Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 2. September 2011

Die Uhr tickt - und sie tickt gegen uns!

Damit ihr euch mal ein etwas genaueres Bild von dem machen könnt, was wirklich läuft, hier heute mal der Link zu einem von so vielen Beispielen!

Steuermilliarden

 Wie sich die Banker in Brüssel die Regeln selber machen

Wer nun noch immer daran glaubt. dass es in allen anderen Bereichen dieser EU nicht genauso läuft und dass man uns über Gold immer die Wahrheit gesagt hat, dem kann dann leider nicht mehr geholfen werden!
Doch "unsere Voklsvertreter" schicken sich an schon den nächsten Treffer zu platzieren, nämlich diesen "tollen" EFSF! Ihr wisst nicht was das ist? Dann hier kurz und bündig die Erklärung!


Ja, genau so sieht es aus! Und wemm das passiert, dann glaube ich, dass es dann nicht mehr viel zu richten gibt! Einen genialen Weg aus diesem ganzen menschenverachtenden Unsinn gibt es jedoch! Für mich ein hochinteressanter und gangbarer Weg der uns allen die Freiheit bringt, die uns bis heute nur vorgegaukelt wird! Aber lest und hört selbst!

Franz Hörmann: Unser Geldsystem muss erneuert werden

Franz Hörmann war bei der Sendung „Neugier genügt“ bei WDR5 zu Gast. In allgemein verständlichen Worten erklärte der Wirtschaftsexperte, Hochschullehrer und Autor des Buches „Das Ende des Geldes“, warum unser derzeit angewandtes System von Fiat-Währungen nicht funktionieren kann. Jenseits der Realwirtschaft, betreiben Banken ein Zahlenspiel, durch welches fiktive Werte konstruiert werden. Verlierer ist letztendlich immer der Bürger. Eine Alternative sieht der Wissenschaftler im Ende des Konkurrenzkampfes. Nicht gegeneinander, sondern miteinander zu arbeiten und zu produzieren könnte tatsächlich zu breitem Wohlstand und zum Ende aller Not führen.
Leser von The Intelligence sind nicht nur mit Professor Hörmann, sondern auch mit den tatsächlichen Problemen, mit denen sich die Wirtschaft, vor allem aber unser Geldsystem, konfrontiert sehen, seit langem vertraut. Beobachten wir jedoch die Handlungen und Vorschläge der Politiker, so lässt sich leider nicht das geringste Anzeichen erkennen, dass es Überlegungen für dringend notwendige Änderungen des derzeit praktizierten, untragbaren Finanzsystems geben könnte. Mitschuld an dieser unverzeihlichen Ignoranz ist die mangelnde Informiertheit großer Teile der Bevölkerung.
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Umso mehr ist es zu begrüßen, dass der Westdeutsche Rundfunk den in Österreich lebenden Kritiker Franz Hörmann zu Wort kommen ließ. In allgemein verständlicher Art wird dem Zuhörer nahe gebracht, wie das Geldsystem der westlichen Welt letztendlich funktioniert. Mit dem Ursprung der Banknoten im Mittelalter beginnend, erklärt Hörmann Schritt um Schritt, wie es so weit kommen konnte, dass mittlerweile praktisch alles Geld aus „dünner Luft“ erschaffen wird. Nachdem unser materiell orientiertes System auf den Prinzipien des Nullsummenspiels basiert, bedeutet dies gleichzeitig, dass die sagenhaften Reichtümer Einzelner immer nur durch das Verschieben von Besitz, also von den Massen in die Hände Weniger, entstehen konnten. Es wäre dringend zu empfehlen, so viele Menschen wie möglich dazu zu motivieren, sich die 26 Minuten dauernde Aufzeichnung dieses Interviews anzuhören. Wie schon erwähnt, nur eine informierte Öffentlichkeit wäre imstande, den notwendigen Druck auf die Politik des Landes auszuüben, um dringend notwendige Reformen zu erzwingen. Solange die überwiegende Mehrheit der Bürger nicht einmal im Ansatz versteht, wie das vorherrschende Geldsystem überhaupt funktioniert, kann mit solchem Druck jedoch keineswegs gerechnet werden.
 Für jemanden. der noch nicht so viel mit dieser Thematik zu tun hatte, kann es schon etwas schwer verständlich sein. Das ist aber kein Hinderungsgrund! Hört euch die Ausführungen einfach noch einmal in Ruhe an! Und vor allem ... sagt es schnell weiter!!!!
Bedannken möchte ich mich an dieser Stelle noch gan besonders beim Team von "The Intelligence" für diesen tollen Beitrag!!!
Soeben habe ich noch etwas sehr Interessantes gefunden, was ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte! 
Im Spiegel der Armut: Aktienhausse, Einkommenskonzentration und Oligopole – das Beispiel USA  
Vielen Dank auch für diesen Beitrag an den Ersteller!!

Kommentare:

  1. Danke für den Link auf meinem Blog. Herr Hörmann müsste natürlich noch weiter gehen. Ohne Vergesellschaftung der Produktionsmittel wird ein miteinander Produzieren nicht erreichbar sein. Ein bisschen am Kapitalismus herumzudoktorn reicht nicht. Er ist eben da, um Höchstprofite zu erreichen und wenn er die in der realen Produktion nicht mehr erreichen kann produziert er aus nichts Geldprofite.

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  2. Nun, PeWi, aus dem Gespräch geht nicht genau hervor wie weit die Gedanken der Gruppe um Hörmann bereits wirklich fortgeschritten sind, aber da hast du nicht so ganz Unrecht, wobei natürlich sein Hinweis auf die Gedanken der Elite schon interessant ist. Tja und eigentlich gehören zumindest die Bodenschäätze dieser Erde doch eigentlich allen Bewohnern. Aber das ist schon wieder zu frei gedacht! Und den Link ... gerne doch!

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