Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Donnerstag, 8. September 2011

Euro-Rettung: „Europäische Wirtschaftsregierung“ ist eine Erfindung der Nazis

Euro-Rettung: „Europäische Wirtschaftsregierung“ ist eine Erfindung der Nazis
Globalistische Wirtschaftsterroristen streben nach den „Vereinigten Staaten von Europa“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.09.2011
Die europäischen Globalisten haben sich einem weiteren wirtschaftsterroristischen Anschlag verschrieben und versuchen nun die Euro-Schuldenkrise auszuschlachten, um die „Vereinigten Staaten von Europa“ ins Leben zu rufen.
Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, gab jetzt bekannt, dass er bereit sei, die „Vereinigten Staaten von Europa“ anzuführen, ein Schritt, der erschreckende Parallelen zu den Plänen oberster Nazis aufweist, die es als ihre Aufgabe ansahen, eine sich über den europäischen Kontinent erstreckende Wirtschaftsregierung in die Tat umzusetzen, und von denen sich später einige daran machten, die EU zu gründen.
Die EU-Führer betreiben aktuell Panikmache und warnen vor den möglichen Auswirkungen, unter denen die Eurozonenländer zu leiden hätten, sollten diese die europäische Einheitswährung aufgeben. Flankiert wird das Ganze unter anderem durch Meldungen wie einem jüngst veröffentlichten Bericht der schweizerischen Großbank UBS, in dem es hieß, dass ein Zusammenbruch des Euros zu Kriegsrecht oder gar zu Bürgerkrieg führen könne.
Die „Lösung“ der europäischen Globalisten besteht nun darin, sich noch mehr Macht anzueignen, um eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ins Leben zu rufen, der sich dann alle Mitgliedsländer auf Kosten ihrer Souveränität zu unterwerfen hätten. De facto handelt es sich hier um eine Finanzregierung für ganz Europa. Die Zeitung Irish Independent meldete:
„Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, erklärte gestern, dass er bereit sei, für eine zweite Amtszeit als Präsident der Europäischen Union anzutreten, um die ´Vereinigten Staaten von Europa` anzuführen…Van Rompuy verkündete, dass er gewillt sei, sich der ´unvollendeten` Schuldenkrise der Eurozone mit neuen Befugnissen, durch die in Brüssel eine ´Wirtschaftsregierung` errichtet wird, anzunehmen.“
Dienstagnacht erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass Großbritannien „die Eurozonenländer in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gehen lassen muss“. Daily Mail meldete:
„Der Premierminister räumte ein, dass er sich nicht sicher sei, ob Deutschland und andere Länder den politischen Willen hätten, ein Auseinanderbrechen der Einheitswährung zu verhindern, doch beharrte darauf, dass es ihnen erlaubt werden müsse, es zu versuchen – selbst wenn dies eine stärkere Integration bedeuten würde.“
Die aktuellen Versuche, die Schuldenkrise auszuschlachten, um jedwede wirtschaftliche Souveränität der EU-Länder zu vernichten – indem man ein zentralistisches Wirtschaftsplanungskomitee, die Vereinigten Staaten von Europa, ins Leben ruft, dem sich dann alle Länder unterzuordnen haben – sind nicht bloß ein Akt des Wirtschaftsterrorismus, sondern in Wirklichkeit ein beängstigender Rückschritt zu Vorschlägen, die auf die Nazis zurückgehen.
Die Pläne zur Schaffung einer föderalen europäischen Wirtschaftsregierung unter dem Deckmantel fiskalischer Verantwortung und mit dem vorgeblichen Ziel, eine Wiederholung der Unruhen in Griechenland vermeiden zu wollen, erinnern auf beängstigende Art an die von den Nazis in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgeklügelten Blaupausen, mit denen der Machterhalt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sichergestellt werden sollte.
Wir haben in der Vergangenheit immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass der Europäische Binnenmarkt, der Vorläufer der Europäischen Union, ein von den Nazis in den 40er Jahren entwickeltes Konzept ist, das darauf abzielte, ihre Macht aufrechtzuerhalten, sollten die Deutschen den Zweiten Weltkrieg verlieren.
Der Geheimdienstbericht EW-PA 128 des US-Militärs, auch bekannt als der „Red House Report“, beschreibt im Detail, wie sich am 10.08.1944 hochrangige Nazis im Geheimen im Maison Rouge Hotel in Strasbourg einfanden und sich in dem Wissen, dass Deutschland am Rande einer militärischen Niederlage stand, verschworen, ein Viertes Reich zu schaffen: Ein paneuropäisches, auf einem gemeinsamen europäischen Markt beruhendes Wirtschaftsimperium – also genau das, was nun von Leuten wie Cameron und van Rompuy im Rahmen der Vorschläge für eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung gefordert wird.
Reiche Naziindustrielle wie Alfred Krupp oder Friedrich Flick und Frontfirmen wie BMW, Siemens und Volkswagen machten sich an die Aufgabe des Baus eines paneuropäischen Wirtschaftsreiches. Der Historiker Dr. Michael Pinto-Duschinsky, ein Berater einstiger jüdische Zwangsarbeiter, sagt:
Globalistische Wirtschaftsterroristen streben nach den „Vereinigten Staaten von Europa“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.09.2011
Die europäischen Globalisten haben sich einem weiteren wirtschaftsterroristischen Anschlag verschrieben und versuchen nun die Euro-Schuldenkrise auszuschlachten, um die „Vereinigten Staaten von Europa“ ins Leben zu rufen.
Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, gab jetzt bekannt, dass er bereit sei, die „Vereinigten Staaten von Europa“ anzuführen, ein Schritt, der erschreckende Parallelen zu den Plänen oberster Nazis aufweist, die es als ihre Aufgabe ansahen, eine sich über den europäischen Kontinent erstreckende Wirtschaftsregierung in die Tat umzusetzen, und von denen sich später einige daran machten, die EU zu gründen.
Die EU-Führer betreiben aktuell Panikmache und warnen vor den möglichen Auswirkungen, unter denen die Eurozonenländer zu leiden hätten, sollten diese die europäische Einheitswährung aufgeben. Flankiert wird das Ganze unter anderem durch Meldungen wie einem jüngst veröffentlichten Bericht der schweizerischen Großbank UBS, in dem es hieß, dass ein Zusammenbruch des Euros zu Kriegsrecht oder gar zu Bürgerkrieg führen könne.
Die „Lösung“ der europäischen Globalisten besteht nun darin, sich noch mehr Macht anzueignen, um eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ins Leben zu rufen, der sich dann alle Mitgliedsländer auf Kosten ihrer Souveränität zu unterwerfen hätten. De facto handelt es sich hier um eine Finanzregierung für ganz Europa. Die Zeitung Irish Independent meldete:
„Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, erklärte gestern, dass er bereit sei, für eine zweite Amtszeit als Präsident der Europäischen Union anzutreten, um die ´Vereinigten Staaten von Europa` anzuführen…Van Rompuy verkündete, dass er gewillt sei, sich der ´unvollendeten` Schuldenkrise der Eurozone mit neuen Befugnissen, durch die in Brüssel eine ´Wirtschaftsregierung` errichtet wird, anzunehmen.“
Dienstagnacht erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass Großbritannien „die Eurozonenländer in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gehen lassen muss“. Daily Mail meldete:
„Der Premierminister räumte ein, dass er sich nicht sicher sei, ob Deutschland und andere Länder den politischen Willen hätten, ein Auseinanderbrechen der Einheitswährung zu verhindern, doch beharrte darauf, dass es ihnen erlaubt werden müsse, es zu versuchen – selbst wenn dies eine stärkere Integration bedeuten würde.“
Die aktuellen Versuche, die Schuldenkrise auszuschlachten, um jedwede wirtschaftliche Souveränität der EU-Länder zu vernichten – indem man ein zentralistisches Wirtschaftsplanungskomitee, die Vereinigten Staaten von Europa, ins Leben ruft, dem sich dann alle Länder unterzuordnen haben – sind nicht bloß ein Akt des Wirtschaftsterrorismus, sondern in Wirklichkeit ein beängstigender Rückschritt zu Vorschlägen, die auf die Nazis zurückgehen.
Die Pläne zur Schaffung einer föderalen europäischen Wirtschaftsregierung unter dem Deckmantel fiskalischer Verantwortung und mit dem vorgeblichen Ziel, eine Wiederholung der Unruhen in Griechenland vermeiden zu wollen, erinnern auf beängstigende Art an die von den Nazis in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgeklügelten Blaupausen, mit denen der Machterhalt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sichergestellt werden sollte.
Wir haben in der Vergangenheit immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass der Europäische Binnenmarkt, der Vorläufer der Europäischen Union, ein von den Nazis in den 40er Jahren entwickeltes Konzept ist, das darauf abzielte, ihre Macht aufrechtzuerhalten, sollten die Deutschen den Zweiten Weltkrieg verlieren.
Der Geheimdienstbericht EW-PA 128 des US-Militärs, auch bekannt als der „Red House Report“, beschreibt im Detail, wie sich am 10.08.1944 hochrangige Nazis im Geheimen im Maison Rouge Hotel in Strasbourg einfanden und sich in dem Wissen, dass Deutschland am Rande einer militärischen Niederlage stand, verschworen, ein Viertes Reich zu schaffen: Ein paneuropäisches, auf einem gemeinsamen europäischen Markt beruhendes Wirtschaftsimperium – also genau das, was nun von Leuten wie Cameron und van Rompuy im Rahmen der Vorschläge für eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung gefordert wird.
Reiche Naziindustrielle wie Alfred Krupp oder Friedrich Flick und Frontfirmen wie BMW, Siemens und Volkswagen machten sich an die Aufgabe des Baus eines paneuropäischen Wirtschaftsreiches. Der Historiker Dr. Michael Pinto-Duschinsky, ein Berater einstiger jüdische Zwangsarbeiter, sagt:
Globalistische Wirtschaftsterroristen streben nach den „Vereinigten Staaten von Europa“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.09.2011
Die europäischen Globalisten haben sich einem weiteren wirtschaftsterroristischen Anschlag verschrieben und versuchen nun die Euro-Schuldenkrise auszuschlachten, um die „Vereinigten Staaten von Europa“ ins Leben zu rufen.
Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, gab jetzt bekannt, dass er bereit sei, die „Vereinigten Staaten von Europa“ anzuführen, ein Schritt, der erschreckende Parallelen zu den Plänen oberster Nazis aufweist, die es als ihre Aufgabe ansahen, eine sich über den europäischen Kontinent erstreckende Wirtschaftsregierung in die Tat umzusetzen, und von denen sich später einige daran machten, die EU zu gründen.
Die EU-Führer betreiben aktuell Panikmache und warnen vor den möglichen Auswirkungen, unter denen die Eurozonenländer zu leiden hätten, sollten diese die europäische Einheitswährung aufgeben. Flankiert wird das Ganze unter anderem durch Meldungen wie einem jüngst veröffentlichten Bericht der schweizerischen Großbank UBS, in dem es hieß, dass ein Zusammenbruch des Euros zu Kriegsrecht oder gar zu Bürgerkrieg führen könne.
Die „Lösung“ der europäischen Globalisten besteht nun darin, sich noch mehr Macht anzueignen, um eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ins Leben zu rufen, der sich dann alle Mitgliedsländer auf Kosten ihrer Souveränität zu unterwerfen hätten. De facto handelt es sich hier um eine Finanzregierung für ganz Europa. Die Zeitung Irish Independent meldete:
„Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, erklärte gestern, dass er bereit sei, für eine zweite Amtszeit als Präsident der Europäischen Union anzutreten, um die ´Vereinigten Staaten von Europa` anzuführen…Van Rompuy verkündete, dass er gewillt sei, sich der ´unvollendeten` Schuldenkrise der Eurozone mit neuen Befugnissen, durch die in Brüssel eine ´Wirtschaftsregierung` errichtet wird, anzunehmen.“
Dienstagnacht erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass Großbritannien „die Eurozonenländer in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gehen lassen muss“. Daily Mail meldete:
„Der Premierminister räumte ein, dass er sich nicht sicher sei, ob Deutschland und andere Länder den politischen Willen hätten, ein Auseinanderbrechen der Einheitswährung zu verhindern, doch beharrte darauf, dass es ihnen erlaubt werden müsse, es zu versuchen – selbst wenn dies eine stärkere Integration bedeuten würde.“
Die aktuellen Versuche, die Schuldenkrise auszuschlachten, um jedwede wirtschaftliche Souveränität der EU-Länder zu vernichten – indem man ein zentralistisches Wirtschaftsplanungskomitee, die Vereinigten Staaten von Europa, ins Leben ruft, dem sich dann alle Länder unterzuordnen haben – sind nicht bloß ein Akt des Wirtschaftsterrorismus, sondern in Wirklichkeit ein beängstigender Rückschritt zu Vorschlägen, die auf die Nazis zurückgehen.
Die Pläne zur Schaffung einer föderalen europäischen Wirtschaftsregierung unter dem Deckmantel fiskalischer Verantwortung und mit dem vorgeblichen Ziel, eine Wiederholung der Unruhen in Griechenland vermeiden zu wollen, erinnern auf beängstigende Art an die von den Nazis in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgeklügelten Blaupausen, mit denen der Machterhalt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sichergestellt werden sollte.
Wir haben in der Vergangenheit immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass der Europäische Binnenmarkt, der Vorläufer der Europäischen Union, ein von den Nazis in den 40er Jahren entwickeltes Konzept ist, das darauf abzielte, ihre Macht aufrechtzuerhalten, sollten die Deutschen den Zweiten Weltkrieg verlieren.
Der Geheimdienstbericht EW-PA 128 des US-Militärs, auch bekannt als der „Red House Report“, beschreibt im Detail, wie sich am 10.08.1944 hochrangige Nazis im Geheimen im Maison Rouge Hotel in Strasbourg einfanden und sich in dem Wissen, dass Deutschland am Rande einer militärischen Niederlage stand, verschworen, ein Viertes Reich zu schaffen: Ein paneuropäisches, auf einem gemeinsamen europäischen Markt beruhendes Wirtschaftsimperium – also genau das, was nun von Leuten wie Cameron und van Rompuy im Rahmen der Vorschläge für eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung gefordert wird.
Reiche Naziindustrielle wie Alfred Krupp oder Friedrich Flick und Frontfirmen wie BMW, Siemens und Volkswagen machten sich an die Aufgabe des Baus eines paneuropäischen Wirtschaftsreiches. Der Historiker Dr. Michael Pinto-Duschinsky, ein Berater einstiger jüdische Zwangsarbeiter, sagt:



Man veranschuliche sich mal, was hier abgeht und das natürlich alles im Namen und Auftrag des Volkes!??
Gestern gab es da noch eine hochinteressante Rede im Bundestag, die, so wie ich das sehe, in die Geschichte eingehen könnte! Dies ist keine Werbung für die Partei! Dennoch schätze ich  Dr. Gregor Gysi als einen Mann der weis wovon er redet und er hat noch dazu eine fantastische Rhetorik und sagt hier das, was denn wirklich abgeht in diesem Land! 


1 Kommentar:

  1. Ohja, die deutsche Wirtschaft hätte viel zu verlieren, wenn sie den europäischen Binnenmarkt aufgeben müsste. Die DM würde massiv aufgewertet. Vor diesem Problem steht z.Z. die Schweiz. Und Europa ist nur Wirtschaft. Wir sind schmückendes Beiwerk und Humankapital

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