Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 19. August 2011

Vorsorge für den Tag X

Frank Doll  02.12.2009 (!!!)
Die Schwäche der Papierwährungen gegenüber der Hartwährung Gold setzt sich fort. Der Dollar wertet ab auf 1200 Dollar pro Feinunze, der Euro fällt unter die Marke von 800 Euro pro Unze.







Das ist der Blickwinkel, auf den es eigentlich ankommt bei der Betrachtung von Gold. Es ist nicht das Gold, das gewinnt – 1000 Gramm bleiben stets ein Kilo -, sondern es sind Dollar, Euro, Yen und inzwischen jede andere Papierwährung auf der Welt, die an Wert verliert. Wer Gold weniger als Spekulationsobjekt, sondern als Versicherung gegen einen Wertverfall seiner Heimatwährung begreift - eine Versicherung, die zudem nicht pleite gehen kann - dem können vorübergehende Schwankungen des Goldpreises ziemlich egal sein.

Gold wird zum Standard – vom Markt gewählt

Solange Regierungen und Notenbanken auf der Welt es nicht schaffen, zu einem tragfähigen Währungssystem zurückzufinden, wird sich daran nichts ändern. Weil das so ist, muss sich der Markt eben einen eigenen Standard suchen. Die Wahl des Marktes ist auf Gold gefallen, die ultimative Währung, die sich eben nicht im luftleeren Raum herstellen lässt. Gut möglich also, dass der Markt den Regierungen irgendwann keine andere Wahl mehr lässt, als zu einer Währungsordnung zurückzufinden, bei der Gold wieder eine zentrale Rolle einnimmt. Notenbanken aus Indien, China, Russland bereiten sich vor auf den Tag X. Sie haben begonnen, ihre Goldreserven aufzustocken. Kleinere Länder wie Sri Lanka und Mauritius ziehen nach. Unter Zugzwang stehen nun besonders Brasilien, Chile und Südkorea. Es sind ...
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... zugegeben, ein schon etwas älterer Beitrag zum Thema und dennoch hat seine Aussage auch heute noch nichts an Bedeutung verloren ... ganz im Gegenteil!

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