Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

Thomas Carlyle


Freitag, 8. Juli 2011

"Goldrausch"

"Sicherheit in Zeiten der Unsicherheit"
Den 13F-Mitteilungen an die SEC (United States Securities and Exchange Commission) konnte man entnehmen, dass ein hartgesottener Wall-Street-Mann im ersten Quartal 2011 seine Goldbestände erheblich ausgebaut hat: John Paulson. Dieser Multimilliardär wurde dadurch bekannt, dass er in der Finanzkrise auf einen Einbruch am US-Immobilienmarkt gewettet hatte - und gewann.

"In diesen Zeiten der Unsicherheit gegenüber fast allen Papierwährungen fühle ich mich sicherer, wenn ich Gold besitze.", sagte Paulson kürzlich erst in einem Interview. Eine Einstellung mit der er sicher nicht allein dasteht.
Die Investmentprofis David Einhorn, Päsident der US-Anlagegesellschaft Greenlight Capital, und Ray Dalio, Gründer der Investmentfirma Bridgewater Associates, glauben ebenfalls an das gelbe Metall.

Auch Zentralbanken steigen immer häufiger in das Geschäft ein
Neben den verunsicherten Investoren findet eine andere Käufergruppe Geschmack an Gold: die Zentralbanken. Dabei befanden gerade sie sich am Goldmarkt jahrelang auf der Verkäuferseite - viele Industrieländer wollten ihre Bestände abbauen. Seit einiger Zeit jedoch engagieren sich die Notenbanken - vor allem der Schwellenländer - als Goldkäufer. Besonders China, Indien und Russland, aber auch Saudi Arabien oder Venezuela stocken fortlaufend ihre Bestände auf. Zuletzt machte die Bank von Mexiko von sich reden, die sich im ersten Quartal des Jahres mehr als 100 Tonnen des Edelmetalles einkaufte. Laut WGC (World Gold Council) stiegen die Käufe der Zentralbanken allein im ersten Quartal 2011 auf 129 Tonnen.

Tipp
Inflation und die Gefahr einer überhitzten Konjunktur bergen Gefahren für euer Geld. Gold war und ist wertbeständig! Überdenkt einfach mal eure Zukunft und legt euch eine "Sicherheit" zu. Gold in kleinen Einheiten ist eine erschwingliche und solide Lösung!

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