Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Donnerstag, 22. Dezember 2011

Nachdenkliches zur Weihnacht

Ja, liebe Freunde, nun ist es soweit. Wie schnell doch so ein Jahr vergeht und die Weihnacht steht vor der Tür.
Für diese besinnliche Zeit habe ich heute noch zwei Artikel gefunden über die es sich lohnt einmal in Ruhe nachzudenken.
Nutzt die Tage für eure Familien und das Beisammensein mit Verwandten und Freunden und auch für die ein oder andere Diskussion, denn nur weil Weihnachten ist bleibt die Welt nicht stehen!

Schluss mit Wachstum 

Von Thorsten Beermann.
Wir reden am Thema vorbei. Und zwar permanent. Dieser Eindruck entsteht am laufenden Band, wann immer ich mich dem Thema (Welt-)Wirtschaftskrise/Schuldenkrise/Eurokrise befasse. Egal ob man im linken, im konservativen oder im wirtschaftsliberalen Spektrum schaut, egal ob es um Europa oder die USA geht – man ist sich im Allgemeinen einig, dass es jetzt vor allem darum geht, das Wachstum wieder anzukurbeln und damit die Ökonomien aus dem Tal der Rezession zu ziehen.
Natürlich, die sekundenschnelle Spekulation mit Milliardenbeträgen müsste eingedämmt werden, vielleicht eine (staatliche) europäische Ratingagentur die Allmacht der eng mit der Privatwirtschaft verschlungenen Agenturen in den USA aufbrechen. So ganz einig ist man sich auch nicht, ob man jetzt sparen oder eine Art Marshallplan in Gang setzten soll, ob die Menschen noch weiter zurückstecken müssen oder ob nicht eigentlich der Konsum durch höhere Löhne anzuregen ist, ob die Reichen besonders besteuert werden sollen oder ob sich Leistung endlich wieder lohnen muss, aber in einer Perspektive stimmen fast alle überein: die Wirtschaft ist eine grundsätzlich gut laufende Maschine, die etwas ins Stottern gekommen ist, aber schon wieder anspringen wird,...
Quelle >>> weiter lesen beim spiegelfechter 


Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand. Danke, Deutschland.

Danke, Deutschland.

Deutschland geht es so gut wie lange nicht“. Mit diesen Worten verabschiedete sich Angela Merkel am 22.7.2011 in die parlamentarische Sommerpause. Was die Kanzlerin auf der Bundespressekonferenz so selbstbewusst feststellt, deckt sich kaum mit der Wahrnehmung und Lebenswirklichkeit großer Teile der Bevölkerung.
Doch darauf kommt es in der Politik nicht an: Wenn man nur lange genug betont, dass alles wunderbar ist, wird es irgendwann auch geglaubt. Und jeder der bekennt, dass es ihm eigentlich gar nicht so gut geht, bleibt als Versager zurück. Er hat den Anschluss an unsere Erfolgs- und Leistungsgesellschaft verpasst. Und weil die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen so glänzend sind, muss er die Schuld daran wohl selber tragen.
Ein halbes Jahr später, diesmal steht das Parlament vor der Weihnachtspause, kommen Eigenlob und Erfolgsappell aus dem Bundesministerium für Wirtschaft. Den emotionalen Faktor erledigt dabei das eigentliche Kampagnenmotiv mit viel Bild und wenig Text.
Auf seiner Internetseite vertieft der Wirtschaftsminister seine Botschaft. Hier kann man unter anderem nachlesen:...
Quelle >>> weiterlesen bei jacobjung


 Bleibt mir nur noch:

Ich wünsche euch und euren Familien eine friedliche und besinnliche Weihnacht 2011!



 


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