Gold-Dinar der wahre Grund für den Militäreinsatz gegen Libyen?


Manche glauben, es ginge um den Schutz der Zivilbevölkerung. Andere halte das Erdöl für den eigentlichen Grund. Aber einige sind davon überzeugt, dass es bei der Intervention in Libyen nur um Währungsfragen geht, insbesondere um die Pläne Gaddafis zur Einführung des Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Gold-Währung.

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Freitag, 20. Mai 2011

Weltweite Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren steigt um 52 Prozent

 
Im ersten Quartal 2011 wurden netto 366,4 Tonnen Goldmünzen und Goldbarren nachgefragt.
 
Aktuelle Zahlen des World Gold Council zum ersten Quartal 2011 dokumentieren eine weltweit anhaltend große Nachfrage nach physischem Gold.
Private Investoren kaufen weiter reichlich Gold in Form von Barren und Münzen. Im ersten Quartal 2011 wurden weltweit 981,3 Tonnen nachgefragt. Gegenüber 881 Tonnen im gleichen Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung um 11 Prozent. Das geht aus aktuellen Daten des World Gold Councils (WGC) hervor.
Der Verkauf von Anlagegold trug mit einem Plus von 52 Prozent gegenüber der gleichen Vorjahresperiode besonders stark zum Nachfragewachstum bei.
Größter Nachfragemotor ist nach wie vor China. Angeblich stieg  die chinesische Schmucknachfrage im ersten Quartal  um 21 Prozent.  Der WGC rechnet mit einer Verdoppelung des chinesischen Goldkonsums bis zum Jahr 2020.
Investmentnachfrage – und Schmucknachfrage werde über das Jahr hinweg fest bleiben, so die Einschätzung des Councils. Bereits in den vergangenen drei Monaten ging auf diese Segmente das größte Nachfragevolumen zurück.
Die wichtigsten Nachfrage-Bereiche (1. Quartal 2011):
  • Schmuck: 556,9 Tonnen (+6,8 Prozent)
  • Investment: 310,5 Tonnen (+26 Prozent)
  • Barren und Münzen: 366,4 Tonnen (+52 Prozent)
  • Industrienachfrage:  113,8 Tonnen (unverändert)
Um 56 Tonnen gefallen sind dagegen Investments in Exchange Traded Funds (ETFs). Laut WGC-Angaben betrugen die per Ende März in ETFs gemeldeten Goldbestände insgesamt rund 2.100 Tonnen.
Das Goldangebot im 1. Quartal sank um 4 Prozent auf 872,2 Tonnen. Die Notenbanken verkauften netto kein Gold und auch das Altgold-Angebot war rückläufig.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Höhere Finanzmathematik

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!
Und wenn die Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

sehr erquickend als auch treffend ... gefunden bei 
http://www.genius.co.at/index.php?id=165

Die besten Reden von Nigel Farage vor dem Europaparlament



Hier könnt ihr eine Auswahl der besten und interessantesten Reden von Nigel Farage vor dem Europaparlament sehen. Diese zeigen, wie richtig seine Vorhersagen zur europäischen Einheitswährung Euro und zu Europa in der Vergangenheit waren. Ein »best of«, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. 
 
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=405

Dienstag, 17. Mai 2011

Eine Woche nichts passiert?

Na, ich denke, das kann man so nicht sehen. Auch wenn ich eine Woche lang weder einen neuen Post eingestellt noch geschrieben habe, so gehen die Dinge in der Welt doch voran.
Am meisten tut sich natürlich immer noch in Sachen USA, wenn darüber auch nicht viel offenbart wird, und natürlich weiterhin in Griechenland. Ach ja, und auch für Potugal haben unsere "Volksvertreter" die Kredite zugesichert und uns, dem Volk damit wieder neue Schulden aufs Auge gedrückt.
USA - was geht da eigentlich? Ja, eigentlich nicht mehr wirklich etwas, denn in der letzten Nacht sind die dortigen Staatsschulden durch die festgelegte Obergrenze von 14,und Billionen $ geknallt und somit ist eigentlich Schluß. Aber nun hat man ja immerhin noch wieder eine Frist und die läuft bis August. Entweder lässt man es knallen, oder die Grenze wird wieder angehoben und mehr Dollar werden gedruckt um das Ende weiter hinauszuzögern.
Und dann Griechenland. Unsere Politiker, allen voran Frau Merkel und Herr Schäuble drängen auf weitere und strengere Sparmaßnahmen und auf Privatisierung von Behörden! Kommt mir irgendwie bekannt vor! Das haben sie ja bei uns schon erfolgreich umgesetzt und damit unser Land ausverkauft und nun sollen das Andere auch tun. Das ist EU-Politik vom Feinsten!
Zusammenfassend darf man wohl sagen, dass es eigentlich schon alles vorbei ist und kein Staat mehr finanziell handlungsfähig ist und dennoch macht man erst einmal weiter, als wäre alles in bester Ordnung und verkauft die Menschen weiterhin für dumm. Wie lange das noch geht wird in erster Linie davon abhängen, wie lange für die wirklichen "Herrscher der Welt" dabei noch Profite abfallen mit denen sie sich weiter andere Länder und deren Resourcen einverleiben.
Also, seid wachsam, denn der Totalcrash steht vor der Tür, aber es wird niemand vorher Bescheid geben, wann man ihn denn einläßt!

Habt also immer auch die Wertsicherung eures Erschaffenen im Auge und denkt an Edelmetalle! Ob ihr das nun hier bei mir, oder aber anderswo macht ist dabei erst mal völlig egal, nur tun solltet ihr was!

In diesem Sinne, euer Notgroschen Blogger Holger

Mittwoch, 11. Mai 2011

EU prahlt – Deutschland zahlt

von Frank Meyer
Alter Grieche! Das Griechenland-Rettungspaket feierte noch nicht mal den ersten Geburtstag, schon ist es wieder leer wie eine zu schnell geplünderte Pralinenschachtel.


Was zu erwarten war. Wie hoch darf der Nachschlag sein? Wie teuer sind die Folgen?


Macht auf Eure Truhen,
gebt her Euer Geld,
wir retten die Griechen,
wir retten die Welt!
(Peter Espenhain, Kollege bei n-tv)

Griechenland hat seine Sparziele nicht geschafft, wovon auszugehen war. Wen wundert es, dass derzeit um einen Nachschlag von 30 Milliarden Euro diskutiert wird? Doch EU sei Dank, ab 2013 nimmt der „dauerhafte Rettungsfonds“ seine Arbeit auf und kümmert sich und die Umverteilung der Gelder – weg vom bürgenden Bürger zu Bankern und Politikern – fest institutionalisiert und auch manifestiert. Am Vormittag war die Rede von jetzt 60 Milliarden Euro für 2012 und 2013, was natürlich umgehend dementiert und damit vielleicht bestätigt wurde. Trotz aller öffentlichen Empörung steht „Mister Eurobond“ bald schon bereit – ein leicht umgewandelten Prinzip der edlen Musketiere: 

Einer für alle, alles für einen.
Positiv für alle Agierenden dürfte zu Buche schlagen, dass das Thema sowieso kaum einer versteht und auch nicht interessiert. Doch es bleibt ein Gefühl, getäuscht worden zu sein wie schlechtes Aufstoßen aus der Magengegend nach einem schlechten Essen.

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Montag, 9. Mai 2011

Bankgeheimnis: Regierung will Blick in Schließfächer werfen

Bankgeheimnis: Regierung will Blick in Schließfächer werfen

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Das Bankgeheimnis ist in Deutschland längst gefallen und beinahe jede Behörde kann sich über Kontostände und Bewegungen jedes Einzelnen per Mausklick informieren. Doch längst hat der Überwachungsapparat die letzte Bastion der Privatsphäre im Visier: das Bankschließfach.
In den letzten Jahren steigt die Zahl der Edelmetallinvestoren rasant an. Die kontinuierlich steigenden Silber- und Goldpreise und die Wirtschafskrise lassen die Nachfrage nach Münzen und Barren weiter steigen. Doch wo bewahrt man seinen Schatz sicher auf? Das Bankschließfach hat zumindest in Deutschland wohl bald ausgedient.

Gegenwärtig diskutiert die Bundesregierung über weitreichendere Möglichkeiten für Polizei, Behörden und Geheimdienste – im Namen der Terrorabwehr, versteht sich. In einem neuen Bericht befürwortet der Verfassungsrechtlers Heinrich Wolff eine Neuauflage des Anti-Terror-Gesetzes ohne zeitliche Befristung. Ursprünglich war das Gesetz bis 2007 befristet und wurde um fünf Jahre verlängert. Das aktuelle Ablaufdatum ist der 31.12.2011, nachdem sich jedoch Staat und Behörden an die tollen Möglichkeiten gewöhnt haben und niemand den gläsernen Bürger wieder hergeben möchte, steht nun eine Neuauflage ins Haus, die es in sich hat:

Sicherheitsbehörden soll künftig erlaubt werden Informationen über Kunden und Vorgänge bei der Post, Kurierdiensten, Telefon- und Fluggesellschaften einzuholen. Ein bloßer Anfangsverdacht reicht dafür völlig aus. Nach dem Motto: „weniger Bürokratie, mehr Überwachung“ soll der umständliche Weg über die Staatsanwaltschaft oder über einen richterlichen Erlass künftig wegfallen, so dass Sicherheitsbehörden künftig eigenmächtig entscheiden können, welche Informationen sie von wem und über wen haben möchten.

Vor allem Bankkunden haben nun um den letzten Funken Diskretion zu bangen. Das Innenministerium soll eine zentrale Behörde zur Einholung, Verwaltung und Speicherung von Bankauskünften planen. Eine Neuerung stellt dabei ein Zentralregister über Bankschließfächer dar. Bislang mussten Banken und Sparkassen zwar bereits die Anmietung eines Schließfaches inklusive der Daten des Mieters und sämtlicher Bevollmächtigen an die Behörden melden, der Inhalt blieb jedoch bislang vertraulich. Natürlich nur im Interesse der Terrorbekämpfung möchte man nun prophylaktisch einen Blick in jedes Schließfach werfen. Bankmitarbeiter sollen im Beisein des Kunden den Inhalt jedes Schließfachs protokollieren, registrieren und an das neue Zentralregister weiterleiten – bei jeder Schließfachöffnung versteht sich.

Damit geht nicht nur ein kostspieliger Verwaltungsaufwand einher, sondern der gläserne Bankkunde wird zur völligen Realität. Gerade Kunden die Edelmetalle bei der Bank verwahren, wird der Blick von Big Brother ein Dorn im Auge sein. Auf diversen Internetseiten wird bereits die Vermutung nach einem Goldverbot geäußert. Den bereits am 5. April 1933 wurde in den USA ein Verbot des privaten Goldbesitzes rechtskräftig. Dies umfasste den Privatbesitz an sämtlichen Goldmünzen, Goldbarren sowie Goldzertifikaten. Die Eigentümer wurden zur Herausgabe ihres Goldes gegen einen Wert von 20,67 US-Dollar pro Unze gezwungen. Bankschließfächer wurden der Reihe nach gewaltsam geöffnet. Sofern die Behörden Gold fanden, wurde es ohne Entschädigung beschlagnahmt und der Besitzer erhielt obendrein noch eine Geldstrafe.

Innerhalb der Koalition sträubt sich bislang noch die FDP gegen eine Neuauflage und Ausweitung des Antiterrorgesetzes. 
 

 
        

Schuldenkrise – wie geht es weiter?

Michael Grandt

Erst Griechenland, dann Irland und jetzt Portugal. Immer mehr Länder müssen unter den EU-Rettungsschirm. Die anhaltende und sich verschärfende Schuldenkrise in Europa weckt zunehmend Ängste bei den Bürgern. Zurecht fragen sie sich, wie es kurz- bis mittelfristig weitergehen wird …


Aus den mir vorliegenden Informationen, Prognosen, makroökonomischen Daten und verschiedenen anderen Parametern habe ich folgende Szenarien entwickelt. Zunächst für Europa:
  • Weitere Aufstockung der Garantiesummen des Euro-Rettungsschirmes
  • Verschlechterung der Bonität der führenden EU-Mitgliedsstaaten, dadurch sinkende Wettbewerbsfähigkeit
  • Stagnation des Binnenkonsums
  • Höhere Arbeitslosigkeit in der Eurozone
  • Höhere Inflation durch Geldmengenerhöhung der EZB, die es gleichzeitig nicht schafft, das Geld (etwa durch Tender) wieder aus dem Markt zu nehmen, da Banken verzinsliche Termineinlagen von der EZB nicht in dem Maße aufkaufen, wie Geld in das Währungssystem gepumpt wird
  • Weitere De-facto-Staatsbankrotte von Euroländern und deren Rettung durch die Gemeinschaft
  • Einführung von Eurobonds und damit die Vergemeinschaftung aller Staatsschulden in der EU
  • Installation einer Wirtschaftsregierung, die auch Einfluss auf nationale Parlamente nimmt
  • Ganz oder teilweiser Forderungsverzicht (»Haircut«) der Gläubigerländer bei hoch verschuldeten Staaten, die ihre Verbindlichkeiten nicht mehr tilgen können ODER Austritt wirtschaftlich schwacher und hoch verschuldeter EU-Länder aus der Währungsunion und die Abwertung der wieder eingeführten nationalen Währungen zur Minderung der Inlandsschulden. Auslandsschulden bleiben, werden dann aber mit Sicherheit teilweise oder ganz erlassen werden.
  • Zusammenbruch des Europäischen Währungssystems
Mögliche Szenarien für Deutschland:

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Freitag, 6. Mai 2011

Der Normalbürger

Der Normalbürger hat heutzutage ein von den Medien und den entsprechenden “Fachleuten “ausgearbeitetes und exakt in sich geschlossenes Weltbild, das so beschaffen ist, dass keinerlei Fragen offen zu bleiben scheinen. Abstrakte Gebilde wie “die Wissenschaft”, die “Pharmazie”, der “Kapitalismus”, das “System” etc. beherrschen das Bild. Jeder Normalbürger weiß, diese Institutionen sind jeder Bedrohung und jedem Problem gewachsen, sie sind für den Normalbürger sozusagen eine Art Mutterersatz, ein sanftes Ruhekissen, auf dem man sich nach getaner Arbeit niederlassen kann. “Die werden schon alles regeln”.
Der Normalbürger hat ein quick schon groteskes Vertrauen in abstrakte Institutionen, welche die Welt schon retten werden. 

Mittwoch, 4. Mai 2011

*Unser* Euro, kein Geld, sondern nur ein Schuldschein

Ja, ja, der Euro ... diese tollen bunten Papierscheine, die von 70% unserer Bürgerinnen und Bürger abgelehnt wurden und die restlichen 30% wollten sie auch nicht und dennoch hat man sie uns übergeholfen.
Das ist schon sehr seltsames Papier, das von einer privaten Bank (EZB) hergestellt, dann gegen Zinsen (Leitzins) an die Mitgliedsländer verliehen und uns als Geld verkauft wird. Dabei sind es doch in Wirklichkeit nur Schuldscheine, nichtmal mehr wirkliche Banknoten und es besteht auch nicht die Verpflichtung sie gegen Waren oder andere Werte einzutauschen. Wie, das glaubt ihr jetzt nicht?
In der Broschüre "Geld und Geldpolitik" herausgegeben von der DEUTSCHE BUNDESBANK heißt es dazu auf Seite 49:

Das Wichtigste im Überblick:


II Der Euro ist eine reine Papierwährung, also nicht durch Gold
oder andere Edelmetalle gedeckt. Für Euro-Bargeld besteht
keine Einlösungsverpflichtung in andere Werte.

Womit das dann auch geklärt wäre!


Wenn man nun noch weis, dass die Brüsseler EU jetzt intern ihren Mitarbeitern zum Kauf von Edelmetallen rät, dann sollten sich eigentlich auch für die Naivsten unter uns die Fronten geklärt haben!?

*Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess.*
Alan Greenspan ehem. US Notenbank Chef


Euer Notgroschen-Blogger Holger  
Tel +49 33363 52469